*Hinweis: Diese Folge enthält Werbung und wird unterstützt vom
Bundesverband Frühgeborene e. V. Wenn dein Kind viel zu früh
geboren wurde oder eine Frühgeburt droht, verändert sich von einem
Moment auf den anderen alles. Es geht um Intensivstation,
medizinische Entscheidungen, Angst, Hoffnung und die Frage: Wie
schaffen wir das als Familie? Der Bundesverband Frühgeborene e. V.
unterstützt Frühgeborene und ihre Familien von der Geburt bis ins
Erwachsenenalter. Er bietet Informationen, Vernetzung und Beratung
für Eltern, Angehörige und Fachkräfte. Über die kostenlose Hotline
erreichen Eltern Menschen, die selbst Frühchen-Erfahrung haben:
0800 875 8770. Mehr Informationen findest du auf:
https://www.fruehgeborene.de/index.htm In dieser Folge erzählt
Jacqueline den zweiten Teil ihrer Geschichte. Nach der Geburt in
Schwangerschaftswoche 22+2 beginnt für ihre Tochter der Kampf auf
der Intensivstation. Jacqueline erzählt von Inkubator, Beatmung,
Sauerstoffsättigung, Monitoren, Hochfrequenzbeatmung, CPAP,
Rückschritten und Momenten, in denen sie nicht wusste, ob ihr Kind
überlebt. Gleichzeitig gibt es kleine Meilensteine: das erste
Känguruhen, offene Augen, leise Geräusche, Gewichtsschilder am
Inkubator und der Schritt vom Inkubator ins Wärmebettchen. Doch der
Weg bleibt schwer. Ihre Tochter hat Lungenprobleme, muss mehrfach
wieder intubiert werden und wird später nach einer Laser-OP erneut
kritisch krank. Nach fünfeinhalb Monaten darf sie nach Hause. Mit
Sauerstoff, Monitor, Medikamenten und einer Angst, die bleibt.
Später kommt eine schwere Fütterstörung dazu. Jacqueline erzählt,
wie Essen, Trinken, Sonde, Klinikaufenthalte und Therapien das
Familienleben bestimmen. Diese Folge handelt von Extremfrühchen,
Neonatologie, Frühcheneltern, Trauma, Fütterstörung, Pflege,
fehlender Unterstützung und dem langen Weg in mehr Alltag.
Anmerkung: Heute ist Jacquelines Kind sehr fit und konnte nach 2,5
Jahren ohne Sauerstoff leben. Außerdem hat sie seit der Aufnahme
gelernt, auch feste Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Zeitstempel:
0:00:00 – 0:03:01: Werbepartner & Triggerwarnung 0:03:01 –
0:09:59: Intro, Anschluss an Teil 1, Taufe, erstes Känguruhen und
Angst vor dem Berühren 0:09:59 – 0:16:42: Alltag auf der
Intensivstation, andere Frühchenfamilien und ständige Nähe zum Tod
0:16:42 – 0:23:46: Schlechte Lungensituation, Hochfrequenzbeatmung,
Sauerstoffabfall und erste Meilensteine 0:23:46 – 0:30:45:
Gewichtszunahme, Ernährung, Extubationsversuche, CPAP und erster
Stillversuch 0:30:45 – 0:36:44: Verlegung auf Normalstation, Sorgen
um Versorgung, Virusinfektion und Rückkehr auf Intensivstation
0:36:44 – 0:45:38: Freunde, Familie, psychische Belastung, Panik,
Kontrollbedürfnis und Angst vor Erblindung 0:45:38 – 0:54:21:
Vorbereitung auf Entlassung, Sauerstoff, Monitor, Medikamente und
Trinkprobleme 0:54:21 – 1:01:38: Laser-OP, erneute Intubation,
Rückfall und Heimkommen mit 2900 Gramm 1:01:38 – 1:14:08:
Fütterstörung, Logopädie, Klinik, Sonde, Essensangst und
Überforderung 1:14:08 – 1:24:56: Spezialtherapie in Essen, Essen
lernen, Kindergarten und weniger Druck beim Thema Nahrung 1:24:56 –
Ende: Pflegegrad, Kosten, Arbeiten, Reize, Traumatherapie,
Zukunftswunsch und Verabschiedung #extremfrühchen #frühchen
#frühgeburt #neonatologie #kinderintensivstation #inkubator
#fütterstörung #sonde #frühcheneltern #pflegegrad
*************************************************** Nähere
Informationen zum Bundesverband Frühgeborene e.V.:
https://www.fruehgeborene.de/ Du möchtest selbst Gast bei uns sein?
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