Im Sattel in die Schlacht

Im Sattel in die Schlacht

vor 1 Woche
Wie Kavallerie das Schlachtfeld prägte und warum Warten Mut kostet. Taktik, Waffen und die Elite des Dreißigjährigen Kriegs.
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Beschreibung

vor 1 Woche
Der Ritter hatte ausgedient – doch die Reiterei war auf den
Schlachtfeldern des Dreißigjährigen Krieges wichtiger denn je. In
dieser Folge von „Hexen, Teufel und Kanonen“ sprechen Marcus und
Matthias über Kürassiere, Arkebusiere und Dragoner. Wer gehörte zur
schweren Reiterei? Warum nutzten manche Soldaten ihr Pferd
lediglich als Transportmittel? Und wie kämpfte ein gepanzerter
Reiter gegen Musketiere und einen scheinbar undurchdringlichen Wald
aus Piken? Es geht um schwere Rüstungen, Radschlosspistolen und
Schlachtrösser, die selbst als Waffen eingesetzt wurden. Matthias
erklärt, weshalb ein Kürassier im Sattel ein gefürchteter Gegner
war, am Boden aber schnell zur leichten Beute werden konnte. Auch
die Taktik spielt eine entscheidende Rolle: Reiter schossen aus
nächster Nähe, wichen zurück, luden nach und warteten auf den
Moment, in dem Moral und Formation des Gegners zusammenbrachen.
Eine Folge über Mut und Disziplin, über Lärm, Angst und die Frage,
wie Menschen und Pferde inmitten einer Schlacht überhaupt die
Nerven behalten konnten.
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