Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. ZEIT Bühne Podcast
  4. Sibel Kekilli: "Irgendwann kriege ich eins auf die Fresse"
Sibel Kekilli: "Irgendwann kriege ich eins auf die Fresse"

Sibel Kekilli: "Irgendwann kriege ich eins auf die Fresse"

ZEIT Bühne vor 7 Jahren
Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Herunterladen (rechte Maustaste) Teilen Fundstellen Kommentare
0:00
1:16:38
Dass Sibel Kekilli Schauspielerin geworden ist, ist Zufall: Eine
Castingagentin sprach sie auf der Straße an. Damals, im Jahr 2002,
arbeitete Kekilli bei der Heilbronner Stadtverwaltung. Fatih Akins
Film "Gegen die Wand" machte sie schlagartig berühmt. Sie spielte
danach unter anderem die Tatort-Kommisarin Sarah Brandt. Einem
internationalen Publikum wurde sie als Darstellerin in der Serie
"Game of Thrones" bekannt. Im Podcast ZEIT Bühne, aufgenommen bei
der Langen Nacht der ZEIT, spricht sie mit Kilian Trotier über ihre
Vorstellungen von Schauspiel. Emotionen sind für sie der Schlüssel
jeder guten Rolle, sie bezeichnet sich als "Bauchschauspielerin".
Sie erzählt von ihrem Engagement gegen Gewalt gegen Frauen: Als
Mitbegründerin eines Frauennetzwerkes begleitete sie Heiko Maas auf
einer Delegationsreise nach Mexiko, Brasilien und Kolumbien. Die
Reise war für sie sehr emotional: "Ich weiß zwar, was Gewalt
bedeutet, ich kenne psychische und physische Gewalt, aber die
Frauen in diesen Ländern zu erleben, war schwierig und sehr
emotional." Vieles sei sehr schwer zu begreifen: "Wenn ich höre,
dass in Mexiko alle drei Minuten eine Frau vergewaltigt wird, geht
mir das einfach nicht in den Kopf." Als "Tatort"-Kommissarin ist
Kekilli inzwischen nicht mehr zu sehen, im Jahr 2017 ist sie
ausgestiegen. Dabei hat die Rolle Parallelen zu ihrem privaten
Leben. Unter Freunden hat sie den Spitznamen "Polizistin", weil sie
gerne mal Leute anspricht, die ihren Müll auf die Straße werfen.
Sie sagt: "Irgendwann kriege ich eins auf die Fresse, wenn ich
meinen Mund nicht halte."
Episode melden

„Sibel Kekilli: "Irgendwann kriege ich eins auf die Fresse"“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz