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Auto Hell Dunkel
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Manchmal reicht ein einziger Satz – und er sitzt. Wir denken noch
Stunden später darüber nach, rechtfertigen uns innerlich oder
fragen uns: Warum trifft mich das eigentlich so? Eine andere
Bemerkung dagegen lässt uns völlig kalt. Was entscheidet darüber,
welche Kritik uns erwischt? Und warum reagieren wir besonders
empfindlich, wenn jemand an einem Bild rüttelt, das wir von uns
selbst haben? In dieser Folge von „Moment noch! (Über)Leben in der
Arbeitswelt“ sprechen Simone und Toni darüber, warum ein „So bin
ich doch gar nicht!“ manchmal mehr über uns verrät, als uns lieb
ist. Es geht um wunde Punkte, unser Selbstbild und die Seiten an
uns, die wir lieber nicht sehen wollen. Aber: Nicht alles, was uns
trifft, müssen wir bei uns selbst suchen. Manchmal ist Kritik
unangebracht, respektlos oder schlicht eine Grenzüberschreitung.
Wie lässt sich das eine vom anderen unterscheiden? In dieser Folge
geht es unter anderem darum: – warum uns manche Bemerkungen treffen
und andere überhaupt nicht – was unser Selbstbild damit zu tun hat
– warum „So bin ich doch gar nicht!“ ein ziemlich interessanter
Gedanke sein kann – was C. G. Jungs Konzept von Persona und
Schatten damit zu tun hat – warum wir auch das sein können, was wir
auf keinen Fall sein wollen – wann Selbstreflexion hilfreich ist –
und wann wir eine Grenze setzen sollten – warum wir auf Kritik
nicht sofort reagieren müssen – und was helfen kann, wenn eine
Bemerkung genau unseren wunden Punkt erwischt Du hast Fragen,
Gedanken oder Themenwünsche für zukünftige Folgen?
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„#65 Warum Menschen Dinge persönlich nehmen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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