Schulabsentismus: „Wir können nur gut intervenieren, wenn wir gut diagnostizieren“

Schulabsentismus: „Wir können nur gut intervenieren, wenn wir gut diagnostizieren“

vor 2 Tagen
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Beschreibung

vor 2 Tagen

Wenn junge Menschen regelmäßig in der Schule fehlen, ist das
problematisch. Hat ein Kind Schulangst oder eine Depression?
Pflegt eine Jugendliche zuhause ihren Vater? Oder boykottieren
die Eltern das Schulsystem? Die Ursachen für Schulabsentismus
sind vielfältig. Was Lehrkräfte, Eltern und Schulen tun können –
auch präventiv, sagt Heinrich Ricking in der 50.
Folge des didacta-Bildungspodcast. Gemeinsam mit Moderatorin Anna
Petersen spricht der Erziehungswissenschaftler über ein Problem
des deutschen Schulsystems, das viele Jahre kaum untersucht
wurde.


Das Gespräch führte Anna Petersen am 19. Juni.


Foto: Universität Leipzig


Prof. Dr. Heinrich Ricking befasst sich mit emotionaler und
sozialer Entwicklung unter Berücksichtigung sonderpädagogischer
Förderung und inklusiver Kontexte an der
Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig.
Seine Forschung zielt darauf ab, die Qualität formeller Bildung
für Kinder und Jugendliche in Risikolagen zu verbessern und die
schulische Partizipation zu fördern.


Shownotes:


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