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„Wir sind doch irgendwie alle
traumatisiert.“

Diesen Satz hört und liest man inzwischen häufig. Doch
psychologisch lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Denn Menschen können sehr Belastendes erleben und trotzdem über
starke Ressourcen und eine hohe Resilienz verfügen. Andere
Menschen reagieren vulnerabler und entwickeln länger anhaltende
Beschwerden. Das Erleben eines belastenden Ereignisses
allein erzählt noch nicht die ganze Geschichte darüber, wie ein
Mensch dieses verarbeitet.

In dieser Folge von „Psychologie verstehen“
möchte ich deshalb etwas Ordnung in einen Begriff bringen, der
gerade in den sozialen Medien sehr präsent ist:
Trauma.

Gemeinsam mit unserer inzwischen vertrauten Anna schauen wir
darauf, was während einer überwältigenden Erfahrung in unserem
psychischen und körperlichen System geschieht – und warum zwei
Menschen auf ähnliche Ereignisse vollkommen unterschiedlich
reagieren können.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

was wir psychologisch unter einem Trauma verstehen

warum ein belastendes Erlebnis und eine Traumafolgestörung
unterschiedliche Dinge sind

welche Rolle Ressourcen, Resilienz und Vulnerabilität spielen

was eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
kennzeichnet

was Traumasensibilität eigentlich bedeutet

warum Wahlmöglichkeiten, Selbstbestimmung und das eigene
Tempo in therapeutischen Prozessen so wichtig sind

wie ich traumasensibles Arbeiten in meiner eigenen
therapeutischen Praxis verstehe

Mir ist bei diesem Thema besonders wichtig, den Blick auf den
ganzen Menschen zu richten: auf das, was ihn
belastet hat und ebenso auf seine Fähigkeiten, Beziehungen,
Ressourcen und die Möglichkeiten, die heute vorhanden sind.

Ab Herbst biete ich in meiner Praxis in Düsseldorf auch
therapeutische Gruppenbegleitung in einem geschützten,
traumasensiblen Rahmen an. Dabei stehen das individuelle
Tempo, Selbstbestimmung, Ressourcen und Selbstwirksamkeit im
Mittelpunkt.

Weitere Informationen findest du auf meiner Website:

Hypnosepraxis Düsseldorf

Dort findest du außerdem meinen Shop mit Selbsthypnosen
zu unterschiedlichen Lebensthemen:

Selbsthypnosen & Audios

Und wenn du dich mit mir austauschen möchtest, findest du mich
auf Instagram unter
@hypnosepraxisduesseldorf.de.

Hier findest du weitere Folgen der Reihe: Psychologie
verstehen:

zu den Podcasts

Wenn dir diese Folge dabei geholfen hat, Trauma etwas
differenzierter zu verstehen, abonniere den
Podcast, damit du die nächste Folge aus der Reihe
Psychologie verstehen direkt findest. Über eine Bewertung bei
Spotify und Apple Podcasts freue ich mich ebenfalls sehr.

Und vielleicht kennst du einen Menschen, für den gerade diese
differenzierte Sichtweise wohltuend sein könnte. Dann teile die
Folge gerne weiter.

Von Herz zu Herz

Deine Peggy
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„Folge 76 | Staffel 2, Folge 26: Trauma verstehen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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