In dieser Folge reden Fjalk und Bacon L'Orange über den Urvater
der Städtebausimulation: SimCity von Maxis und klären die
folgenden Fragen:
Macht es eigentlich Spaß eine Karte mit unterschiedlichen
Farben vollzupflastern?
Würde man wirklich noch zur Arbeit fahren, wenn Godzilla die
Stadt heimsucht?
Gibt uns das Spiel genug Informationen zu Problemen weiter?
War die Entwicklung und Veröffentlichung damals ein
Selbstläufer?
Was hat Maxis uns sonst noch an Spielen gebracht?
Welchen Nachfolger können wir aus heutiger Sicht empfehlen?
Wir erklären die Grundidee des Spiels, seine Echtzeitstruktur und
dass es kein eigentliches Spielziel gibt, sondern vor allem das
Bauen und Entwickeln einer Stadt im Mittelpunkt steht. Wir gehen
die zentralen Systeme durch: Wohn-, Gewerbe- und Industriezonen,
Stromversorgung, Straßen, Polizei, Feuerwehr und Nahverkehr per
Schiene. Dabei beschreiben wir auch, wie wichtig Abstand zwischen
den Zonen ist, weil Verschmutzung, Verkehr und lange Wege die
Entwicklung bremsen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die
Stadtverwaltung mit Budget, Steuern, Statistiken und der
Bewertung der Stadt. Wir sprechen darüber, wie das Spiel Probleme
wie Stau, Stromausfälle oder Kriminalität meldet, aber oft nur
begrenzte Vorwarnungen gibt. Auch Katastrophen wie Feuer, Flut,
Tornados, Erdbeben, Flugzeugabstürze und Monsterangriffe werden
behandelt. Außerdem blicken wir auf die Entstehungsgeschichte,
wie Will Wright aus einem Leveleditor heraus das Spiel erschuf
und die schwierige Suche nach einem Publisher. Wir sprechen über
die Veröffentlichung, den Erfolg des Spiels, die vielen Versionen
für unterschiedliche Systeme sowie die Unterschiede zwischen
Amiga, PC, Macintosh, C64 und Super Nintendo. Zum Schluss
vergleichen wir SimCity mit späteren Teilen und Nachfolgern wie
SimCity 2000, 3000, 4 und Cities: Skylines.
Wie immer gilt: Wenn es euch gefällt, so lasst doch einen Like da
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Anmerkungen, so könnte ihr uns einfach kontaktieren unter
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