Manche Arbeitstage lassen dich völlig ausgelaugt zurück, andere
machen dich trotz ähnlicher Aufgaben zufrieden oder sogar
inspiriert. Der Unterschied liegt nicht unbedingt darin, wie viel
du geschafft hast. Entscheidend kann sein, wohin deine Energie
geflossen ist und was dir neue Kraft gegeben hat. Energieräuber
sind Aufgaben, Verpflichtungen, Gedanken, innere Muster oder auch
Menschen, die dich Kraft kosten. Gerade wenn du dich erschöpft,
überfordert oder dauerhaft angespannt fühlst, lohnt sich deshalb
ein genauer Blick auf deinen persönlichen Energiehaushalt. In der
neuesten Folge unseres Podcasts COACHGEFLÜSTER zeigt dir INQUA
Karriere-Coachin Melina Liebler mit der Energie-Check-Übung, wie du
deine Energieräuber und Kraftspender sichtbar machen kannst und
warum diese Momentaufnahme auch für berufliche Entscheidungen
wertvoll sein kann. Welche Energieräuber kosten dich unbemerkt
Kraft? Energieräuber sind nicht immer die großen Belastungen.
Häufig summieren sich viele kleine Aufgaben, Gedanken und innere
Antreiber, bis deine Energiereserven spürbar schrumpfen. Vielleicht
sind es zu viele Meetings, ungelöste Konflikte oder
Verpflichtungen. Vielleicht kreisen deine Gedanken ständig um
dieselben Fragen. Oder Perfektionismus, ein starkes
Verantwortungsgefühl und der Anspruch, immer alles schaffen zu
müssen, begleiten dich durch deinen Alltag. Dabei macht Melina
einen wichtigen Unterschied: Nicht alles, was dich Energie kostet,
muss automatisch verschwinden. Manche anstrengenden Aufgaben
gehören zu deinem Leben und sind dir gleichzeitig wichtig. Auch
innere Muster betrachtet Melina aus systemischer Perspektive nicht
einfach als Fehler. Vielleicht haben sie dir einmal geholfen,
Anerkennung oder Sicherheit zu bekommen oder schwierige Situationen
zu bewältigen. Statt jeden Energieräuber loswerden zu wollen,
kannst du deshalb genauer hinschauen: Welche Funktion erfüllt er
für dich – und ist er dir heute noch dienlich? Gerade während einer
beruflichen Neuorientierung kann diese Frage relevant werden.
Bewerbungen schreiben, Unsicherheiten aushalten und Entscheidungen
treffen kostet Kraft. Gleichzeitig brauchst du genügend Energie, um
klar zu denken und dranzubleiben. Wer weiß, was den eigenen Akku
regelmäßig leert, kann bewusster entscheiden, wofür die vorhandene
Kraft eingesetzt werden soll. Wie kannst du Energieräuber erkennen
und deinen Kraftspendern mehr Raum geben? Mit dem Energie-Check im
COACHGEFLÜSTER PraxisLab lädt dich Melina dazu ein, deinen
aktuellen Energiehaushalt sichtbar zu machen. Was strengt dich
gerade an? Wann fühlst du dich lebendig? Welche Menschen tun dir
gut? Was schenkt dir Ruhe, Freude oder Sinn? Im Podcast führt dich
Melina Schritt für Schritt durch diese Reflexion und hilft dir
dabei, deinen heutigen Energiehaushalt mit einem stimmigeren
Wunschzustand zu vergleichen. Das kann auch neue Perspektiven auf
deine berufliche Situation eröffnen. Denn bei einer Neuorientierung
schaust du vielleicht zunächst auf deine Qualifikationen,
Interessen und Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Doch eine
weitere Frage ist ebenso wichtig: Welche Tätigkeiten geben dir
langfristig Energie und welche kosten dich dauerhaft mehr Kraft,
als sie dir zurückgeben? Wie du deinen eigenen Energie-Check
konkret durchführst, deinen Wunschzustand entwickelst und daraus
einen realistischen ersten Schritt ableitest, erfährst du in dieser
Episode PraxisLab. Außerdem gibt dir Melina drei kleine
Mikroimpulse für deinen Alltag mit. Denn Resilienz bedeutet nicht,
jeden Energieräuber aus deinem Leben zu verbannen oder ständig
voller Kraft zu sein. Es geht darum, besser zu verstehen, was dich
stärkt, was dich Kraft kostet und welche Balance für dein Leben
stimmig ist. Kontakt: info@inqua-institut.de Blog:
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