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  4. KI-Chatbot von Google integriert externe Daten; iOS Pro für Unternehmen; Werben via WhatsApp; Neuerungen bei Instagram und Clubhouse
In der letzten Folge sprachen wir über die Möglichkeit, dass
Apple eine KI auf der Grundlage der eigenen privaten Daten seiner
Nutzer entwickeln könnte. Durch seine Devices hat Apple
umfangreiche Informationen über die Nutzer und hätte eine gute
Datenbasis, um eine Art personalisierten Assistant auf KI-Basis
zu entwickeln.

Passend dazu hat Google eine Erweiterung für seinen KI-Chatbot
Bard bekanntgegeben. Bard kann nun Informationen aus Gmail, Docs
und Drive der Nutzer durchsuchen, um Fragen zu beantworten.
Obwohl diese Funktion Datenschutzbedenken aufwerfen könnte,
betont Google, dass diese Daten weder zum Trainieren des
öffentlichen Bard-Modells verwendet werden noch von menschlichen
Prüfern eingesehen werden.

Apple bringt regelmäßig unterschiedliche Versionen seiner Devices
heraus, u. a. Pro- oder SE-Modelle. Wir diskutieren darüber,
inwieweit es auch sinnvoll für Apple wäre, unterschiedliche
OS-Systeme für verschiedene Zielgruppen, z. B. Kinder, Business
usw., bereitzustellen. Gerade bei Devices wie der anstehenden
Vision Pro, die auch im Business-Umfeld verstärkt zum Einsatz
kommen könnten, könnten bestimmte Funktionen bereitgestellt
werden, die für Privatanwender eher uninteressant sind und die
Nutzung überfrachten.

Bei WhatsApp tut sich aktuell viel. Im Rahmen dieser
Veränderungen hat die Financial Times Überlegungen zur
Monetarisierung via Werbung erneut ins Spiel gebracht. Will
Cathcart, Head of WhatsApp, dementierte die Berichte, doch würde
es in Metas bisheriges Vorgehen passen.

Bei einem anderen Meta-Produkt, Instagram, testet man das
Feature, Feed-Beiträge mit engen Freunden teilen zu können, und
Clubhouse sieht seine „Zukunft“ in Sprachnachrichten.
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„KI-Chatbot von Google integriert externe Daten; iOS Pro für Unternehmen; Werben via WhatsApp; Neuerungen bei Instagram und Clubhouse“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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