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  4. Folge 73 | Staffel 2, Folge 23: Folge 73 – Psychologie verstehen: Selbstregulation beginnt in Beziehung – Warum wir Co-Regulation brauchen
Was passiert, wenn du eigentlich weißt, dass eine Atemübung,
Meditation oder Entspannung dir guttun könnte – und du dabei erst
recht unruhig wirst?

Vielleicht kennst du sogar diesen Gedanken: „Warum
schaffe ich es nicht, mich selbst zu regulieren?“

Gerade jetzt, wo Begriffe wie Nervensystem und Selbstregulation
überall auftauchen, kann daraus schnell ein neuer Anspruch
entstehen. Dabei vergessen wir etwas Entscheidendes: Die
Fähigkeit zur Selbstregulation entwickelt sich in Beziehung.
Bevor wir lernen, uns selbst durch intensive Gefühle und innere
Zustände zu begleiten, erfahren wir im besten Fall Co-Regulation
durch andere Menschen.

In dieser Folge von „Psychologie verstehen“
schauen wir uns deshalb ganz in Ruhe an, was Selbstregulation und
Co-Regulation eigentlich bedeuten – und unsere Anna begleitet uns
wieder mit ganz konkreten Situationen aus ihrem Alltag.

du dich schnell innerlich angespannt oder überfordert fühlst

du bereits verschiedene Übungen zur Selbstregulation
ausprobiert hast und dich fragst, warum sie bei dir manchmal
wenig bewirken

Ruhe und Stille dich gelegentlich sogar unruhiger machen

du dein Nervensystem besser verstehen möchtest

du lernen möchtest, freundlicher mit deinen eigenen
Regulationsstrategien umzugehen

was Selbstregulation psychologisch
eigentlich bedeutet

warum Regulation viel mehr ist als „sich beruhigen“

was Co-Regulation ist und wie wir sie
zunächst in Beziehung erfahren

wie ein Erwachsener einem Kind helfen kann, starke Gefühle zu
regulieren

warum es dabei um Verständnis statt um Schuld oder
Eltern-Bashing geht

weshalb auch wir Erwachsenen weiterhin Co-Regulation brauchen

welche Rolle Freundschaften, Partnerschaften, Therapie und
Gruppen dabei spielen können

warum Stille und klassische Entspannungsübungen bei manchen
Menschen zunächst Unruhe auslösen

Wenn du das nächste Mal merkst, dass du innerlich aufgewühlt
bist, frage dich zunächst:

„Was nehme ich gerade wahr?“

Und anschließend:

„Was würde mir jetzt helfen, mich ein kleines bisschen
sicherer, verbundener und mehr bei mir zu fühlen?“

Vielleicht brauchst du Ruhe. Vielleicht Bewegung. Vielleicht eine
vertraute Stimme oder einen Menschen, der einfach einen Moment
bei dir ist.

Regulation muss nicht still aussehen.

Auf meiner Website findest du weitere psychologische Impulse,
Blogartikel und geführte Hypnosen:

Hypnosepraxis Düsseldorf

Passend zu dieser Folge findest du dort auch meine geführte
Selbsthypnose „Yoga Nidra – Entspannung für Kiefer und
Nacken: Leichtigkeit spüren“. Gerade wenn dir völlige
Stille schwerfällt, kann eine geführte Entspannung eine schöne
Möglichkeit sein, deiner Aufmerksamkeit weiterhin Orientierung zu
geben. Hier kannst du sie dir holen

Im Januar gebe ich außerdem bei Yoga Vidya ein
Seminar rund um das Thema Stress. Dort können
wir uns viel intensiver damit beschäftigen, wie Stress entsteht
und welche unterschiedlichen Wege uns dabei unterstützen können,
wieder mehr innere Ruhe und Regulation zu erfahren.

Hier geht es zu meinen Seminaren bei Yoga Vidya

Und wenn du regelmäßig kleine psychologische Impulse und
Neuigkeiten von mir bekommen möchtest, kannst du dich auf meiner
Website für meinen Newsletter anmelden. Dort wartet auch meine
Herzmeditation als kostenloses Audio-Geschenk
auf dich.

Auf Instagram findest du mich unter
@hypnosepraxisduesseldorf.de. Schreib mir dort
gern, was du aus dieser Folge für dich mitgenommen hast.

Wenn dir diese Folge gutgetan hat, teile sie gern mit einem
Menschen, für den dieses Wissen ebenfalls hilfreich sein könnte –
von Herz zu Herz

Und wenn du meinen Podcast unterstützen möchtest, freue ich mich
sehr über dein Abonnement und eine Bewertung bei Spotify.

von Herz zu Herz deine Peggy
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„Folge 73 | Staffel 2, Folge 23: Folge 73 – Psychologie verstehen: Selbstregulation beginnt in Beziehung – Warum wir Co-Regulation brauchen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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