Was passiert, wenn du eigentlich weißt, dass eine Atemübung,
Meditation oder Entspannung dir guttun könnte – und du dabei erst
recht unruhig wirst?
Vielleicht kennst du sogar diesen Gedanken: „Warum
schaffe ich es nicht, mich selbst zu regulieren?“
Gerade jetzt, wo Begriffe wie Nervensystem und Selbstregulation
überall auftauchen, kann daraus schnell ein neuer Anspruch
entstehen. Dabei vergessen wir etwas Entscheidendes: Die
Fähigkeit zur Selbstregulation entwickelt sich in Beziehung.
Bevor wir lernen, uns selbst durch intensive Gefühle und innere
Zustände zu begleiten, erfahren wir im besten Fall Co-Regulation
durch andere Menschen.
In dieser Folge von „Psychologie verstehen“
schauen wir uns deshalb ganz in Ruhe an, was Selbstregulation und
Co-Regulation eigentlich bedeuten – und unsere Anna begleitet uns
wieder mit ganz konkreten Situationen aus ihrem Alltag.
du dich schnell innerlich angespannt oder überfordert fühlst
du bereits verschiedene Übungen zur Selbstregulation
ausprobiert hast und dich fragst, warum sie bei dir manchmal
wenig bewirken
Ruhe und Stille dich gelegentlich sogar unruhiger machen
du dein Nervensystem besser verstehen möchtest
du lernen möchtest, freundlicher mit deinen eigenen
Regulationsstrategien umzugehen
was Selbstregulation psychologisch
eigentlich bedeutet
warum Regulation viel mehr ist als „sich beruhigen“
was Co-Regulation ist und wie wir sie
zunächst in Beziehung erfahren
wie ein Erwachsener einem Kind helfen kann, starke Gefühle zu
regulieren
warum es dabei um Verständnis statt um Schuld oder
Eltern-Bashing geht
weshalb auch wir Erwachsenen weiterhin Co-Regulation brauchen
welche Rolle Freundschaften, Partnerschaften, Therapie und
Gruppen dabei spielen können
warum Stille und klassische Entspannungsübungen bei manchen
Menschen zunächst Unruhe auslösen
Wenn du das nächste Mal merkst, dass du innerlich aufgewühlt
bist, frage dich zunächst:
„Was nehme ich gerade wahr?“
Und anschließend:
„Was würde mir jetzt helfen, mich ein kleines bisschen
sicherer, verbundener und mehr bei mir zu fühlen?“
Vielleicht brauchst du Ruhe. Vielleicht Bewegung. Vielleicht eine
vertraute Stimme oder einen Menschen, der einfach einen Moment
bei dir ist.
Regulation muss nicht still aussehen.
Auf meiner Website findest du weitere psychologische Impulse,
Blogartikel und geführte Hypnosen:
Hypnosepraxis Düsseldorf
Passend zu dieser Folge findest du dort auch meine geführte
Selbsthypnose „Yoga Nidra – Entspannung für Kiefer und
Nacken: Leichtigkeit spüren“. Gerade wenn dir völlige
Stille schwerfällt, kann eine geführte Entspannung eine schöne
Möglichkeit sein, deiner Aufmerksamkeit weiterhin Orientierung zu
geben. Hier kannst du sie dir holen
Im Januar gebe ich außerdem bei Yoga Vidya ein
Seminar rund um das Thema Stress. Dort können
wir uns viel intensiver damit beschäftigen, wie Stress entsteht
und welche unterschiedlichen Wege uns dabei unterstützen können,
wieder mehr innere Ruhe und Regulation zu erfahren.
Hier geht es zu meinen Seminaren bei Yoga Vidya
Und wenn du regelmäßig kleine psychologische Impulse und
Neuigkeiten von mir bekommen möchtest, kannst du dich auf meiner
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Herzmeditation als kostenloses Audio-Geschenk
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von Herz zu Herz
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von Herz zu Herz deine Peggy
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