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Beschreibung
vor 2 Wochen
Sardinien ist für Riccardo Wagner ein Sehnsuchtsort – doch noch
mehr beeindruckt ihn eine Frau des Mittelalters: die heilige
Katharina von Siena. Ihre leidenschaftliche Liebe zur Kirche und
ihr mutiges Engagement haben ihn auf seinem Glaubensweg
entscheidend geprägt. "Sie hat mir klargemacht, was Kirche wirklich
ist", erzählt Wagner rückblickend. Auch die biblische Figur Tobit
begleitet ihn bis heute: "Am Ende führt die Treue im Glauben zum
Frieden", sagt er.Im Evangelium zum Fest des heiligen Benedikt
spricht Wagner darüber, warum Jesus die Frage nach dem persönlichen
Nutzen nicht verurteilt, sondern ernst nimmt. Er erklärt, weshalb
Liebe niemals verloren geht und warum für Benedikt vor allem eines
entscheidend war: die richtige Ausrichtung des Lebens. Ihn
fasziniert dabei seine klare Spiritualität. "Der zentrale Punkt bei
Benedikt ist: Der Liebe Christi ist nichts vorzuziehen." Außerdem
spricht Wagner über die Zukunft klösterlichen Lebens und darüber,
wie Kirche ihre Geschichten heute neu erzählen kann.Hören Sie rein
– ein Gespräch über Sehnsucht, Glauben und die Frage, worauf es im
Leben wirklich ankommt.Aus dem Matthäusevangelium: In jener
Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und
sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus
erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen
wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit
setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen
sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um
meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter,
Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache
erhalten und das ewige Leben gewinnen. (Mt 19,27-29)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
mehr beeindruckt ihn eine Frau des Mittelalters: die heilige
Katharina von Siena. Ihre leidenschaftliche Liebe zur Kirche und
ihr mutiges Engagement haben ihn auf seinem Glaubensweg
entscheidend geprägt. "Sie hat mir klargemacht, was Kirche wirklich
ist", erzählt Wagner rückblickend. Auch die biblische Figur Tobit
begleitet ihn bis heute: "Am Ende führt die Treue im Glauben zum
Frieden", sagt er.Im Evangelium zum Fest des heiligen Benedikt
spricht Wagner darüber, warum Jesus die Frage nach dem persönlichen
Nutzen nicht verurteilt, sondern ernst nimmt. Er erklärt, weshalb
Liebe niemals verloren geht und warum für Benedikt vor allem eines
entscheidend war: die richtige Ausrichtung des Lebens. Ihn
fasziniert dabei seine klare Spiritualität. "Der zentrale Punkt bei
Benedikt ist: Der Liebe Christi ist nichts vorzuziehen." Außerdem
spricht Wagner über die Zukunft klösterlichen Lebens und darüber,
wie Kirche ihre Geschichten heute neu erzählen kann.Hören Sie rein
– ein Gespräch über Sehnsucht, Glauben und die Frage, worauf es im
Leben wirklich ankommt.Aus dem Matthäusevangelium: In jener
Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und
sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus
erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen
wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit
setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen
sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um
meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter,
Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache
erhalten und das ewige Leben gewinnen. (Mt 19,27-29)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
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