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Auto Hell Dunkel
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Manchmal fühle ich mich, als würde ich gegen meine inneren Monstern
oder Dämonen kämpfen. Diese Momente, in denen Selbstkritik lauter
ist als alles andere, mag ich mich nicht besonders. Doch was ist,
wenn diese Selbstkritik von außen verstärkt wird? Was ist, wenn wir
auf Menschen treffen, die uns bewusst oder unbewusst Steine in den
Weg legen, die uns das Gefühl geben, nicht gut genug zu sein? Ich
erhielt vor einiger Zeit eine e-Mail, in der jemand mich
rufschädigend kritisierte, ohne dabei konstruktive Kritik zu geben.
In dem Moment, als ich die Nachricht las, wurde mir schlecht ...
Das Gefühl der Verletzlichkeit und Unsicherheit war sehr stark. Ich
entschied mich, einen Schritt zurückzutreten und objektiv zu
betrachten, was gesagt wurde. Ich erkannte, dass die Kritik mehr
über die Person aussagte, die sie äußerte, als über meine
tatsächliche Leistung. Ich erkannte auch, dass ich die Macht habe,
meine Reaktion darauf zu regulieren und ich nutzte sie als Ansporn,
um besser zu werden und mich weiterzuentwickeln. Die Meinungen
anderer Menschen definieren unsere Realität nicht. Ist das so? In
dieser neuesten Podcastepisode tauchen wir gemeinsam in diese
Gewässer ein und erkunden, wie wir mit diesen unangenehmen
Emotionen umgehen können. Es ist eine Reise durch die Tiefen der
Gefühlswelten, eine Erkundung der Macht, die wir über unser
autonomes Nervensystem haben, und eine Feier des Selbstmitgefühls.
Und, wie Aristoteles sagt ... "es gibt nur einen Weg um Kritik zu
vermeiden: Nichts tun, Nichts sagen, Nichts sein". Gespannt? Dann
hör zu, ich selbst habe viel dabei gelernt ...
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„Mir wurde schlecht.../18“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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