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  3. Schmid und Landolt unstrukturiert Podcast
  4. 30: Der weltschlechteste Angestellte, den man haben kann
Die Drohne ist im Pool gelandet, Nils fischt noch Blätter heraus,
und immerhin ist jetzt geklärt, dass die kleinen Körner im Wasser
tatsächlich Raupenkot waren. Danach wird es ernst.

Auslöser für dieses Gespräch war ein Satz aus einem anderen
Podcast: jemand habe ADHS gehabt, «bevor es cool geworden ist».
Genau da hakt Simon ein. Denn zwischen uns beiden ist
Neurodivergenz meistens ein Running Gag, und heute geht es einmal
um die andere Seite. Wann merkst du, dass du ADHS hast, und
wünschst dir, du hättest es nicht?

Nils erzählt von einer Impulskontrolle, die es faktisch nicht
gibt, von zwei Wochen Struggeln vor einer Keynote, von
Betreibungen wegen untergegangener Rechnungen und davon, warum er
sich selbst für den schlechtesten Angestellten der Welt hält. Und
davon, was daraus gefolgt ist: ein Leben, das um dieses Naturell
herum gebaut ist. Seit einem Dreivierteljahr braucht er dafür
kein Medikament mehr.

Dazwischen die Frage, was passiert, wenn Diagnosen über TikTok
wandern, warum seine Eltern damals aus Angst vor Stigmatisierung
abgeblockt haben, und weshalb Selbstfürsorge kein Egoismus ist,
sondern die Voraussetzung dafür, überhaupt für andere da sein zu
können.

Am Schluss die Antwort auf die Titelfrage: cool ist es nicht.

Der Drohnenabsturz und die Sache mit dem Raupenkot

«Bevor es cool geworden ist»: der Auslöser fürs Gespräch

Impulskontrolle, Hyperfokus und Weaponized Incompetence

Warum fremde Aufgaben nicht funktionieren

Die Keynote in Chur und ein Team, das rettet

«Ich bin der weltschlechteste Angestellte»

Rechnungen, Betreibungen und ein sehr konkreter ADHS-Hack

Kein Projekt mehr, für das er nicht brennt

Jesper Juul und die persönliche vor der sozialen
Verantwortung

Diagnose über TikTok und die Angst vor Stigmatisierung

Ein Dreivierteljahr ohne Medikament
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„30: Der weltschlechteste Angestellte, den man haben kann“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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