Münchener Foodbloggerinnen haben ein Lifestyle-Ernährungskonzept
entwickelt, das helfen soll, die Nährstoffe aufzunehmen, die unser
Körper braucht. In dieser Episode hören wir, wie Ernährung unsere
Gene schützen und heilen kann.Schon Hippokrates – wieder einer
dieser alten Griechen – hat gesagt: „Eure Nahrungsmittel
sollen eure Heilmittel sein, und eure Heilmittel sollen eure
Nahrungsmittel sein.“ Er gilt als Vater der modernen Medizin und
hat unsere beide Podcast-Gäste beim Konzept ihres
Lifestyle-Ernährungskonzepts Epi-Food definitiv inspiriert.Im
Gespräch mit carpe diem-Host Holger Potye erklären uns die Münchner
Foodbloggerinnen und Epi-Food-Gründerinnen Alexandra Stech und
Felicitas Riederle (), wie sie auf unterschiedlichen Wegen zur
Epigenetik (= der Einfluss von Umweltfaktoren auf Zelleigenschaften
und den Aktivitätszustand von Genen) als Grundlage für ihr
Lifestyle-Ernährungskonzept gefunden haben.Verzicht auf drei
ZutatenDie Basis der epigenetischen Ernährung ist der konsequente
Verzicht auf drei Nahrungsmittelgruppen: Weizenmehl, Kuhmilch und
raffinierter Zucker. Warum gerade diese drei – und welche
Alternativen es dafür gibt – hören wir im Podcast. Aber es ist
auch wichtig, sich nicht zu viele Lebensmittel zu verbieten, denn
Verzicht macht die Seele krank. Wenn man aber versucht, möglichst
qualitativ hochwertige Lebensmittel zu sich zu nehmen und die
hochindustriell verwerteten Produkte links liegen lässt, hat man
schon gewonnen.In dieser Episode hören wir im Detail, wie wir
unsere Gene durch einen ausgewogenen Lebensstil schützen und heilen
können. Ein Lifestylekonzept mit garantiertem Energie-Boost und
mehr Lebensfreude.Was wir außerdem aus dieser Episode mitnehmen:•
Viele Lebensmittel werden wegen ihrer Blutzuckerspitzen verteufelt.
Aber sie enthalten andere Nährwerte, die wir brauchen können. Wenn
man einen gesunden Blutzuckerspielaufbau und -abbau hat, sind sie
absolut in Ordnung.• Zucker ist überall enthalten – smart versteckt
unter Decknamen. Selbst im „Soja-Joghurt Natur“ kann Zucker sein.•
Wenn die Vielfalt unserer Darmbakterien hoch ist, sind wir auch
sozialer.• Depressionen können ebenso aus dem Darm kommen.•
Proteine werden ziemlich unterschätzt. Ab 50 Jahren bauen wir ab.
Ab dann brauchen wir viele Proteine, die gar nicht so einfach
aufzunehmen sind.• Viele Leute vertragen Milcheiweiß nicht. Sie
können beispielsweise Akne davon bekommen.• Die Lust auf Süßes
während des Zyklus ist normal, weil eine Frau in diesem Zeitraum
mehr Energie braucht.• Zucker auf Nährwerttabellen ist nicht
automatisch schlechter Zucker. Ein Blick auf die Tabelle verrät, ob
es sich um „bösen“ raffinierten Zucker handelt oder ob die Süße von
Früchten oder kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln kommt.Viel
Vergnügen mit Alex, Feli und diesem Podcast!Follow us on ..
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