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Beschreibung
vor 3 Tagen
*Hinweis: Diese Folge enthält Werbung und wird unterstützt von der
Nummer gegen Kummer. Wenn du dich in einer belastenden
Familiensituation befindest und nicht weißt, an wen du dich wenden
kannst, ist die „Nummer gegen Kummer" für dich da. Am Kinder- und
Jugendtelefon, in der Online-Beratung sowie am Elterntelefon
findest du ein offenes Ohr für deine Sorgen und Ängste – anonym,
kostenlos und vertraulich. Junge Menschen bis 27 Jahre erhalten
unter 116 111, per Mail oder im Chat Unterstützung. Eltern und
andere Bezugspersonen erreichen geschulte Beratungspersonen unter
0800 111 0550. Informationen zur Online-Beratung, Beratungszeiten
und allen Angeboten findest du unter www.nummergegenkummer.de.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Trennung der Eltern,
emotionalen Missbrauch, belastende Eltern-Kind-Beziehungen,
sexualisierte Gewalt an Minderjährigen, Selbstverletzung,
Essstörung, Anorexie, Suizidgedanken, einen Suizidversuch, Kinder-
und Jugendpsychiatrie, Borderline und familiäre Schuldgefühle. Hör
die Folge nur, wenn du dich stabil genug fühlst. Brich ab, wenn du
merkst, dass es dir zu viel wird. Finja erzählt, wie die Trennung
ihrer Eltern ihr Leben verändert hat. Bis zu ihrem elften
Lebensjahr beschreibt Finja ihre Kindheit als behütet und
unauffällig. Sie fühlt sich von beiden Eltern gesehen. Doch als
ihre Mutter sich von ihrem Vater trennt, verändert sich für Finja
vieles von einem Tag auf den anderen. Aus dem Vater, den sie
kannte, wird für sie ein Mensch, vor dem sie später Angst hat.
Finja erzählt, wie sie im Wechselmodell lebt, wie ihr Vater über
ihre Mutter spricht, sie mit Vorwürfen belastet und versucht, Nähe
über Geschenke, Ausflüge und materielle Dinge herzustellen. Sie
beschreibt, wie sie sich nicht mehr wie ein Kind fühlt, sondern wie
ein Sorgenfresser zwischen zwei Elternteilen. Später findet Finja
heraus, dass ihr Vater wegen sexuellem Missbrauch an Minderjährigen
angeklagt wurde. Für sie ist das der Punkt, an dem sie den Kontakt
abbricht. Gleichzeitig bleibt Schuld zurück. Hätte sie etwas merken
müssen? Hätte sie etwas tun können? Hätte sie früher sprechen
sollen? Sie erzählt von innerer Leere, extremen Gefühlen, Rückzug,
Kontrollverlust, Klinikaufenthalten, einem schweren Suizidversuch
und dem langen Weg, sich selbst besser zu verstehen. Diese Folge
handelt von der Frage, wie ein Mensch weiterlebt, wenn das eigene
Zuhause keinen sicheren Ort mehr bietet. Zeitstempel: 0:00:00 –
0:02:33: Nummer gegen Kummer, Triggerwarnung & Intro 0:01:50 –
0:07:53: Vorstellung von Finja, Kindheit, Trennung der Eltern und
der plötzliche Bruch zum Vater 0:07:53 – 0:13:30: Wechselmodell,
fehlende emotionale Sicherheit, Geschenke und der Versuch, Nähe
herzustellen 0:13:30 – 0:18:49: Emotionaler Missbrauch, Belastung
durch den Vater und die Anklage wegen sexuellem Missbrauch an
Minderjährigen 0:18:49 – 0:24:42: Zweifel, Geständnis im Gespräch,
Schuldgefühle und der Blick auf die betroffene Person 0:24:42 –
0:28:54: Sorge um die Schwester, Jugendamt, Verwahrlosung und
Vertrauensverlust 0:28:54 – 0:32:40: Beginn der Selbstverletzung,
Essstörung, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kontrolle als
Bewältigung 0:32:40 – 0:38:25: Diagnose Borderline, innere Leere,
intensive Gefühle und Rückzug 0:38:25 – 0:43:54: Klinikaufenthalte,
Ausbildung, erneute Krisen, Anorexie und Selbstverletzung im
Wechsel 0:43:54 – 0:48:00: Verstehen der Erkrankung, neue
Kontrolle, Alltag, Zukunft und gesündere Entscheidungen 0:48:00 –
0:52:12: Offene Worte an den Vater, Kontaktabbruch und Einordnung
von Borderline 0:52:12 – Ende: Zukunftswunsch, Stolz aufs Überleben
*************************************************** Kontaktdaten
Nummer gegen Kummer: Kinder- und Jugendtelefon: 116 111 Eltern und
andere Bezugspersonen: 0800 111 0550 In der Online-Beratung sowie
am Elterntelefon findest du ein offenes Ohr für deine Sorgen und
Ängste – anonym, kostenlos und vertraulich. Online-Informationen:
www.nummergegenkummer.de
Nummer gegen Kummer. Wenn du dich in einer belastenden
Familiensituation befindest und nicht weißt, an wen du dich wenden
kannst, ist die „Nummer gegen Kummer" für dich da. Am Kinder- und
Jugendtelefon, in der Online-Beratung sowie am Elterntelefon
findest du ein offenes Ohr für deine Sorgen und Ängste – anonym,
kostenlos und vertraulich. Junge Menschen bis 27 Jahre erhalten
unter 116 111, per Mail oder im Chat Unterstützung. Eltern und
andere Bezugspersonen erreichen geschulte Beratungspersonen unter
0800 111 0550. Informationen zur Online-Beratung, Beratungszeiten
und allen Angeboten findest du unter www.nummergegenkummer.de.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Trennung der Eltern,
emotionalen Missbrauch, belastende Eltern-Kind-Beziehungen,
sexualisierte Gewalt an Minderjährigen, Selbstverletzung,
Essstörung, Anorexie, Suizidgedanken, einen Suizidversuch, Kinder-
und Jugendpsychiatrie, Borderline und familiäre Schuldgefühle. Hör
die Folge nur, wenn du dich stabil genug fühlst. Brich ab, wenn du
merkst, dass es dir zu viel wird. Finja erzählt, wie die Trennung
ihrer Eltern ihr Leben verändert hat. Bis zu ihrem elften
Lebensjahr beschreibt Finja ihre Kindheit als behütet und
unauffällig. Sie fühlt sich von beiden Eltern gesehen. Doch als
ihre Mutter sich von ihrem Vater trennt, verändert sich für Finja
vieles von einem Tag auf den anderen. Aus dem Vater, den sie
kannte, wird für sie ein Mensch, vor dem sie später Angst hat.
Finja erzählt, wie sie im Wechselmodell lebt, wie ihr Vater über
ihre Mutter spricht, sie mit Vorwürfen belastet und versucht, Nähe
über Geschenke, Ausflüge und materielle Dinge herzustellen. Sie
beschreibt, wie sie sich nicht mehr wie ein Kind fühlt, sondern wie
ein Sorgenfresser zwischen zwei Elternteilen. Später findet Finja
heraus, dass ihr Vater wegen sexuellem Missbrauch an Minderjährigen
angeklagt wurde. Für sie ist das der Punkt, an dem sie den Kontakt
abbricht. Gleichzeitig bleibt Schuld zurück. Hätte sie etwas merken
müssen? Hätte sie etwas tun können? Hätte sie früher sprechen
sollen? Sie erzählt von innerer Leere, extremen Gefühlen, Rückzug,
Kontrollverlust, Klinikaufenthalten, einem schweren Suizidversuch
und dem langen Weg, sich selbst besser zu verstehen. Diese Folge
handelt von der Frage, wie ein Mensch weiterlebt, wenn das eigene
Zuhause keinen sicheren Ort mehr bietet. Zeitstempel: 0:00:00 –
0:02:33: Nummer gegen Kummer, Triggerwarnung & Intro 0:01:50 –
0:07:53: Vorstellung von Finja, Kindheit, Trennung der Eltern und
der plötzliche Bruch zum Vater 0:07:53 – 0:13:30: Wechselmodell,
fehlende emotionale Sicherheit, Geschenke und der Versuch, Nähe
herzustellen 0:13:30 – 0:18:49: Emotionaler Missbrauch, Belastung
durch den Vater und die Anklage wegen sexuellem Missbrauch an
Minderjährigen 0:18:49 – 0:24:42: Zweifel, Geständnis im Gespräch,
Schuldgefühle und der Blick auf die betroffene Person 0:24:42 –
0:28:54: Sorge um die Schwester, Jugendamt, Verwahrlosung und
Vertrauensverlust 0:28:54 – 0:32:40: Beginn der Selbstverletzung,
Essstörung, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kontrolle als
Bewältigung 0:32:40 – 0:38:25: Diagnose Borderline, innere Leere,
intensive Gefühle und Rückzug 0:38:25 – 0:43:54: Klinikaufenthalte,
Ausbildung, erneute Krisen, Anorexie und Selbstverletzung im
Wechsel 0:43:54 – 0:48:00: Verstehen der Erkrankung, neue
Kontrolle, Alltag, Zukunft und gesündere Entscheidungen 0:48:00 –
0:52:12: Offene Worte an den Vater, Kontaktabbruch und Einordnung
von Borderline 0:52:12 – Ende: Zukunftswunsch, Stolz aufs Überleben
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Nummer gegen Kummer: Kinder- und Jugendtelefon: 116 111 Eltern und
andere Bezugspersonen: 0800 111 0550 In der Online-Beratung sowie
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