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Ende Mai trafen Arno und Eugen einander, um die bizarren
Auswüchse des Casual Capitalism im Spiel zu analysieren. Im “Hard
Work” besprechen die beiden Arnos jüngsten Blog Beitrag zum
casual mobile game “Flop House”, in welchem Spieler*innen die
Profite eines Obdachlosenasyls maximieren sollen. Das Motiv dafür
lässt nicht nur Eugen ratlos staunen. Im Softwork tauschen Eugen
und Arno dann Lesetipps aus. Arno schwärmt von den Büchern There
is no Antimemetics Division und Dungeon Crawler Carl; Eugen
berichtet von Madame Bovary und dem neuen Buch von Cécile Loetz
und Jakob Müller über die jüngere Geschichte von
Erziehungsmodellen. Anlässlich der gesehenen Filme und Serien
sprechen die beiden über Telenovelas, Paten, Die oberen 10.000
und polyamoröse Akademiker*innen. Arno weiss nicht so recht,
warum er so viele Stunden mit Starfield verbracht hat, während
Eugen wiederum sehr wohl weiß warum er fast ebenso viele Stunden
allein und mit seinen Buben Blue Prince gespielt hat. In der
Antragserotik berichtet Arno schließlich von einem erfolgreichen
Antrag für die kommende Tagung zum KörperInneren in der
Populärkultur und Eugen erzählt von dem voranschreitenden
Sammelband zur Ideengeschichte in der Welt des Schwarzen Auges.

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„"Besser als Rauchen."“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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