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Beschreibung
vor 2 Wochen
Professor, Journalist, Berater, Verleger – Riccardo Wagner hat
viele berufliche Stationen durchlaufen. Im Podcast erzählt der
52-Jährige, warum ihn vor allem seine Neugier durchs Leben getragen
hat: "Ich finde viel zu viele Dinge spannend", sagt er schmunzelnd.
Vor zwei Jahren ließ er sich taufen – ein Schritt, der seinem
Lebensweg noch einmal eine neue Richtung gab. Im Gespräch erklärt
er außerdem, warum ihm junge Menschen und ihre Zukunft am Herzen
liegen und weshalb er überzeugt ist, dass es heute eine starke
katholische Stimme in den Medien braucht. Im Blick auf das
Evangelium macht Wagner Mut, Vertrauen zu wagen: "Ich muss einfach
nur bereit sein, die Hand auszustrecken." Seine Auslegung kreist um
Hoffnung, Beziehung und den Satz Jesu: "Hab keine Angst." Ein
persönliches Gespräch voller Zuversicht und inspirierender
Gedanken.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus
redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte:
Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand
auf, dann wird sie wieder lebendig. Jesus stand auf und folgte ihm
mit seinen Jüngern. Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre
an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum
seines Gewandes; denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand
berühre, werde ich geheilt. Jesus wandte sich um, und als er sie
sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir
geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt. Als
Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler
und die Menge der klagenden Leute sah, sagte er: Geht hinaus! Das
Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn
aus. Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste
das Mädchen an der Hand; da stand es auf. Und die Kunde davon
verbreitete sich in der ganzen Gegend. (Mt 9,18-26)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
viele berufliche Stationen durchlaufen. Im Podcast erzählt der
52-Jährige, warum ihn vor allem seine Neugier durchs Leben getragen
hat: "Ich finde viel zu viele Dinge spannend", sagt er schmunzelnd.
Vor zwei Jahren ließ er sich taufen – ein Schritt, der seinem
Lebensweg noch einmal eine neue Richtung gab. Im Gespräch erklärt
er außerdem, warum ihm junge Menschen und ihre Zukunft am Herzen
liegen und weshalb er überzeugt ist, dass es heute eine starke
katholische Stimme in den Medien braucht. Im Blick auf das
Evangelium macht Wagner Mut, Vertrauen zu wagen: "Ich muss einfach
nur bereit sein, die Hand auszustrecken." Seine Auslegung kreist um
Hoffnung, Beziehung und den Satz Jesu: "Hab keine Angst." Ein
persönliches Gespräch voller Zuversicht und inspirierender
Gedanken.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus
redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte:
Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand
auf, dann wird sie wieder lebendig. Jesus stand auf und folgte ihm
mit seinen Jüngern. Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre
an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum
seines Gewandes; denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand
berühre, werde ich geheilt. Jesus wandte sich um, und als er sie
sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir
geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt. Als
Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler
und die Menge der klagenden Leute sah, sagte er: Geht hinaus! Das
Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn
aus. Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste
das Mädchen an der Hand; da stand es auf. Und die Kunde davon
verbreitete sich in der ganzen Gegend. (Mt 9,18-26)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
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