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TaschenWeisheiten ist der Podcast für mehr Menschlichkeit im Business.
TaschenWeisheiten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Regeneratives Wirtschaften – ferne Utopie oder längst Realität? Für
unseren Gast Jan Schmirmund ist die Antwort klar: „Es geht." Jan
ist Transformationsarchitekt, Programm Designer, Facilitator und
Autor von „Regenerative Wirtschaft. Wie Pioniere eine lebenswerte
Ökonomie gestalten". Über den re:connect Inkubator begleitet er
purpose-getriebene Unternehmen praxisorientiert und mit echten
Beispielen auf dem Weg zu einer Ökonomie, die lebendige Systeme
nährt statt ausbeutet. Jan startet in dieser Folge mit einer
Beobachtung: Viele Menschen sind die ständige Veränderung leid und
sehnen sich nach Sicherheit, Stabilität und Ruhe. Genau darin liegt
für ihn die Chance. Regeneratives Wirtschaften liefert, wonach sich
viele sehnen: lokale Kreisläufe, Resilienz, weniger Abhängigkeit,
echten Wert. Kein Verzicht und keine moralische Keule, sondern
konkrete Vorteile und neue Geschäftsmodelle. Im spielerischen
Element dieser Folge werden anhand von Emojis auf einem Brettspiel
Hürden deutlich, die aus Veränderungen bekannt sind. Da nutzt auch
manchmal der beste Würfelwurf nichts, wenn die Spielenden den
Widerstand kennen. Da stecken jede Menge Emotionen drin. Wo du es
einsetzen kannst: Zum Start von Change- und
Transformationssprojekten, in Führungskräfte- und Teamentwicklung,
in Coachings, Supervisionen, Trainings und Aus-/Weiterbildungen, in
Retros und Reviews sowie in Plannings als Rüclschauelement für die
Zukunftsplanung Wofür das spielerische Element gut ist:
Spürbarmachung von Widerständen, Sichtbarmachung von Hürden,
Erfolgen und Fort- sowie Rückschritten, Unterscheidung zwischen
individuellen und strukturellen Hürden, Öffnung von
Reflexionsräumen ohne Schuldzuweisung, Schaffung von
Gesprächsanlässen über Erschöpfung und Motivation Wie du es
abwandeln kannst: eigene Hürden und Erfolgsfelder aus deiner
Zielgruppe einbauen, Emojis durch eigene Symbole oder Karten
ersetzen, weitere Figuren als zusätzliche Stakeholder ergänzen,
konkrete Projekte vorweg benennen, kooperativ statt kompetitiv
spielen, digital übersetzen Diese Folge ist für dich, wenn du … das
Gefühl von Veränderungsmüdigkeit bei dir oder anderen kennst
Veränderungen begleitest und mit Widerständen umgehst regeneratives
Wirtschaften verstehen willst – ohne Theorie-Overload ein
spielerisches Tool suchst, das strukturelle Hürden erfahrbar macht
Transformation in kleinen, machbaren Schritten denken magst Und du?
Was gibt dir gerade die Energie weiterzumachen? Teile deine
Gedanken gerne in den Kommentaren. Deine Bewertung des Podcasts
hilft, dass mehr Menschen ihn finden und von den Gesprächen
profitieren können.
unseren Gast Jan Schmirmund ist die Antwort klar: „Es geht." Jan
ist Transformationsarchitekt, Programm Designer, Facilitator und
Autor von „Regenerative Wirtschaft. Wie Pioniere eine lebenswerte
Ökonomie gestalten". Über den re:connect Inkubator begleitet er
purpose-getriebene Unternehmen praxisorientiert und mit echten
Beispielen auf dem Weg zu einer Ökonomie, die lebendige Systeme
nährt statt ausbeutet. Jan startet in dieser Folge mit einer
Beobachtung: Viele Menschen sind die ständige Veränderung leid und
sehnen sich nach Sicherheit, Stabilität und Ruhe. Genau darin liegt
für ihn die Chance. Regeneratives Wirtschaften liefert, wonach sich
viele sehnen: lokale Kreisläufe, Resilienz, weniger Abhängigkeit,
echten Wert. Kein Verzicht und keine moralische Keule, sondern
konkrete Vorteile und neue Geschäftsmodelle. Im spielerischen
Element dieser Folge werden anhand von Emojis auf einem Brettspiel
Hürden deutlich, die aus Veränderungen bekannt sind. Da nutzt auch
manchmal der beste Würfelwurf nichts, wenn die Spielenden den
Widerstand kennen. Da stecken jede Menge Emotionen drin. Wo du es
einsetzen kannst: Zum Start von Change- und
Transformationssprojekten, in Führungskräfte- und Teamentwicklung,
in Coachings, Supervisionen, Trainings und Aus-/Weiterbildungen, in
Retros und Reviews sowie in Plannings als Rüclschauelement für die
Zukunftsplanung Wofür das spielerische Element gut ist:
Spürbarmachung von Widerständen, Sichtbarmachung von Hürden,
Erfolgen und Fort- sowie Rückschritten, Unterscheidung zwischen
individuellen und strukturellen Hürden, Öffnung von
Reflexionsräumen ohne Schuldzuweisung, Schaffung von
Gesprächsanlässen über Erschöpfung und Motivation Wie du es
abwandeln kannst: eigene Hürden und Erfolgsfelder aus deiner
Zielgruppe einbauen, Emojis durch eigene Symbole oder Karten
ersetzen, weitere Figuren als zusätzliche Stakeholder ergänzen,
konkrete Projekte vorweg benennen, kooperativ statt kompetitiv
spielen, digital übersetzen Diese Folge ist für dich, wenn du … das
Gefühl von Veränderungsmüdigkeit bei dir oder anderen kennst
Veränderungen begleitest und mit Widerständen umgehst regeneratives
Wirtschaften verstehen willst – ohne Theorie-Overload ein
spielerisches Tool suchst, das strukturelle Hürden erfahrbar macht
Transformation in kleinen, machbaren Schritten denken magst Und du?
Was gibt dir gerade die Energie weiterzumachen? Teile deine
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