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zwischen zwei stacks
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Beschreibung
vor 1 Woche
Ein Agent, der Google Search-Console-Daten auswertet, Codebases
mit schmalen Schnittstellen und eine Landing Page, die
Sichtbarkeit mit Money Keywords bringt. Vier Themen — und zum
ersten Mal unter 45 Minuten.
Zwischen zwei Stacks ist ein Hands-on-Podcast über Product, Tech
und AI. Aus echter Arbeit, nicht aus dem Marketing-Deck.
Was in dieser Folge passiert:
(00:00) Intro. Ein Agent, der Google-Search-Console-Daten
auswertet, Codebases mit Deep Modules und eine Landing Page, die
Sichtbarkeit mit Money Keywords bringt. Vier Themen und zum
ersten Mal unter 45 Minuten.
(03:42) Christoph: Hermes Agent für SEO-Monitoring — Ein Agent
betreut die Webseite regenwasser-haushalt.de: Python-Script zieht
Daten aus der Google Search Console, Claude wertet aus, Findings
landen dedupliziert in Postgres, die Zusammenfassung kommt per
Telegram. Sonnet 5 für den Daily, Fable 5 fürs 30-Tage-Review —
10 bis 14 Cent pro Tagesnachricht, 8 bis 9 Euro im Monat gesamt.
Läuft nicht in der Cloud, sondern auf einem Lenovo M75q Mini-PC
(32 GB RAM, Ubuntu Server, Docker) auf dem Schreibtisch.
(18:07) Jens: Deep Modules für Agent-Ready Codebases — Konzept
aus John Ousterhouts „A Philosophy of Software Design": schmale
Schnittstelle, komplexe Implementierung darunter. Jeder neu
gespawnte Agent ist ein Codebase-Neuling — Deep Modules verkürzen
seinen Einstieg. Praxisbeispiel: ein Payload-CMS-Plugin für
Audit-Fields — 15 Dateien, über 1.000 Zeilen Code, konfigurierbar
nur über Collections und Globals.
(25:45) Christoph: Page Intents — Gemeinsames Kundenprojekt:
Ratgeber und Content Hub liefen gut, bei den Money Keywords aber
null Sichtbarkeit. Grund: Google las den Content Hub als reinen
Informations-Hub. Lösung: eine neue Commercial Landing Page als
Knotenpunkt, intern verlinkt von allen Unterseiten — zwei, drei
Tage nach Indexierung Impressionen auf den richtigen Keywords.
Dazu ein Sneak Peek: Wie ein gestrichener Listicle-Eintrag das
Bild einer KI von einer Marke kippt.
(34:03) Jens: AI Coding Dictionary — Token-Bewusstsein in
Sessions: Statusline im Terminal, Session-Wechsel bei rund
150.000 Tokens, Kick-off-Prompt und /clear statt Compaction. Dazu
definiert Begriffe wie Smart Zone, Dumb Zone, Handoff-Artefakt
und zeigt, wie die Konzepte zusammenhängen. Klare Begriffe sparen
auch Tokens.
(40:35) Jens & Christoph: Abo oder Usage-based? — Fable 5 nur
noch teilweise im Abo, Opus 5 gerade erschienen. Beide vermuten:
Die Zeit der großen Modelle zur Subscription-Flatrate fädelt sich
aus — wer heute lernt, Tokens gezielt einzusetzen, hat einen
Vorsprung.
(44:03) Wrap-up
Erwähnte Tools & Konzepte:
- Hermes — Agent-Framework
- Claude API — Sonnet 5 Intro-Pricing: 2 $ / 10 $ pro Mio.
Input-/Output-Tokens bis Ende August, danach 3 $ / 15 $
- Lenovo M75q — Mini-PC mit Ubuntu Server und Docker
- A Philosophy of Software Design — John Ousterhout (Deep
Modules)
- Payload CMS
- Progressive Disclosure — siehe Folge 4
- AI Coding Dictionary — https://www.aicodingdictionary.com/
Transkripte & Hosts-Profile: zwischenzweistacks.de
Feedback, Themenwünsche, Kritik: gerne über die Website. Wir
lesen alles.
//zzs
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