Podcast
Podcaster
Körperakzeptanz - Dein Podcast für Trauma-sensibles Yoga, intuitives Essen und Selbstliebe
Du folgst jetzt diesem Podcast.
Beschreibung
vor 2 Jahren
Intuitives Essen klingt für viele Menschen erst einmal nach
Freiheit:
Essen, worauf man Lust hat, dem Körper vertrauen und keine Diäten
mehr machen.
Keine Verbote und kein schlechtes Gewissen.
Und gleichzeitig tauchen oft sofort Zweifel auf:
„Wenn ich alles essen darf, höre ich doch nie wieder auf.“
„Ich spüre Hunger und Sättigung gar nicht richtig.“
„Bei mir funktioniert intuitives Essen bestimmt nicht.“
„Ist das nicht einfach nur Essen ohne Grenzen?“
In dieser Folge sprechen wir darüber, was intuitives Essen
wirklich bedeutet – und was nicht.
Denn intuitives Essen ist keine neue Diät. Es ist keine Methode,
um möglichst unauffällig doch abzunehmen. Und es ist auch kein
neues Regelwerk, bei dem du nur noch essen darfst, wenn du
perfekten Hunger spürst und sofort aufhören musst, sobald du satt
bist.
Intuitives Essen ist vielmehr ein Ansatz, der dabei helfen kann,
die Beziehung zu Essen, Körper und Bedürfnissen zu verändern. Weg
von Kontrolle, Schuld und starren Regeln und hin zu mehr
Körperwahrnehmung, Selbstfürsorge, Genuss, Zufriedenheit und
Vertrauen.
In dieser Folge geht es darum, warum viele Menschen verlernt
haben, ihrem Körper beim Essen zu vertrauen. Diäten,
Ernährungstrends, Schönheitsideale und Gesundheitsdruck
vermitteln uns oft, dass Essen gefährlich ist und der Körper
kontrolliert werden muss. Wir lernen, Lebensmittel in „gut“ und
„schlecht“ einzuteilen, Hunger zu ignorieren, Appetit zu
misstrauen und Essen an Bedingungen zu knüpfen.
Intuitives Essen stellt diese Muster infrage. Es fragt nicht:
„Wie kann ich möglichst wenig essen?“
Sondern: „Was brauche ich gerade? Bin ich versorgt? Bin ich
zufrieden? Welche Regeln bestimmen meine Entscheidung? Kommt
diese Entscheidung aus Fürsorge – oder aus Angst?“
Wir sprechen über Hunger und Sättigung, aber auch darüber, warum
diese Signale nicht zu neuen Regeln werden sollten. Hunger ist
wichtig, aber Hunger ist nicht der einzige Grund zu essen. Essen
ist auch Genuss, Kultur, Verbindung, Alltag, Erinnerung und
manchmal Trost. Außerdem geht es um emotionales Essen. Viele
Menschen haben Angst davor, aus Gefühlen heraus zu essen. Dabei
ist emotionales Essen nicht automatisch problematisch. Menschen
essen seit jeher in emotionalen, sozialen und kulturellen
Zusammenhängen. Problematisch wird es eher dann, wenn Essen die
einzige Strategie wird, um mit schwierigen Gefühlen umzugehen –
oder wenn danach starke Schuld und Scham entstehen.
Diese Folge ist für dich, wenn du wissen möchtest, was intuitives
Essen wirklich ist – jenseits von Social-Media-Mythen,
Hunger-Sättigungs-Regeln und Diätmentalität im neuen Gewand.
Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper
und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte
gehen:
Meine Self Care Journey für 0€ hier geht's
lang
Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen:
Hier ausmachen
Mehr Impulse & Austausch findest du auf
Instagram: @foodfreedomflow
Mein
YouTube-Kanal
Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons
Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
Weitere Episoden
24 Minuten
vor 3 Tagen
34 Minuten
vor 1 Woche
54 Minuten
vor 2 Wochen
25 Minuten
vor 3 Wochen
17 Minuten
vor 1 Monat
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.