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#220 Kreativunternehmer Peter Schlacher: Wie ich mit E-Mobilität & CO2-frei die Stadt erobern kann

#220 Kreativunternehmer Peter Schlacher: Wie ich mit E-Mobilität & CO2-frei die Stadt erobern kann

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In den 80er-Jahren kämpften, der TV-Serie „Knight Rider“ sei Dank,
ein Mann und sein Auto gegen das Unrecht und dominierten so das
Vorabendprogramm. In unserer aktuellen Episode kämpfen ein Mann und
sein weiterentwickeltes Elektro-Lastenrad gegen Abgase und
Umweltverschmutzung in der City. Und mit ein bisschen Glück könnten
sie das verkehrstechnische Stadtbild der Zukunft mitprägen –
nachhaltig und CO2-frei.Im Gespräch mit carpe diem-Host Holger
Potye erklärt uns „CityTuk“-Entwickler Peter Schlacher aus Graz,
wie er auf die Idee kam, ein Elektro-Lastenrad ohne Pedale zu
produzieren, das tatsächlich für alle Menschen da ist. So viel sei
verraten: Ein Hund und ein Freund mit körperlicher Beeinträchtigung
spielten dabei eine große Rolle.Wie kreiere ich ein nachhaltiges
Fortbewegungsmittel für die Stadt? Sein „Baby“ heißt CityTuk und
wurde von der österreichischen Behörde als Elektro-Lastenrad
eingestuft, weil es maximal 25 km/h schnell fahren kann, bis zu 225
Kilogramm transportieren kann (und somit auch ideal für den
Wocheneinkauf ist) und auf jedem Radweg fahren darf.Von vorne sieht
es aus wie eine Vespa. Von hinten wie ein Tuk-Tuk. In Kombination
ergibt das eine Art E-Scooter mit Ladefläche für die Stadt, der
leistbar ist und alle Kriterien erfüllt, um als Fahrrad in der
Stadt betrieben zu werden. Und … es gibt in Österreich eine
Förderung dafür.Macht CityTuk fahren glücklich? Der vielleicht
schönste Aspekt am CityTuk ist das Fahren selbst. Denn sobald man
Platz genommen habt und „lostukert“, fühlt man sich sofort in die
Kindheit zurückversetzt. Es ist wie Autodromfahren. Man ist einfach
glücklich. Und da man sogar eine Person auf der ausklappbaren
Rückbank mitnehmen darf, sind gleich zwei Personen happy. Die Leute
winken einem zu, und man kommt – dank Radwegerlaubnis – auf dem
schnellsten Weg von Punkt A nach B.Neugierig geworden? Dann viel
Vergnügen mit dem Podcast!Show Notes: Wer mehr zu Peter Schlacher
und seinem CityTuk-Projekt erfahren möchte, wird HIER fündig.
Hinweis: Für verschiedene Städte gibt es verschiedene
Förderungsmöglichkeiten.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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