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63 Gabi Fleer über Stoppschilder und Angst

63 Gabi Fleer über Stoppschilder und Angst

Spuren zum Selbst vor 1 Woche
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11:43
In dieser Folge sprechen wir mit Gabi Flair, Coach und
Supervisorin, über das Thema „Stoppschilder“ im Leben. Ausgehend
von einer vorherigen Folge mit Dirk geht es darum, welche inneren
und äußeren Hindernisse uns daran bremsen, Dinge umzusetzen, die
uns wichtig sind.

Wir beschreiben, wie Gewohnheiten, die Komfortzone und vor allem
Angst dazu führen können, dass wir Vorhaben aufschieben oder ganz
vermeiden. Dabei unterscheiden wir zwischen verschiedenen Formen
von Stoppschildern, etwa äußeren Reizen, verbalen Einwänden oder
inneren Sätzen wie „Das macht man nicht“.

Ein Schwerpunkt liegt darauf, wie wir mit Ängsten umgehen können.
Gabi beschreibt, dass sie Ängste nicht verdrängt, sondern sie
symbolisch an den Tisch einlädt, ihnen zuhört und sie benennt. So
sollen sie sichtbar und verständlich werden, statt nur als
diffuse Bedrohung zu bleiben.

Wir sprechen auch über den Versuch, bei sehr starker Angst
Distanz zu gewinnen, etwa durch das Bild einer Leiter. Aus einer
gewissen Höhe entsteht mehr Überblick, und die Angst wird weniger
überwältigend. Im Gespräch kann dann auch deutlich werden, dass
Ängste einen Schutzfunktion hatten oder aus früheren Erfahrungen,
Kindheit oder Schocksituationen stammen.

Zum Schluss wird festgehalten, dass ein Stoppschild erst einmal
ein Innehalten bedeutet. Es kann helfen zu prüfen, ob ein Ziel
wirklich passend ist oder ob man etwas besser lässt. So kann ein
Stoppschild sowohl auf Gefahren hinweisen als auch dazu
beitragen, achtsamer mit sich umzugehen.
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„63 Gabi Fleer über Stoppschilder und Angst“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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