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Haus & Grund fürs Ohr.
Für Eigentümer und Vermieter im Ländle.
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Haus & Grund Stuttgart Geschäftsführer Ulrich Wecker spricht in
dieser Folge mit Podcast-Profi Leif Ahrens über das Thema
„Mietpreisbremse“. Das Paradoxon der Knappheit:
Großstädte gelten als die angespanntesten Wohnungsmärkte
Deutschlands. Inwiefern verhindert die Mietpreisbremse hier sogar
den dringend benötigten Neubau, indem sie Renditeerwartungen für
Investoren unkalkulierbar macht? Rent-Gap-Theorie:
Wie kann ein Mietpreisdeckel dazu führen, dass die Attraktivität
der Innenstadt steigt und dadurch der Siedlungsdruck in der
Kernstadt zunimmt, obwohl er eigentlich zu deren Entlastung gedacht
ist? Fehlallokation von Wohnraum: Fördert die
Mietpreisbremse eine „Sperrwirkung“, bei der z.B. ältere Mieter in
viel zu großen Wohnungen bleiben, weil ein Umzug in eine kleinere
Wohnung aufgrund der Neuvermietungspreise trotz Bremse teurer wäre?
Führt die Mietpreisbremse also zu erhöhten
Wohnflächenmietverbräuchen Instandhaltung im
Abseits: Wenn die Mieten künstlich gedeckelt werden,
bleibt weniger Kapital für Sanierungen. Riskieren wir einen
schleichenden Verfall des Bestands, weil sich Modernisierungen
schlicht nicht mehr rechnen? Bürokratie-Monster für private
Vermieter: Haus & Grund warnt oft vor der Komplexität
rechtlicher Regelungen. Überfordert die Mietpreisbremse gerade die
privaten Kleinvermieter in Baden-Württemberg, die oft die
stabilsten Mieten garantieren? Grauzonen und
Umgehungsstrategien: Führt der Druck durch die Preisbremse
zu einem Anstieg von möbliertem Wohnen oder „Wohnen auf Zeit“, was
die eigentliche Mietpreisbremse faktisch wirkungslos für die breite
Bevölkerung macht? Soziale Selektion hinter verschlossenen
Türen: Wenn 200 Bewerber auf eine „gebremste“ Wohnung
kommen, entscheidet nicht der Preis, sondern oft die Bonität oder
das perfekte Profil. Verdrängt die Mietpreisbremse damit genau die
Menschen, die sie eigentlich schützen soll? Alternative
Lösungsansätze: Wenn die Mietpreisbremse laut Kritikern
den Markt „zerstört“ – welche liberalen Konzepte (z. B.
Baulandmobilisierung, schnellere Genehmigungsverfahren) wären für
den Standort Baden-Württemberg effektiver? Antworten auf diese und
weitere Fragen gibt es in dieser Folge zu hören.
Shownotes:
Ihnen hat diese Podcast-Folge gefallen? Profitieren auch Sie von
unserer Erfahrung und werden Sie Teil von Haus & Grund
Stuttgart. Mit Ihrer Mitgliedschaft helfen Sie, unsere Stimme zu
stärken und unserem Anliegen – Schutz und Sicherheit von privatem
Eigentum – gegenüber der Öffentlichkeit gemeinsam Gehör zu
verschaffen. Mitglieder erhalten Zugang zu umfassender
individueller Beratung rund um die Immobilie sowie monatlich die
Fachzeitschrift Haus & Grund Württemberg.
Servicegesellschaften von Haus & Grund Stuttgart bieten
Mitgliedern und Außenstehenden außerdem Unterstützung in Sachen
Mietobjektsverwaltung, Betriebskostenabrechnungen, Unterstützung
beim Immobilienan- und -verkauf sowie beim Vermitteln von
Mietern. Auch Fachseminare finden regelmäßig statt. Mehr
Informationen gibt es unter:
https://www.hausundgrund-stuttgart.de/ sowie
https://www.hausundgrund-immobilienverlag.de.
dieser Folge mit Podcast-Profi Leif Ahrens über das Thema
„Mietpreisbremse“. Das Paradoxon der Knappheit:
Großstädte gelten als die angespanntesten Wohnungsmärkte
Deutschlands. Inwiefern verhindert die Mietpreisbremse hier sogar
den dringend benötigten Neubau, indem sie Renditeerwartungen für
Investoren unkalkulierbar macht? Rent-Gap-Theorie:
Wie kann ein Mietpreisdeckel dazu führen, dass die Attraktivität
der Innenstadt steigt und dadurch der Siedlungsdruck in der
Kernstadt zunimmt, obwohl er eigentlich zu deren Entlastung gedacht
ist? Fehlallokation von Wohnraum: Fördert die
Mietpreisbremse eine „Sperrwirkung“, bei der z.B. ältere Mieter in
viel zu großen Wohnungen bleiben, weil ein Umzug in eine kleinere
Wohnung aufgrund der Neuvermietungspreise trotz Bremse teurer wäre?
Führt die Mietpreisbremse also zu erhöhten
Wohnflächenmietverbräuchen Instandhaltung im
Abseits: Wenn die Mieten künstlich gedeckelt werden,
bleibt weniger Kapital für Sanierungen. Riskieren wir einen
schleichenden Verfall des Bestands, weil sich Modernisierungen
schlicht nicht mehr rechnen? Bürokratie-Monster für private
Vermieter: Haus & Grund warnt oft vor der Komplexität
rechtlicher Regelungen. Überfordert die Mietpreisbremse gerade die
privaten Kleinvermieter in Baden-Württemberg, die oft die
stabilsten Mieten garantieren? Grauzonen und
Umgehungsstrategien: Führt der Druck durch die Preisbremse
zu einem Anstieg von möbliertem Wohnen oder „Wohnen auf Zeit“, was
die eigentliche Mietpreisbremse faktisch wirkungslos für die breite
Bevölkerung macht? Soziale Selektion hinter verschlossenen
Türen: Wenn 200 Bewerber auf eine „gebremste“ Wohnung
kommen, entscheidet nicht der Preis, sondern oft die Bonität oder
das perfekte Profil. Verdrängt die Mietpreisbremse damit genau die
Menschen, die sie eigentlich schützen soll? Alternative
Lösungsansätze: Wenn die Mietpreisbremse laut Kritikern
den Markt „zerstört“ – welche liberalen Konzepte (z. B.
Baulandmobilisierung, schnellere Genehmigungsverfahren) wären für
den Standort Baden-Württemberg effektiver? Antworten auf diese und
weitere Fragen gibt es in dieser Folge zu hören.
Shownotes:
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Stuttgart. Mit Ihrer Mitgliedschaft helfen Sie, unsere Stimme zu
stärken und unserem Anliegen – Schutz und Sicherheit von privatem
Eigentum – gegenüber der Öffentlichkeit gemeinsam Gehör zu
verschaffen. Mitglieder erhalten Zugang zu umfassender
individueller Beratung rund um die Immobilie sowie monatlich die
Fachzeitschrift Haus & Grund Württemberg.
Servicegesellschaften von Haus & Grund Stuttgart bieten
Mitgliedern und Außenstehenden außerdem Unterstützung in Sachen
Mietobjektsverwaltung, Betriebskostenabrechnungen, Unterstützung
beim Immobilienan- und -verkauf sowie beim Vermitteln von
Mietern. Auch Fachseminare finden regelmäßig statt. Mehr
Informationen gibt es unter:
https://www.hausundgrund-stuttgart.de/ sowie
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