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  3. Schmid und Landolt unstrukturiert Podcast
  4. 32: ADHS ist keine Modediagnose mit Hirncoach Dr. Maria Brasser
Diese Folge ist ein Heimspiel für unser aller Lieblingsorgan: das
Hirn. Zu Gast ist Maria Brasser, Neurowissenschaftlerin,
Hirncoach und Mitgründerin von hirncoach.ch – mit im Gepäck ein
quietschendes Hirnmodell und jede Menge Forschung aus erster
Hand.

Wir reden darüber, was gerade in unseren Köpfen passiert, während
wir aufnehmen (Beta- bis Gamma-Frequenz, wenn ihr's wissen
wollt), und warum schon die blosse Anwesenheit eines Handys
unsere Gedächtnisleistung senkt – ohne dass wir es überhaupt
anschauen. Maria erklärt, was der «Brain-Drain-Effekt» mit
unseren Kindern macht, warum Suchtsysteme ein Leben lang bestehen
bleiben können und weshalb fast alle Jugendlichen im Rückblick
sagen, ihre Eltern hätten strenger sein sollen.

Nils wird dabei ungewohnt persönlich: Er outet sich als Vater,
der in der Medienerziehung nicht immer alles richtig gemacht hat,
und erzählt von der Schatztruhe, in der bei ihm zu Hause die
Handys landen. Simon fragt nach, Maria liefert die Wissenschaft
dazu – von Schlaf und dem glymphatischen System bis zur simplen
Dankbarkeitsübung, die messbar etwas im Hirn verändert.

Was bleibt: Verbote allein bringen wenig. Was zählt, ist der
offene Dialog – mit den Kindern und mit sich selbst.

Wer ist Maria Brasser und wie wird man «Hirncoach»

Was im Hirn passiert, wenn wir uns unterhalten

Der Brain-Drain-Effekt: Warum die blosse Anwesenheit eines
Handys reicht

Sucht, Rauchen und Medien: «Wünschst du, hätte es nie
angefangen?»

ADHS, Neurodivergenz und digitale Medien

Bildschirmzeit bei Jugendlichen: 7 bis 11 Stunden am
Wochenende

Elternsein zwischen Kontrolle und Vertrauen

Morgenroutine fürs Hirn: Wasser, Licht und drei Minuten
Vorfreude
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„32: ADHS ist keine Modediagnose mit Hirncoach Dr. Maria Brasser“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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