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vor 1 Woche
Im "Blick in die Bibel" spricht Carolin Hostert-Hack über ihren
Lebensweg: Sie wuchs katholisch geprägt auf und begeisterte sich im
Theologiestudium vor allem für Kirchengeschichte. Sie berichtet im
Gespräch mit DOMRADIO.DE-Redakteur Roland Müller außerdem über ihre
Mitarbeit im noch laufenden Seligsprechungsprozess von Pater Franz
Reinisch. Im Tagesevangelium warnt Jesus Städte, die seine
Wunder gesehen haben, aber trotzdem nicht umkehren. Hostert-Hack
versteht diesen nicht ganz einfachen Text als Anfrage an uns heute:
Würden wir Jesus erkennen? Nehmen wir die frohe Botschaft ernst?
Glaube heißt für die Leiterin des Katholischen Bildungswerks Köln
und des Domforums auch Vertrauen und lebt von vielen Zeuginnen und
Zeugen, die uns vorausgegangen sind. Aus dem
Matthäusevangelium:In jener Zeit begann Jesus, den Städten, in
denen er die meisten Machttaten getan hatte, Vorwürfe zu machen,
weil sie nicht Buße getan hatten: Weh dir, Chórazin! Weh dir,
Betsáida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Machttaten geschehen
wären, die bei euch geschehen sind – längst schon wären sie in Sack
und Asche umgekehrt. Das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am
Tag des Gerichts erträglicher ergehen als euch. Und du, Kafárnaum,
wirst du etwa bis zum Himmel erhoben werden? Bis zur Unterwelt
wirst du hinabsteigen. Wenn in Sodom die Machttaten geschehen
wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute. Das
sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am Tag des Gerichts
erträglicher ergehen als dir. (Mt 11,20–24)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
Lebensweg: Sie wuchs katholisch geprägt auf und begeisterte sich im
Theologiestudium vor allem für Kirchengeschichte. Sie berichtet im
Gespräch mit DOMRADIO.DE-Redakteur Roland Müller außerdem über ihre
Mitarbeit im noch laufenden Seligsprechungsprozess von Pater Franz
Reinisch. Im Tagesevangelium warnt Jesus Städte, die seine
Wunder gesehen haben, aber trotzdem nicht umkehren. Hostert-Hack
versteht diesen nicht ganz einfachen Text als Anfrage an uns heute:
Würden wir Jesus erkennen? Nehmen wir die frohe Botschaft ernst?
Glaube heißt für die Leiterin des Katholischen Bildungswerks Köln
und des Domforums auch Vertrauen und lebt von vielen Zeuginnen und
Zeugen, die uns vorausgegangen sind. Aus dem
Matthäusevangelium:In jener Zeit begann Jesus, den Städten, in
denen er die meisten Machttaten getan hatte, Vorwürfe zu machen,
weil sie nicht Buße getan hatten: Weh dir, Chórazin! Weh dir,
Betsáida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Machttaten geschehen
wären, die bei euch geschehen sind – längst schon wären sie in Sack
und Asche umgekehrt. Das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am
Tag des Gerichts erträglicher ergehen als euch. Und du, Kafárnaum,
wirst du etwa bis zum Himmel erhoben werden? Bis zur Unterwelt
wirst du hinabsteigen. Wenn in Sodom die Machttaten geschehen
wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute. Das
sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am Tag des Gerichts
erträglicher ergehen als dir. (Mt 11,20–24)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
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