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  3. Auf einen Tee mit Andrea Montua Podcast
  4. Isabel Edvardsson über Präsenz, Führung, Körpersprache und die Freude am Tanzen
„Führung beim Tanzen hat mit dem eigenen Körper zu tun – nicht mit
dem Körper des Tanz-Partners.“ Dieser Satz von Isabel Edvardsson
ist bei uns hängen geblieben. Denn was auf dem Tanzparkett
unmittelbar spürbar wird, lässt sich erstaunlich gut auf Führung im
Arbeitskontext übertragen: Gute Führung bedeutet nicht, jemanden
von A nach B zu ziehen. Sie bedeutet, selbst klar zu sein,
Orientierung zu geben und dem Anderen Raum für die eigene Bewegung
zu lassen. In der neuen Folge von „Auf einen Tee“ spricht Andrea
Montua mit Profitänzerin, Tanztrainerin und zweifacher „Let’s
Dance“-Gewinnerin Isabel Edvardsson darüber, was wir vom Tanzen
über Kommunikation, Führung und Veränderung lernen können. Wer
führt? Wer folgt? Wer hört zu? Und was passiert, wenn zwei
gleichzeitig die Richtung vorgeben wollen? Besonders eindrücklich
wird es, als Isabel von ihrer Zeit bei „Let’s Dance“ mit dem
gehörlosen Schauspieler Benjamin Piwko erzählt. Wenn Worte und
Musik als Orientierung wegfallen, wird plötzlich sichtbar, wie viel
Kommunikation über Blickkontakt, Körpersprache, Berührung und
Aufmerksamkeit funktioniert. Und auch Veränderung kennt Isabel im
Schnelldurchlauf: vier Trainingstage, eine neue Choreografie – und
spätestens am zweiten Tag das Tal der Tränen. Dann braucht es
Vertrauen, Flexibilität und jemanden, der spürt, was der andere
gerade braucht, um wieder in Bewegung zu kommen. Vielleicht ist das
die schönste Verbindung zwischen Tanzen und Führung: Nicht ziehen.
Nicht schieben. Sondern so führen, dass der andere gerne mitgeht.
Eine Folge über Präsenz, Vertrauen, Feedback und die Kunst,
gemeinsam den richtigen Takt zu finden.
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„Isabel Edvardsson über Präsenz, Führung, Körpersprache und die Freude am Tanzen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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