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In den Kapiteln 22 bis 32 versuchen Max und Hans Albert Bilgrin
trotz Lugers Tod, an die Idola zu gelangen. In der Zürcher
Kantonalbank verweigert Jean Claude Borelli ihnen jedoch den
Zugang: Lugers Vollmacht ist erloschen, und der Tresor gehört
offiziell dessen Liechtensteiner Firma ArtConsult.

Unterdessen warten die NAD-Agenten Lotte Müller und Martin
Schuhmann in der Bank, um Max und Bilgrin nach der Übergabe zu
überfallen. Da beide ohne das Manuskript zurückkehren, wird die
Aktion abgebrochen. Die Agenten erkennen, dass Lugers vorzeitige
Ermordung ein schwerer Fehler ihres Stellvertreters war.

Am Flughafen erhält Max einen verschlüsselten Hinweis des
Journalisten Hannibal Hansen und fliegt nach München. Hansen
erklärt ihm, dass der frühere BdF inzwischen NAD heißt und als
mächtiges, international vernetztes Neonazi-System bis in
Behörden, Politik und Wirtschaft hineinwirkt. Er ist überzeugt,
dass Luger ermordet wurde und Max sowie Bilgrin überwacht werden.
Beide richten deshalb neue Telefone und geheime
Kommunikationswege ein.

Bilgrin entwickelt einen riskanten Plan: Er informiert den
Zürcher Staatsanwalt Johannes Baumgarten über die in Lugers
Tresor versteckte NS-Raubkunst. Als Gegenleistung für den
spektakulären Fund soll Baumgarten den unscheinbaren Umschlag mit
der Idola heimlich an Bilgrin übergeben. Der Staatsanwalt lässt
den Tresor offiziell öffnen und entdeckt mehr als 80 wertvolle
Gemälde. Unbemerkt nimmt er den braunen Umschlag an sich.

Die Presse berichtet über den sensationellen Raubkunstfund. Auch
der NAD erkennt sofort, dass der Tresor geöffnet wurde, vermutet
die Idola nun jedoch bei der Polizei. Tatsächlich übergibt
Baumgarten das Manuskript heimlich an Bilgrin, der es zu Max und
Alois bringt.

Alois untersucht das stark beschädigte, verschlüsselte Heft. Es
umfasst etwa 50 bis 60 Seiten mit rätselhaften Texten und
Zeichnungen. Er entdeckt zwölf verschiedene Handschriften.
Demnach wurde die Idola von zwölf Personen über mehr als zwei
Jahrhunderte hinweg fortgeschrieben. Der erste Abschnitt stammt
vermutlich aus dem 16., der letzte aus dem späten 18.
Jahrhundert.

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Kapitel 15–20

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Kapitel 33–37

Kapitel 33–37

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vor 3 Wochen
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„Kapitel 22–32“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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