Wie gehen Sie souverän mit Widerstand um?
Widerstand gehört zu fast jeder größeren Veränderung.
Entscheidend ist aber, ihn nicht vorschnell als Blockade oder
mangelnde Veränderungsbereitschaft abzutun.
Denn hinter einem Einwand können fehlende Informationen,
sachliche Bedenken, Ängste, Interessen oder beschädigtes
Vertrauen stehen – und jede dieser Ursachen verlangt eine andere
Reaktion.
In der zweiten Folge der Serie „Organisation in
Bewegung“ zeigen Frank Plümer und KI-Co-Host Nova, wie
professionelles Widerstandsmanagement funktioniert, ohne daraus
einen endlosen Beteiligungsprozess zu machen.
Warum Rick Maurers drei Ebenen „I don’t get it“, „I don’t
like it“ und „I don’t like you“ helfen, Widerstand
differenzierter zu verstehen – und weshalb die erste
Vermutung immer nur eine Arbeitshypothese sein sollte.
Wie sich auch stille Formen des Widerstands
erkennen lassen und welche Rolle Führungskräfte,
Projektleitung, HR und Fokusgruppen bei der Diagnose spielen.
Mit unserem Tool der Woche, dem
Widerstandsradar: fünf konkrete Schritte von
der Beobachtung über Diagnose und Überprüfung bis zur
kleinsten wirksamen Intervention.
Warum mehr Information und Transparenz nicht automatisch
helfen, insbesondere wenn Vertrauen beschädigt ist – und
weshalb dann vor allem gilt: Tue, was du sagst, und sage, was
du tust.
Wie Sie transformationskritischen Widerstand von handhabbarem
und akzeptablem Restwiderstand unterscheiden – und warum
Beteiligung kein Vetorecht ist und Führung irgendwann
entscheiden muss.
Außerdem geht es um John Kotters
„Pinguin-Prinzip“ und die Frage, warum
erfolgreiche Transformation keinen vollständigen Konsens braucht,
sondern genügend Menschen, die bereit sind, tatsächlich Bewegung
zu erzeugen.
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Bewegung“ nicht verpassen wollen, abonnieren Sie KICKOFF:
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Trendstudie Leadership Mittelstand 2026
Die aktuelle Trendstudie Leadership Mittelstand 2026 zeigt:
Psychologische Sicherheit, Eigenverantwortung und
Führungseffizienz gehören zu den wichtigsten Zukunftsthemen
mittelständischer Unternehmen.
Die Studie bietet wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung
Ihrer eigenen Führungskultur - sie steht hier kostenlos zum
Download bereit.
Das PLÜCOM Führungsprogramm
Viele Führungskräfte wünschen sich mehr Eigeninitiative, bessere
Entscheidungen und mehr Verantwortungsübernahme im Team. In der
Praxis fehlen jedoch häufig die Voraussetzungen dafür.
Genau deshalb haben wir das PLÜCOM
Führungsprogramm entwickelt. In vier praxisnahen
Leadership-Trainings unterstützen wir Führungskräfte dabei,
psychologische Sicherheit aufzubauen, Verantwortung wirksam zu
übertragen, Konflikte konstruktiv zu bearbeiten und Führung
effizienter zu gestalten.
Mehr Informationen zum Führungsprogramm finden Sie hier.
Inhouse-Trainings für den Mittelstand
In vielen inhabergeführten Betrieben sind die Führungskräfte
fachlich befördert worden, ohne je eine formale Ausbildung
durchlaufen zu haben. Der Betrieb wächst, die Anforderungen an
Führung wachsen mit, und die Kompetenz bleibt zurück.
Für diese Ausgangslage haben wir das PLÜCOM
Führungsfundament entwickelt: drei Trainingstage direkt
im Unternehmen, gemeinsam mit dem Inhaber, plus sechs Monate
Begleitung im Alltag. Wer bereits eine tragfähige Führungsebene
hat, kann die vier Formate des Führungsprogramms ebenfalls als
Inhouse-Tag buchen.
Mehr Informationen zu den Inhouse-Trainings finden Sie hier.
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