Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Wochen
Wie prägt eine Kindheit in der DDR den Blick auf Freiheit,
Demokratie und Glauben? Prof. Riccardo Wagner erzählt von der
Ausreise seiner Familie kurz vor dem Mauerfall und warum ihn die
Erfahrungen in einem Unrechtsstaat bis heute bewegen. Er berichtet
von einer Jugend ohne jede Berührung mit Kirche oder Glauben – „Bis
wenige Monate vor meiner Taufe hatte ich noch nie mit einem
Priester gesprochen“ – und erklärt, weshalb ihm echter Pluralismus
und Meinungsfreiheit heute besonders am Herzen liegen. Im Gespräch
über das Tagesevangelium zeigt Wagner außerdem, warum Jesu Mitleid
für ihn ein Vorbild für gute Führung ist: „Er sieht die Menschen,
er sieht ihr Leid – und er ist erst einmal in Empathie bei ihnen.“
Ein persönliches Gespräch über Freiheit und die Kraft, den anderen
wirklich wahrzunehmen.Aus dem Matthäusevangelium: In jener
Zeit brachte man zu Jesus einen Stummen, der von einem Dämon
besessen war. Er trieb den Dämon aus und der Stumme konnte reden.
Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie
gesehen worden. Die Pharisäer aber sagten: Mit Hilfe des Anführers
der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Jesus zog durch alle Städte
und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium
vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als er die vielen
Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und
erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu
seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig
Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte
auszusenden! (Mt 9,32-38)( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
Demokratie und Glauben? Prof. Riccardo Wagner erzählt von der
Ausreise seiner Familie kurz vor dem Mauerfall und warum ihn die
Erfahrungen in einem Unrechtsstaat bis heute bewegen. Er berichtet
von einer Jugend ohne jede Berührung mit Kirche oder Glauben – „Bis
wenige Monate vor meiner Taufe hatte ich noch nie mit einem
Priester gesprochen“ – und erklärt, weshalb ihm echter Pluralismus
und Meinungsfreiheit heute besonders am Herzen liegen. Im Gespräch
über das Tagesevangelium zeigt Wagner außerdem, warum Jesu Mitleid
für ihn ein Vorbild für gute Führung ist: „Er sieht die Menschen,
er sieht ihr Leid – und er ist erst einmal in Empathie bei ihnen.“
Ein persönliches Gespräch über Freiheit und die Kraft, den anderen
wirklich wahrzunehmen.Aus dem Matthäusevangelium: In jener
Zeit brachte man zu Jesus einen Stummen, der von einem Dämon
besessen war. Er trieb den Dämon aus und der Stumme konnte reden.
Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie
gesehen worden. Die Pharisäer aber sagten: Mit Hilfe des Anführers
der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Jesus zog durch alle Städte
und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium
vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als er die vielen
Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und
erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu
seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig
Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte
auszusenden! (Mt 9,32-38)( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
Weitere Episoden
9 Minuten
vor 1 Woche
8 Minuten
vor 1 Woche
7 Minuten
vor 1 Woche
8 Minuten
vor 1 Woche
11 Minuten
vor 1 Woche
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.