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  4. "Eine ganz große Hoffnung" – Gespräch mit Carolin Hostert-Hack
Zum Abschluss der Woche als Gesprächspartnerin im "Blick in die
Bibel" erzählt Carolin Hostert-Hack, wie sie beim Sport den Kopf
frei bekommt. Besonders gerne geht die Leiterin des Katholischen
Bildungswerks Köln und des Domforums laufen. Seit einiger Zeit
fährt die Theologin jedoch auch mit Vorliebe Gravelbike. Ein
Triathlon reizt sie, nur das Schwimmen hält sie noch davon ab.
Danach geht es um das Tagesevangelium: Die Pharisäer wollen Jesus
töten, doch er geht weg, heilt Menschen und erfüllt damit ein
Hoffnungswort des Propheten Jesaja. Hostert-Hack erklärt: Gott
gibt auch das Schwache nicht auf – das geknickte Rohr und der
glimmende Docht bleiben wichtig. Besonders persönlich wird es, als
sie vom Tod ihres Patenonkels erzählt und davon, wie der Glaube an
ein Aufgefangen-Werden durch Gott trösten kann. Eine Folge über
Sport, Ehrgeiz, Trauer und große Hoffnung – unbedingt reinhören!Aus
dem Matthäusevangelium:In jener Zeit fassten die Pharisäer den
Beschluss, Jesus umzubringen. Als Jesus das erfuhr, ging er von
dort weg. Viele folgten ihm nachund er heilte sie alle. Er gebot
ihnen, dass sie ihn nicht bekannt machen sollten, damit erfüllt
werde, was durch den Propheten Jesája gesagt worden ist: Siehe,
mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich
Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen und er
wird den Völkern das Recht verkünden. Er wird nicht streiten und
nicht schreien und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen
hören. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den
glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg
verholfen hat. Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung
setzen. (Mt 12,14–21)( Ständige Kommission für die Herausgabe
der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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„"Eine ganz große Hoffnung" – Gespräch mit Carolin Hostert-Hack“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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