Anmeldung Registrierung

Darstellung

Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Diss & Dat - auf dem Weg zum Doktortitel Podcast
  4. Ein gutes Projekt im PhD: Kann man Forschung überhaupt planen?
Kann man eine Dissertation oder ein Forschungsprojekt wirklich in
100 Tagen planen? Tabea und Daniel haben über mehrere Monate den
Planer „Ein gutes Projekt“ getestet und ziehen Bilanz. Vieles
funktioniert erstaunlich gut: Meilensteine setzen, mögliche
Roadblocks früh durchdenken, den eigenen Zustand reflektieren und
ein großes Projekt überhaupt erst einmal überschaubar machen.
Gleichzeitig stößt genau diese Planung bei Forschung schnell an
ihre Grenzen. Ergebnisse funktionieren nicht, Daten verändern die
Richtung, Feedback erzeugt neue To-dos und aus einem geplanten
Arbeitsschritt werden plötzlich zehn Iterationsschleifen. Es geht
um die Schwierigkeit, Fortschritt in Forschung zu messen, den
Frust ständig verschobener Tagesziele und die Frage, welche Art
von Planung bei einem grundsätzlich unplanbaren Projekt überhaupt
sinnvoll ist.

Themen:

„Ein gutes Projekt“ im Praxistest: mehrere Monate Planung für
Diss und Forschungsprojekte

Meilensteine, Roadblocks und Reflexion als hilfreicher Start
in große Projekte

Warum Forschung besonders schwer planbar ist Wenn eine
Regression nicht funktioniert: Iterationen statt linearer
To-do-Liste

Tagesplanung vs. Wochen- und Monatsziele Warum ständig
verschobene Aufgaben schnell mehr Stress als Struktur
erzeugen

Für welche Projekte detaillierte 100-Tage-Pläne gut
funktionieren können

Was wir aus dem Planer trotzdem für unsere eigene
Arbeitsweise mitnehmen

Fazit:

Forschung braucht Planung – aber sie lässt sich nicht wie ein
vollständig vorhersehbares Projekt abarbeiten. Gerade die
entscheidenden Schritte hängen häufig davon ab, was man erst
unterwegs herausfindet. Für uns funktionieren deshalb
Meilensteine, Wochenziele und ein grober Kompass besser als
detaillierte Tagespläne. Das eigentliche Problem bleibt: das
Unplanbare so weit zu planen, dass man trotzdem vorankommt.

Folgt uns gerne auch auf Instagram unter @dissunddat_podcast!

Über eure Erfahrungen und Fragen freuen wir uns – gerne per Mail
an DissUndDat@gmx.de!

Abonnenten

Teilen