Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. KI-Neandertaler mit Malcolm Werchota Podcast
  4. #21 - Wem gehört der Kunde? China verkauft KI mit der Handyrechnung, Seoul verschenkt sie — und Sebastian Kurz baut eine Abwehr-KI
#21 - Wem gehört der Kunde? China verkauft KI mit der Handyrechnung, Seoul verschenkt sie — und Sebastian Kurz baut eine Abwehr-KI

#21 - Wem gehört der Kunde? China verkauft KI mit der Handyrechnung, Seoul verschenkt sie — und Sebastian Kurz baut eine Abwehr-KI

Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Herunterladen (rechte Maustaste) Teilen Fundstellen Kommentare
0:00
25:50
In Peking gibt es die KI jetzt zu den Teigtaschen — mit
der Rechnung kommt ein Gutschein über zehn Yuan Rechenleistung.
In Seoul hat der Staat entschieden, dass KI eine öffentliche
Leistung ist, und verschenkt sie an alle zweiundfünfzig Millionen
Bürger. Und in Wien baut ein Ex-Bundeskanzler eine Abwehr-KI mit
Ex-Mossad-Leuten.

Montag. Vier Geschichten über die Frage: Wem gehört eigentlich
der Kunde — und was passiert, wenn Intelligenz kein Abo mehr ist,
sondern eine Ware?

In dieser Folge:

China legt die KI auf die Handyrechnung (02:08)
— der Token ist hinter dem Pauschal-Abo hervorgekommen und zum
Handelsprodukt geworden. Gutscheine mit der Restaurantrechnung,
KI-Tokens als Kreditkarten-Bonus von Moonshot und der
Agricultural Bank of China, ein Handytarif für neun Yuan neunzig,
ein Token-Regal bei Tmall — und in einem Bezirk von Guangzhou
dienen Tokens als Kreditsicherheit. Täglicher Verbrauch in China:
fünfhundert Billionen Tokens, nach rund hundert Milliarden vor
zwei Jahren. Geh mal zur Raiffeisenbank und frag nach einem
Token-Tarif.

️ Sebastian Kurz, Dream und die Mossad-Frage
(09:48) — Österreichs Ex-Bundeskanzler hat eine
Cybersecurity-Firma mitgegründet, bewertet mit rund drei
Milliarden Dollar, gebaut zu großen Teilen von Leuten aus dem
israelischen Nachrichtendienst. Das Modell läuft auf deiner
eigenen Infrastruktur, geht nie ins Internet und sucht
Schwachstellen in deinen Systemen. Gerade wurde ein Weltrekord
auf einem Berkeley-Benchmark gemeldet — mit Kleingedrucktem.
Malcolms Lieblingsgeschichte des Tages, und er sagt klar dazu,
was davon Spekulation ist.

Kündigungen: KI bleibt Grund Nummer eins (15:23)
— Challenger, Gray & Christmas hat am Freitag den
August-Bericht vorgelegt: US-Arbeitgeber kündigten rund
zweiundfünfzigtausend Stellen an — der niedrigste Augustwert seit
Langem, und KI bleibt trotzdem der meistgenannte Grund. Bei uns
ist das noch nicht angekommen. Aber was in den USA und China
passiert, schwappt erfahrungsgemäß innerhalb von drei bis zwölf
Monaten herüber.

Seoul verschenkt die KI (18:25) — wenn die
Bürger Strom bekommen, Wasser bekommen und ins Spital können,
dann sollen sie auch KI bekommen: kostenlos, unbegrenzt, für alle
zweiundfünfzig Millionen — unter der Bedingung, dass achtzig
Prozent auf koreanischen Modellen laufen. Diese
Achtzig-Prozent-Regel macht aus einem Geschenk Industriepolitik.
Und der nächste Schritt sind Agenten, die dir den Meldezettel,
das Steuerformular oder die Gesundheitsakte holen. Kein Staat in
Europa hat das auf diesem Niveau auf dem Radar.

Der Faden: China hat Intelligenz zur Ware gemacht, Korea zum
öffentlichen Gut, Kalifornien schreibt die Regeln — und eine
Privatfirma in Wien macht Arbeit, die früher Staaten gemacht
haben. Privatfirmen operieren heute besser als ganze Staaten.

Schreib Malcolm auf WhatsApp/Telegram/Signal: +43 676 6144 904 —
sag ihm, was er als Nächstes behandeln soll.

werchota.ai

KI-Neandertaler — KI-News für Menschen, nicht für Roboter. Bleib
neugierig. Bleib menschlich.
Episode melden

„#21 - Wem gehört der Kunde? China verkauft KI mit der Handyrechnung, Seoul verschenkt sie — und Sebastian Kurz baut eine Abwehr-KI“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz