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Java (Lernzielkontrolle) – Anwendungsentwickler-Podcast #36

Java (Lernzielkontrolle) – Anwendungsentwickler-Podcast #36

IT-Berufe-Podcast vor 10 Jahren
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Einige allgemeine Einstiegsfragen zur Lernzielkontrolle rund um
Java sind das Thema der sechsunddreißigsten Episode des
Anwendungsentwickler-Podcasts. TL;DR Anhand meiner
Lernzielkontrolle zu Java gehe ich mit dir die Grundlagen durch,
die du als Fachinformatiker:in Anwendungsentwicklung kennen
solltest. Du erfährst, wie aus Quellcode plattformunabhängiger
Bytecode entsteht und welche Aufgaben die Java-Laufzeitumgebung und
das JDK übernehmen. Dazu kommen die Hilfen einer IDE wie Eclipse
sowie die Gemeinsamkeiten von Java und .NET. Java lässt sich als
allgemeine, objektorientierte Sprache der dritten Generation
einordnen, die kompiliert wird und statisch sowie stark typisiert
ist. Kapitelmarken [00:00:01] Einstieg in die Lernzielkontrolle zu
Java [00:00:55] Java als Einstiegssprache und Fragen im
Fachgespräch [00:02:08] Gewinnspiel für Feedback zum
Abschlussprojekt [00:03:54] Quellcode und Maschinencode [00:05:49]
Compiler und Decompiler [00:07:18] Bytecode und
plattformunabhängige Programme [00:09:53] Java als
Programmiersprache und Plattform [00:12:33] JRE und Java Virtual
Machine [00:13:49] Java Development Kit [00:15:18] Java mit
Texteditor und Kommandozeile schreiben [00:16:26] Hilfen einer
integrierten Entwicklungsumgebung [00:18:36] Eclipse und weitere
Java-IDEs [00:20:18] Eclipse-Plugins und Tastenkombinationen
[00:21:07] Gemeinsamkeiten von Java und .NET [00:23:29] Java als
General Purpose Language [00:24:20] Generationen von
Programmiersprachen [00:26:56] Java kompilieren [00:27:20]
Statische und starke Typisierung [00:28:47] C-ähnliche Syntax
[00:29:39] Objektorientierung in Java [00:30:18] Shownotes und
Java-Literatur [00:31:04] Unterstützung über Affiliate-Links
[00:31:50] Weitere Beiträge zur IT-Ausbildung [00:32:14] Kontakt
und Podcast abonnieren [00:33:05] Newsletter und Checklisten
[00:33:31] Ausblick auf weitere Grundlagen des Programmierens
Inhalt Was sind Quellcode und Maschinencode? Quellcode wird vom
Entwickler geschrieben (menschenlesbar). Maschinencode wird vom
Computer ausgeführt. Was ist ein Compiler und was macht er?
Übersetzt Quellcode in Maschinencode. Was ist Bytecode?
Plattformunabhängiger Programmcode, der von einer virtuellen
Maschine ausgeführt werden kann. Was ist Java? Eine
Programmiersprache und -plattform. Was ist die JRE? Die Java
Runtime Environment, die Laufzeitumgebung für Java-Programme. Was
ist die JVM? Die Java Virtual Machine, der Teil des JRE, der die
Programme ausführt. Was ist das JDK? Das Java Development Kit, das
Werkzeuge zum Erstellen von Java-Programmen enthält. Was ist eine
IDE? Eine Integrated Development Environment macht es dem
Entwickler einfach, Programme zu erstellen, indem z.B. der Compiler
der Programmiersprache automatisch ausgeführt wird und die Syntax
bei der Eingabe geprüft wird. Was ist Eclipse? Eclipse ist ein
verbreitetes IDE für Java. Was haben Java und .NET gemeinsam?
Beides sind verbreitete Plattformen für die Softwareentwicklung,
die auf dem Prinzip von Bytecode arbeiten. Welche Eigenschaften hat
Java? General Purpose Language Sprache der dritten Generation wird
kompiliert statisch typisiert stark typisiert C-ähnlich (Klammern)
objektorientiert Literaturempfehlungen Rheinwerk Computing :: Java
ist auch eine Insel - 1 Java ist auch eine Sprache The Java
Tutorials *(direkt beim Rheinwerk-Verlag bestellen*) *(direkt beim
Rheinwerk-Verlag bestellen*) Links Permalink zu dieser
Podcast-Episode RSS-Feed des Podcasts Letzte Woche auf der Website:
Muss die Projektbearbeitungszeit (70 Stunden) wirklich genau
eingehalten werden? und Verkürzung der Ausbildung
Literaturempfehlungen für (angehende) Java-Entwickler -
Anwendungsentwickler-Podcast #35 Objektorientierung - Häufige
Fragen im Fachgespräch - Anwendungsentwickler-Podcast #2 Meine Top
5 Eclipse-Plugins Java-Laufzeitumgebung – Wikipedia Java Virtual
Machine – Wikipedia Java Development Kit – Wikipedia Starke
Typisierung – Wikipedia General Purpose Language – Wikipedia
Third-generation programming language - Wikipedia, the free
encyclopedia Zusammenfassung Java-Grundlagen für deine Ausbildung
Nachdem meine IT-Azubis bestimmte Inhalte gelernt haben, gehe ich
mit ihnen Fragen durch, um zu prüfen, was hängen geblieben ist.
Beim Einstieg ins Programmieren arbeite ich mit Java, das auch an
vielen Berufsschulen und Hochschulen als Lehrsprache dient. Die
Fragen behandeln zunächst die Grundlagen der Sprache und ihrer
Plattform. Im IHK-Fachgespräch können solche Fragen vorkommen; dort
werden auch tiefergehende Themen wie Generics angesprochen.
Quellcode und ausführbarer Code Als Entwickler:in schreibst du
Quellcode, auch Quelltext oder Sourcecode genannt, in einer
Programmiersprache. Dabei bestimmt deren Syntax, wie du deine
Lösung ausdrückst. Menschen können diesen Text lesen. Die CPU führt
Maschinencode aus, der aus binären Befehlen besteht und auf eine
bestimmte Rechnerarchitektur zugeschnitten ist. Ein Compiler
übersetzt Quellcode in einen Zielcode, der zur jeweiligen Plattform
passt. Mit einem Decompiler lässt sich aus ausführbarem Code wieder
Quellcode erzeugen. Dabei können unterschiedliche Schreibweisen zum
selben Maschinencode führen, etwa eine for-Schleife und eine
while-Schleife. Der Decompiler kann deshalb nur eine mögliche
Fassung rekonstruieren. Bytecode und die Java-Plattform Wenn du
Java-Quellcode kompilierst, entstehen aus .java-Dateien
.class-Dateien mit Bytecode. Dieser plattformunabhängige Code wird
von einer virtuellen Maschine ausgeführt. Auf dem Zielgerät muss
dafür eine passende Laufzeitumgebung installiert sein. So kannst du
denselben Bytecode auf verschiedenen Betriebssystemen ausführen,
etwa unter Windows oder Linux. In einer Class-Datei lassen sich
teilweise noch Zeichenketten erkennen, obwohl ihr Inhalt für die
virtuelle Maschine bestimmt ist. Mit Java kannst du Programme
schreiben; zur Java-Plattform gehören außerdem die Komponenten, auf
denen diese Programme laufen. Auch andere Sprachen können Bytecode
für die Java Virtual Machine erzeugen. Beispiele dafür sind Scala
und Clojure. Über JRuby steht auch Ruby auf der Java-Plattform zur
Verfügung. Dafür braucht eine Sprache einen Compiler, der passenden
Bytecode erzeugt. Was JRE, JVM und JDK übernehmen JRE, Java Runtime
Environment: Auf deinem Zielgerät stellt diese Laufzeitumgebung die
Komponenten bereit, die ein Java-Programm zum Laufen braucht. Dazu
gehören die JVM und die Klassenbibliotheken mit ihren Typen und
Funktionen. JVM, Java Virtual Machine: Innerhalb der JRE lädt sie
den Bytecode und führt ihn aus. Dabei werden Befehle erzeugt, die
der jeweilige Prozessor verarbeiten kann. JDK, Java Development
Kit: Wenn du selbst Java-Programme schreibst, erhältst du damit die
erforderlichen Werkzeuge. Enthalten sind der Compiler und
beispielsweise Javadoc, mit dem du deinen Code dokumentieren
kannst. Zum Zeitpunkt der Folge ließen sich JRE und JDK kostenfrei
bei Oracle herunterladen. Java schreiben und mit einer IDE arbeiten
Du kannst deinen Java-Code in einem Texteditor schreiben und
anschließend über die Kommandozeile mit javac kompilieren. Aus der
.java-Datei entsteht dabei eine .class-Datei, die du mit java
ausführen kannst. Beim Schreiben musst du auf die Syntax achten,
einschließlich Groß- und Kleinschreibung sowie der Satzzeichen.
Eine IDE, ausgeschrieben Integrated Development Environment, hilft
dir während des Programmierens: Während du tippst, markiert sie
Syntaxfehler, etwa ein fehlendes Semikolon. Über Vorschläge findest
du Methoden und die benötigten Parameter. Lange Namen lassen sich
automatisch vervollständigen; Templates liefern vorbereiteten Code,
beispielsweise für neue Klassen. Der Compiler kann im Hintergrund
laufen, während du deinen Quelltext bearbeitest. Dein Programm
lässt sich direkt innerhalb der IDE starten, wo du auch das
Ergebnis siehst. Für meine Lehre und meine IT-Azubis arbeite ich
mit Eclipse. Die IDE ist kostenfrei und Open Source; du findest sie
unter eclipse.org. Sie bietet die genannten Hilfen und unterstützt
auch das Testen. Als weitere Java-IDEs werden NetBeans und IntelliJ
genannt. Über Plugins kannst du Eclipse erweitern. In meinem
Blogartikel zu Lieblings-Plugins stelle ich unter anderem eines
vor, das dir nach einer Mausaktion die passende Tastenkombination
zeigt. Damit lernst du, häufiger über die Tastatur zu arbeiten.
Java und .NET Bei beiden Plattformen wird Quellcode in einen
Zwischencode übersetzt, den eine installierte Laufzeitumgebung
ausführt. Verschiedene Programmiersprachen können Code für die
jeweilige Plattform erzeugen. Historisch begann Java mit einer
Sprache, deren Programme auf mehreren Betriebssystemen laufen
sollten. Bei .NET standen anfangs Windows und mehrere Sprachen im
Mittelpunkt, darunter C# und Visual Basic. Zum Zeitpunkt der Folge
waren auf beiden Plattformen weitere Sprachen verfügbar. Für .NET
werden IronPython und IronRuby genannt. Das Mono-Projekt
ermöglichte zudem, große Teile des .NET-Frameworks unter Linux
auszuführen. Wie du Java als Sprache einordnen kannst General
Purpose Language, GPL: Mit Java kannst du allgemeine Probleme lösen
und beispielsweise Finanzanwendungen oder Webanwendungen schreiben.
Eine Domain Specific Language, DSL, ist auf ein bestimmtes
Fachgebiet zugeschnitten. Sprache der dritten Generation: Du
arbeitest mit abstrakten Sprachmitteln wie Schleifen und
Fallunterscheidungen. Die erste Generation umfasst Maschinencode,
die zweite Assemblersprachen. Bei Sprachen der vierten Generation
sind weitere Abläufe direkt eingebaut. Als Beispiel führe ich
Natural an, wo du mit READ und wenigen Zeilen Datensätze einer
Tabelle durchlaufen kannst. Kompiliert: Ein Compiler übersetzt
deinen Java-Quellcode in Bytecode. Statisch typisiert: Bereits beim
Kompilieren stehen die Datentypen fest, auch für Parameter und
Rückgabewerte. Wenn du eine Variable als String deklarierst, bleibt
dieser Typ festgelegt. Stark typisiert: Für den Umgang mit Typen
gelten feste Regeln....
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„Java (Lernzielkontrolle) – Anwendungsentwickler-Podcast #36“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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