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HR-Innovators Lounge
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Beschreibung
vor 5 Monaten
Vorstellung des Gastes und seiner beruflichen Perspektive In dieser
Folge der HR Innovators Lounge spricht Marc Stratmann mit Armin von
Rohrscheidt, einem erfahrenen HR-Strategen mit Stationen bei
Top-Beratungen wie PwC und MHP. Heute ist er Gründer von HvR
PARTNERS und verfolgt eine klare Mission: HR neu denken – weg von
Administration hin zu einem echten Treiber der Wertschöpfung.
Zentrale Themen des Gesprächs mit Fokus auf HR-Innovationen Im
Mittelpunkt steht Armins Ansatz des “Human Value Reframing”: HR
muss als integrale Businessfunktion verstanden werden, die
messbaren Beitrag leistet. Er kritisiert fehlende evidenzbasierte
Entscheidungen, veraltete Operating Models und eine zu reaktive
HR-Arbeitsweise. Stattdessen fordert er datenbasierte Steuerung,
klare Verknüpfung zur Wertschöpfung und ein Umdenken in Richtung
antizipativer HR-Arbeit. Relevanz für die Zielgruppe und praktische
Anwendung Für HR-Professionals liefert die Folge klare Impulse: Wer
ernsthaft Business Impact erzeugen will, muss HR aus der
Komfortzone holen. Es geht darum, Führungskräfte zu befähigen,
Engagement zu steigern und Organisationen aktiv zu gestalten –
nicht nur zu verwalten. Key Takeaways HR braucht echte
Datenkompetenz statt Reporting Verknüpfung von People &
Business Value ist entscheidend HR muss proaktiv statt reaktiv
agieren Führung bedeutet: Menschen aktivieren & Leistung
entfesseln ️ HR als Operating System für Unternehmenserfolg denken
Folge der HR Innovators Lounge spricht Marc Stratmann mit Armin von
Rohrscheidt, einem erfahrenen HR-Strategen mit Stationen bei
Top-Beratungen wie PwC und MHP. Heute ist er Gründer von HvR
PARTNERS und verfolgt eine klare Mission: HR neu denken – weg von
Administration hin zu einem echten Treiber der Wertschöpfung.
Zentrale Themen des Gesprächs mit Fokus auf HR-Innovationen Im
Mittelpunkt steht Armins Ansatz des “Human Value Reframing”: HR
muss als integrale Businessfunktion verstanden werden, die
messbaren Beitrag leistet. Er kritisiert fehlende evidenzbasierte
Entscheidungen, veraltete Operating Models und eine zu reaktive
HR-Arbeitsweise. Stattdessen fordert er datenbasierte Steuerung,
klare Verknüpfung zur Wertschöpfung und ein Umdenken in Richtung
antizipativer HR-Arbeit. Relevanz für die Zielgruppe und praktische
Anwendung Für HR-Professionals liefert die Folge klare Impulse: Wer
ernsthaft Business Impact erzeugen will, muss HR aus der
Komfortzone holen. Es geht darum, Führungskräfte zu befähigen,
Engagement zu steigern und Organisationen aktiv zu gestalten –
nicht nur zu verwalten. Key Takeaways HR braucht echte
Datenkompetenz statt Reporting Verknüpfung von People &
Business Value ist entscheidend HR muss proaktiv statt reaktiv
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