So räumt ihr eure digitalen Fotos und Dokumente auf

So räumt ihr eure digitalen Fotos und Dokumente auf

vor 1 Tag
Ihr wisst nicht mehr, wo die Fotos aus dem Winterurlaub 2013 sind oder dieser eine Beleg für die Steuer? Der Optimierungspodcast bringt Ordnung in eure digitalen Daten.
43 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag
Auf welcher der sechs Festplatten in meiner Wohnung sind wohl die
Fotos vom Sommerurlaub 2009? Oder hab ich sie doch auf dem alten
Laptop gespeichert? Wie habe ich nur diese eine Rechnung für die
Steuererklärung benannt? Und hatte ich nicht irgendwo noch einen
Kassenzettel herumfliegen, den ich einreichen wollte? Wenn euch
solche Fragen regelmäßig plagen, seid ihr nicht allein. Viele
Menschen wissen nicht so genau, welche Datenschätze (und welcher
Datenmüll) auf ihren Festplatten, alten Laptops, Handys und
sonstigen Geräten schlummern. Der ZEIT-Optimierungspodcast »Geht da
noch was?« widmet seine neue Folge der Frage, wie ihr Ordnung in
das digitale Chaos bringt. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und
Rose Tremlett, beide selbst ernannte Datenmessies, haben Ratschläge
für besser sortierte digitale Daten gesammelt. Als Experten in der
Folge sind zwei Kollegen aus der ZEIT-Redaktion zu Gast. Thomas
Strothjohann, stellvertretender Leiter der Entwicklungsredaktion,
ist passionierter Fotograf und erklärt, wie ihr eure unendlichen
Massen an Fotos an einem Ort sortieren könnt (und dann wirklich
immer wiederfindet!). Hannes Leitlein, Mitglied der
Redaktionsleitung und passionierter Schredderer, erzählt, wie man
das Gleiche mit Dokumenten schafft. Und die beiden räumen mit einem
Mythos auf: dass ihr erst einmal alle unnützen Daten löschen müsst,
bevor ihr die wirklich wichtigen Schätze wiederfinden könnt. Diese
Folge ist dank eines Hörers entstanden, der uns dieses Thema
vorgeschlagen hat. Ihr habt selbst eine Idee, was wir dringend
optimieren sollten? Dann schreibt uns an
gehtdanochwas@zeit.de.  Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?«
suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und
entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie
Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten
Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im
Podcast erwähnte) Lektüre: - Digitale Daten zu sammeln, kann ein
echtes Problem sein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben
dafür einen Fragebogen entwickelt. Der fragt ab, wie stark man
Aussagen wie »Bestimmte Daten zu löschen würde sich anfühlen, als
würde ich eine geliebte Person löschen« zustimmt. - Weitere Tipps
zum digitalen Ausmisten finden sich von einer Beraterin auf der
Website der Aufräumexpertin Marie Kondo. - Wer seine Dokumente
lieber in Ordnern sortiert, für den hat die Verbraucherzentrale ein
paar Ratschläge parat. - Die ZEIT hat schon 2019 über das Phänomen
des »Digital Hoardings« geschrieben: Ist das krank? [ANZEIGE] Mehr
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