Wenn abends endlich Ruhe einkehrt, passiert bei vielen Menschen im
Kopf genau das Gegenteil. Der Tag ist vorbei – aber die Gedanken
geben Vollgas. To-do-Listen melden sich zurück. Gespräche laufen im
Replay. Kleine Sorgen werden groß. Statt in den Schlaf zu gleiten,
dreht unser Gehirn eine letzte, oft unerwünschte Schnellrunde.
Warum ist das so? Und wie schaffen wir es, abends wirklich
herunterzufahren, damit die Nacht uns stärkt statt erschöpft? Das
erfährt Host Niki Löwenstein im Gespräch mit Prof. Dr. Volker
Busch, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und
Bestsellerautor. In seinem aktuellen Buch „Gute Nacht, Gehirn.“
zeigt er, wie wir den Tag gut abschließen können: mit mehr
Klarheit, Humor und einem besseren Verständnis dafür, was unser
Kopf am Abend braucht. In „Gute Nacht, Gehirn“ zeigt Prof. Dr.
Volker Busch, wie wir den Übergang vom Tag in die Nacht so
gestalten können, dass unser Geist wirklich zur Ruhe kommt. Dabei
verbindet er neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit
alltagstauglichen Impulsen: von Fantasie und Intuition, die uns
Zugang zu innerer Klarheit geben, über Stille, die einen Raum für
Erholung öffnet, bis hin zu Selbstmitgefühl, Gewohnheiten und dem
kleinen Glück, das oft im Unscheinbaren liegt. Im Podcast gibt er
einen Einblick in seine gesunden „Betthupferl“ und teilt wertvolle
Tipps für Tag, Nacht und Gehirn. Was wir außerdem aus dieser
Episode mitnehmen: Wie Legosteine zum guten Schlaf beitragen können
Was wir uns unter „Selbstbeschäftigungsnetzwerk“ des Gehirns
vorstellen können Warum sich unser Gehirn nicht entspannen kann
Wieso Konjunktive unsere Fantasie anregen können Welchen Raum uns
Stille öffnen kann - und warum man vorsichtig damit umgehen muss
Was Kapuzineräffchen mit unserem Gehirn zu tun haben Viel Vergnügen
mit dem Podcast! Show Notes Mehr zu Dr. Volker Busch erfährst du
HIER. Link zum Podcast: „Gehirn gehört“ BUCH: „Gute Nacht, Gehirn.
Gedanken, um zur Ruhe zu kommen.“ (Droemer Verlag, 2025)
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