Zwölf Folgen lang habe ich jeden Satz genau ausgearbeitet,
geschliffen, durchdacht. Aus einem guten Grund: Ich wollte echten
Mehrwert bringen, keine oberflächlichePlauderei.
Was mir erst später bewusst wurde: Unter dieser Genauigkeit lag
auch Angst. Die Angst, angreifbar zu sein, wenn ich mich zeige,
ohne perfekt vorbereitet zu sein.
In dieser Folge spreche ich zum ersten Mal frei. Ohne
ausformulierten Text, nur mit Stichworten. Eine echte Mutprobe
für mich, angestoßen durch das freie Gespräch mit Antje in Folge
13 und durch das ehrliche Feedback einer Freundin, das mich vor
einiger Zeit gerüttelt hat.
Ich nehme dich mit in meine Mutprobe: das Stocken, die
Unsicherheit, die Lebendigkeit, die dabei durchkommt. Und ich
erzähle von einem Satz von einer Postkarte, die ich mit Anfang
zwanzig gelesen habe: Wo die Angst ist, ist der Weg.
Ich erzähle dir, wie mir dieser Satz Ausrichtung gegeben hat und
sich in meinem Alltag zeigt, in meiner Arbeit als
Seminarleiterin, beim Karaokeabend in meinem Wohnprojekt. Und ich
lade dich ein, dir selbst eine kleine Mutprobe zu suchen.
Ich freue mich, wenn du reinhörst.
Mehr über meine Arbeit findest du auf https://liebe-innen-drin.de
Dort gibt es auch eine kleine Atembesinnung zum kostenlosen
Download, eine Übung, die nur zehn Minuten dauert. Kurz und
knackig für den Alltag, für eine kleine Pause zum Auftanken und
Anlanden bei dir selbst.
Und wenn du magst, komm auf Instagram vorbei:
@liebeinnendrin
Dort werde ich demnächst mein Mutproben-Projekt fortsetzen.
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.