Wer hält den Schalter, wer zahlt die Rechnung — und warum
kostet dein Prompt auf Deutsch mehr als auf Englisch?
Fünf Geschichten: Zölle auf Chips, die Software-Könige kaufen
Hardware, Chinas Roboter-Superstar stürzt ab, warum KI in manchen
Sprachen deutlich teurer ist — und was BCGs neue
"KI-Dividende"-Studie über Jobs sagt.
In dieser Folge:
️ Washington überlegt, die Maschinen zu
besteuern (02:10) — Neue Zölle auf Chips könnten fertige
Geräte treffen: Server, Laptops, Konsolen. Ein Vorschlag, kein
Gesetz — aber er würde jeden nächsten Laptop-Kauf treffen. Tom's
Hardware
Die Software-Könige haben sich einen Helm
gekauft (07:16) — a16z, die "Software frisst die
Welt"-Firma, legt ihren ersten reinen Hardware-Fonds auf: 1,1
Mrd. Dollar. Inklusive Malcolms eigener Geschichte mit CoatingAI
und warum Investoren vor Hardware zurückschrecken. TechCrunch
Der Roboter-Superstar fällt von der Bühne
(12:31) — Unitree schlägt Usain Bolt, geht 8000-fach überzeichnet
an die Börse, schießt 460% hoch — und fällt dann 45%. Plus: das
Gespräch mit einer deutschen Fertigungsfirma über Unitrees Server
in China. Reuters
Warum dein KI-Prompt auf Deutsch mehr kostet
(18:13) — Ein Gründer hat die UN-Menschenrechtserklärung durch 22
Sprachen gejagt: Englisch = Basis, Deutsch kostet 27% mehr
Tokens, Niederländisch 38% mehr, Vietnamesisch das 3,4-Fache. Wer
nicht auf Englisch promptet, zahlt drauf.
BCGs "KI-Dividende": gut für Kunden und Aktionäre,
schlecht für Angestellte (24:21) — Neue BCG-Analyse über
13 Branchen: fast überall grün für Konsumenten und Aktionäre,
aber in 9 von 13 Branchen sinkt der Mitarbeiteranteil. Kein
einziger grüner Pfeil für die Belegschaft.
KI ist kein Softwareproblem mehr — es ist ein soziopolitisches.
Hardware, Sprache, Jobs: alles hängt zusammen.
Schreib Malcolm auf WhatsApp/Telegram/Signal: +43 676 6144 904
werchota.ai
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