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Am 9. November 1923 versuchte Adolf Hitler in München zum
ersten Mal, politische Macht zu erlangen. Sein Putschversuch
wurde blutig niedergeschlagen. In dieser Folge von "Zugehört"
diskutiert Markus Pöhlmann (ZMSBw) mit dem Historiker Dr. Peter
Tauber über den Hitlerputsch in München. 

Der Münchner "Bürgerbräu-Putsch" bildete das pathetische Ende des
Krisenjahrs 1923. Eine Gruppe rechtsextremer Politiker und
Militanter plante in der bayerischen Landeshauptstadt einen
Aufstand. Dieser sollte zum Fanal#de gegen die Regierung in
Berlin werden. Anführer des Putsches waren der Vorsitzende der
völkischen Splitterpartei NSDAP, Adolf Hitler, und der prominente
Weltkriegsgeneral Erich Ludendorff. Was am Abend des 8. November
als Agitationsveranstaltung in einem Bierkeller begann, endete am
nächsten Tag im Gewehrfeuer einer Absperrkette der bayerischen
Landespolizei. In diesem Podcast fragen wir nach den Gründen, dem
Verlauf und den politischen Folgen des Putsches.

Die Gesprächspartner

Dr. habil. Markus Pöhlmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des
ZMSBw. Er leitet dort den Projektbereich "Erster Weltkrieg" und
außerdem das Großprojekt "Reichswehr. Die Republik und ihre
Streitkräfte, 1919 bis 1935".

Dr. Peter Tauber ist Historiker und war zwischen 2009 und 2021
Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU). Als Parlamentarischer
Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung von 2018 bis
2021 hat er auch die Arbeit des ZMSBw kennengelernt. Vor wenigen
Wochen hat Peter Tauber im Verlag Philipp Reclam jun. eine
Geschichte des Putsches veröffentlicht. In seinem Projekt
#krisenjahr1923 berichtet er außerdem auf dem Social#en
Media-Kanal X#de täglich von großen und kleinen Begebenheiten in
diesem historischen Jahr.
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„Der Hitlerputsch vom 9. November 1923. Angriff auf die Weimarer Republik“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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