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  4. Der Mann mit dem Hammer – und warum wir uns beim Laufen zu viel Druck machen
Der Marathon sollte schneller werden – stattdessen kam bei
Kilometer 26 der Mann mit dem Hammer.

Christian erzählt von seinem Marathon in Köln, von einem Tag, an
dem die Beine schon früh nicht so wollten wie der Kopf, von fast
1.000 Läuferinnen und Läufern, die ihn auf dem Weg ins Ziel
überholten, und von der Erkenntnis, dass ein Marathon eben doch
ein ganz anderes Biest ist als ein Halbmarathon. Und trotzdem:
aufgeben war keine Option.

Knacki hat den Marathon diesmal aus einer ganz anderen
Perspektive erlebt: als Zuschauer, Anfeuerer und Beobachter.
Dafür steckt bei ihm gerade ordentlich Bewegung drin – auf der
Bühne, beim Steppen und hoffentlich bald auch wieder auf der
Laufstrecke.

Es geht um den Druck, den wir uns als Läufer selbst machen, um
Bestzeiten, Erwartungen und die Frage, warum wir aus einem Hobby
manchmal fast einen zweiten Job machen.

Und dann geraten die beiden so richtig ins Schwärmen: Warum ist
Crosslauf eigentlich nicht viel größer? Könnte man Crossrennen zu
einem echten Sport-Event machen – mit Matsch, Musik, Zuschauern,
starken Bildern und vielleicht sogar einem Saxophonspieler an der
Strecke? Die Vision vom Cross-Festival nimmt langsam Fahrt auf.

Außerdem: Katherinas erster Halbmarathon, Köln im Marathonfieber,
Niegelungen auf der Bühne, New York 2027 und die Frage, was
Knacki eigentlich lieber läuft – 5.000 Meter, Halbmarathon oder
doch irgendwann wieder Marathon.

Eine Folge über Erfolge und Enttäuschungen, Druck und
Lockerlassen, Laufen und Nicht-Laufen – und darüber, warum
manchmal genau dann etwas Gutes entsteht, wenn der Plan nicht
aufgeht.
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„Der Mann mit dem Hammer – und warum wir uns beim Laufen zu viel Druck machen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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