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  4. Der eigene TED Talk: Warum tue ich mir den PHD eigentlich an?
Warum macht man eigentlich einen PhD – und woran erinnert man
sich, wenn Frust, enttäuschte Erwartungen oder der ganz normale
Institutswahnsinn diese Antwort überlagern? Tabea und Daniel
schreiben sich ihren eigenen kleinen TED Talk für genau diese
Momente. Daniel blickt zurück auf die Gründe, aus denen er
überhaupt promovieren wollte: lernen, Wissen vertiefen und einen
kleinen eigenen Fingerabdruck in der Wissenschaft hinterlassen.
Tabea beschäftigt dagegen vor allem die Frage, wie sie ihren
Fokus wieder stärker auf die eigenen Ziele richtet, statt Energie
in Probleme und Aufgaben zu stecken, die sie weder lösen kann
noch lösen muss. Es geht um gerissene Deadlines, Verbitterung,
Grenzen, Erwartungen an die eigene Forschung – und darum, sich
manchmal selbst daran zu erinnern, was man eigentlich wirklich
will.

Themen:

Der Moment im PhD, in dem man sich fragt: Warum tue ich mir
das eigentlich an?

Eigene Deadlines, enttäuschte Erwartungen und Frust über
langsamen Fortschritt

Zurück zum Anfang: Warum wollte ich überhaupt promovieren?

Der eigene Anspruch: Ein kleiner wissenschaftlicher
Fingerabdruck kann genug sein

Fokus statt Fremdprobleme: Welche Aufgaben gehören wirklich
zu mir?

Grenzen setzen, wenn man Strukturen und andere Menschen nicht
verändern kann

Der persönliche TED Talk als Reminder für schwierige Phasen

Was der PhD neben Forschung noch lehrt: Abgrenzung,
Prioritäten und später vielleicht bessere Führung

Fazit: Nicht jede schwierige Phase braucht sofort eine neue
Strategie. Manchmal hilft es schon, sich daran zu erinnern, warum
man diesen Weg überhaupt gewählt hat und was davon wirklich
wichtig ist. Der eigene kleine TED Talk kann dabei zum Anker
werden: weniger Energie für Dinge, die man nicht kontrollieren
kann und mehr Fokus auf die Ziele, für die man eigentlich hier
ist.

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Über eure Erfahrungen und Fragen freuen wir uns – gerne per Mail
an DissUndDat@gmx.de!

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