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Nord Stream: Hat die Ukraine ein Kriegsverbrechen in Auftrag gegeben?

Nord Stream: Hat die Ukraine ein Kriegsverbrechen in Auftrag gegeben?

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Vor dem Oberlandesgericht Hamburg beginnt der Prozess gegen den
Ukrainer Serhii K. Er soll die Anschläge auf die
Nord-Stream-Pipelines im September 2022 koordiniert haben. Damals
wurden drei der vier Gasleitungen zwischen Russland und Deutschland
durch Explosionen zerstört. Unklar ist bislang, ob die ukrainische
Regierung von der Aktion wusste oder sie sogar in Auftrag gegeben
hat. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestreitet eine
offizielle Beteiligung seines Landes. Welche Folgen der Fall für
die Beziehungen zwischen Deutschland und der Ukraine haben könnte,
erklärt Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT.
Wegen der zunehmenden Trockenheit könnte die Trinkwasserversorgung
in Deutschland in Zukunft schwieriger werden. Deshalb sollen
Kläranlagen künftig das Abwasser gründlicher reinigen. Die EU will
darum viele Kläranlagen zum Nachrüsten verpflichten. Allerdings ist
umstritten, wer dafür bezahlen soll. Nach den EU-Plänen sollen vor
allem Hersteller von Medikamenten und Kosmetikprodukten die Kosten
übernehmen. Die betroffenen Unternehmen halten das für eine zu
große finanzielle Belastung. Auch Polen hat Klage beim Europäischen
Gerichtshof eingereicht. Wann dort mit einer Entscheidung zu
rechnen ist, ordnet ZEIT-Investigativreporter Uwe Ritzer im Podcast
ein.   Und sonst so? Hacker legen Kühlregale lahm.  
Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia
Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts
finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:
Nord-Stream-Anschlag: Sie nannten ihn »James Bond« Anschlag auf
Nord-Stream-Pipelines: Und jetzt? Seymour Hersh: Sprengsätze aus
Überzeugung Krieg gegen die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj bezeichnet
russische Kriegsführung als »Wahnsinn« Trinkwasserversorgung: Die
Verschmutzer wollen nicht zahlen Kläranlage Dortmund-Deusen: So
wird Abwasser nicht nur sauber, sondern rein
Weltwetterorganisation: Wasserspeicher gehen weltweit zurück Ihre
Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
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