Der Generationenvertrag bricht – wenn wir ihn nicht neu bauen
vor 1 Woche
Deutschland altert. Und eine immer kleinere Erwerbsbevölkerung soll
künftig nicht nur Renten, Pflege und Gesundheit finanzieren,
sondern gleichzeitig Milliarden in Bildung, Infrastruktur,
Verteidigung, Digitalisierung und die Transformation unserer...
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Die Zukunft hat uns seit jeher fasziniert. Doch das Erstaunlichste ist: Sie kommt immer schneller, in immer kürzeren Taktraten auf uns zu. Ob KI, humanoide Robotik, autonome Mobilität, Durchbrüche in der Medizin, neue Mensch-Maschinen-Interfaces – die....
Thomsen & Thomsen Zukunftstalk
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Beschreibung
vor 1 Woche
Deutschland altert. Und eine immer kleinere Erwerbsbevölkerung soll
künftig nicht nur Renten, Pflege und Gesundheit finanzieren,
sondern gleichzeitig Milliarden in Bildung, Infrastruktur,
Verteidigung, Digitalisierung und die Transformation unserer
Wirtschaft investieren.
Kann diese Rechnung überhaupt noch aufgehen?
In dieser Folge diskutieren wir über einen Generationenkonflikt,
der sich längst abzeichnet – aber politisch noch immer in einzelne
Probleme zerlegt wird.
Denn Rente, Fachkräftemangel, Wohnungsnot, Staatsverschuldung,
Vermögensungleichheit und künstliche Intelligenz hängen enger
zusammen, als es auf den ersten Blick scheint.
Was passiert, wenn immer weniger Erwerbstätige immer mehr Menschen
finanzieren müssen? Warum droht ausgerechnet KI die Einstiegsjobs
zu automatisieren, über die junge Menschen bislang Erfahrung und
Karrierechancen aufgebaut haben? Wie verhindern wir eine
Gesellschaft, in der Erben wichtiger wird als Leisten? Und könnte
KI gleichzeitig der entscheidende Schlüssel sein, um durch einen
historischen Produktivitätssprung unseren Wohlstand zu
sichern?
Unsere These: Deutschland braucht keine weitere isolierte Renten-,
KI- oder Fachkräftedebatte. Wir brauchen einen neuen
Generationenvertrag – mit einer ehrlichen Generationenbilanz, einer
Reform von Rente und Pflege, einem massiven Produktivitätsprogramm
für KI und Robotik, neuen Aufstiegs- und Vermögenschancen für die
junge Generation und einem Schutz unserer
Zukunftsinvestitionen.
Denn wenn eine Generation irgendwann zu dem Schluss kommt: „Dieses
Land braucht meine Leistung – aber es investiert nicht mehr in
meine Zukunft“, haben wir ein sehr viel größeres Problem als eine
Rentenlücke.
künftig nicht nur Renten, Pflege und Gesundheit finanzieren,
sondern gleichzeitig Milliarden in Bildung, Infrastruktur,
Verteidigung, Digitalisierung und die Transformation unserer
Wirtschaft investieren.
Kann diese Rechnung überhaupt noch aufgehen?
In dieser Folge diskutieren wir über einen Generationenkonflikt,
der sich längst abzeichnet – aber politisch noch immer in einzelne
Probleme zerlegt wird.
Denn Rente, Fachkräftemangel, Wohnungsnot, Staatsverschuldung,
Vermögensungleichheit und künstliche Intelligenz hängen enger
zusammen, als es auf den ersten Blick scheint.
Was passiert, wenn immer weniger Erwerbstätige immer mehr Menschen
finanzieren müssen? Warum droht ausgerechnet KI die Einstiegsjobs
zu automatisieren, über die junge Menschen bislang Erfahrung und
Karrierechancen aufgebaut haben? Wie verhindern wir eine
Gesellschaft, in der Erben wichtiger wird als Leisten? Und könnte
KI gleichzeitig der entscheidende Schlüssel sein, um durch einen
historischen Produktivitätssprung unseren Wohlstand zu
sichern?
Unsere These: Deutschland braucht keine weitere isolierte Renten-,
KI- oder Fachkräftedebatte. Wir brauchen einen neuen
Generationenvertrag – mit einer ehrlichen Generationenbilanz, einer
Reform von Rente und Pflege, einem massiven Produktivitätsprogramm
für KI und Robotik, neuen Aufstiegs- und Vermögenschancen für die
junge Generation und einem Schutz unserer
Zukunftsinvestitionen.
Denn wenn eine Generation irgendwann zu dem Schluss kommt: „Dieses
Land braucht meine Leistung – aber es investiert nicht mehr in
meine Zukunft“, haben wir ein sehr viel größeres Problem als eine
Rentenlücke.
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