Was macht gute Change-Kommunikation aus?
Change-Kommunikation ist weit mehr als Townhalls, Präsentationen
und FAQs. Sie muss Orientierung geben, emotionale
Anschlussfähigkeit schaffen und sich laufend an die tatsächliche
Lage im Veränderungsprozess anpassen.
Frank Plümer und KI-Co-Host Nova zeigen in dieser Folge, wie
Kommunikation zu einem aktiven Bestandteil der Change-Steuerung
wird.
In dieser Folge erfahren Sie:
warum eine fundierte Stakeholder-Analyse die Grundlage dafür
bildet, Kommunikation gezielt zu priorisieren und
unterschiedliche Betroffenheiten zu berücksichtigen,
weshalb Change-Kommunikation immer eine informierende und
eine emotionale Ebene braucht – und warum eine
Kommunikationsdramaturgie trotzdem kein starres Drehbuch sein
darf,
wie Fokusgruppen, Einzelgespräche und kurze Pulse Surveys als
Sensoren funktionieren und ihre Ergebnisse im Steuerkreis zur
regelmäßigen Lagebeurteilung genutzt werden können,
warum das Mittelmanagement als Übersetzer, Multiplikator und
Sensor eine besondere Hebelwirkung hat – und deshalb frühzeitig
auf Inhalte, schwierige Reaktionen und die eigene Führungsrolle
vorbereitet werden muss,
wie der Change-Kommunikations-Canvas als Tool der Woche
Projekt-Timeline, Stakeholder, Botschaften, offene Fragen,
Beteiligung und Rückkopplung zu einer steuerbaren
Kommunikationsdramaturgie verbindet.
Außerdem klären Frank und Nova, warum es im Change zwar
Wartezeiten bei Entscheidungen geben kann, aber keine Wartezeiten
für Kommunikation – und was Führung sagen sollte, wenn sie selbst
noch nicht alle Antworten hat.
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Bewegung“ nicht verpassen wollen, abonnieren Sie KICKOFF:
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Trendstudie Leadership Mittelstand 2026
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Führungseffizienz gehören zu den wichtigsten Zukunftsthemen
mittelständischer Unternehmen.
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Viele Führungskräfte wünschen sich mehr Eigeninitiative, bessere
Entscheidungen und mehr Verantwortungsübernahme im Team. In der
Praxis fehlen jedoch häufig die Voraussetzungen dafür.
Genau deshalb haben wir das PLÜCOM Führungsprogramm
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wir Führungskräfte dabei, psychologische Sicherheit aufzubauen,
Verantwortung wirksam zu übertragen, Konflikte konstruktiv zu
bearbeiten und Führung effizienter zu gestalten.
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In vielen inhabergeführten Betrieben sind die Führungskräfte
fachlich befördert worden, ohne je eine formale Ausbildung
durchlaufen zu haben. Der Betrieb wächst, die Anforderungen an
Führung wachsen mit, und die Kompetenz bleibt zurück.
Für diese Ausgangslage haben wir das entwickelt: drei
Trainingstage direkt im Unternehmen, gemeinsam mit dem Inhaber,
plus sechs Monate Begleitung im Alltag. Wer bereits eine
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