Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. IT-Berufe-Podcast Podcast
  4. Buchclub: Handbuch für Fachinformatiker (Teil 6: Webserver und -anwendungen) – Anwendungsentwickler-Podcast #66
Buchclub: Handbuch für Fachinformatiker (Teil 6: Webserver und -anwendungen) – Anwendungsentwickler-Podcast #66

Buchclub: Handbuch für Fachinformatiker (Teil 6: Webserver und -anwendungen) – Anwendungsentwickler-Podcast #66

IT-Berufe-Podcast vor 10 Jahren
Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Herunterladen (rechte Maustaste) Teilen Fundstellen Kommentare
0:00
43:45
Die Kapitel 14, 15 und 19 (Server für Webanwendungen, Weitere
Internet-Serverdienste und Webserveranwendungen) des IT-Handbuchs
für Fachinformatiker sind Thema der sechsundsechzigsten Folge des
Anwendungsentwickler-Podcasts. TL;DR Im Buchclub zum Handbuch für
Fachinformatiker bespreche ich die Kapitel zu Webservern und ihren
Anwendungen. Für dich als IT-Azubi gehören die Abläufe von HTTP und
die Grundlagen zentraler Serverdienste zum prüfungsrelevanten
Wissen; konkrete Einstellungen für Apache oder PHP haben vor allem
praktischen Wert. Ein eigener Server und ein kleines Webprojekt
helfen dir, die Zusammenhänge zu verstehen. Außerdem geht es um den
Einstieg in PHP, Unit-Tests und REST sowie um Begriffe wie Wiki und
CMS, die du als Fachinformatiker:in erklären können solltest.
Kapitelmarken [00:20] Buchclub zu Webservern und Webanwendungen
[01:24] Kapitel 14 und die Relevanz für die IHK-Prüfung [05:02]
HTTP-Kommunikation und Methoden [07:25] HTTP-Header [08:12]
HTTP-Statuscodes [09:23] Apache installieren und konfigurieren
[11:29] Mit einem eigenen Server Praxiserfahrung sammeln [13:15]
Virtuelle Server und Kosten für ein Übungsprojekt [16:57] Virtual
Hosts und mehrere Domains [18:53] Weitere Webserver im Überblick
[19:51] PHP installieren und einrichten [20:15] Kapitel 15: DNS und
wichtige Einträge [23:08] LDAP und zentrale Verzeichnisdienste
[25:01] FTP und inetd [25:56] Kapitel 19: Einstieg in PHP und
Webanwendungen [28:32] Arrays, Funktionen und objektorientiertes
PHP [30:34] Datenbankzugriff mit PHP [31:52] Unit-Tests und
Mock-Objekte mit PHPUnit [33:48] REST-APIs und Fragen im
Fachgespräch [35:17] Gestrichenes Kapitel zu Ruby on Rails [37:21]
CMS, Blogs und Wikis [40:41] Ausblick auf den nächsten Buchclub
[41:41] Links und Beispiel einer Projektpräsentation [42:55]
Newsletter Inhalt Die drei Kapitel enthalten viele sinnvolle und
hilfreiche Informationen für die Praxis, z.B. für die Einrichtung
eines eigenen Linux-Servers. Für die IHK-Prüfung waren davon aber
nicht ganz so viele Bereiche interessant, da dort weniger konkrete
Produkte abgefragt werden. Server für Webanwendungen HTTP im
Überblick Erklärung von HTTP ist gut verständlich. HTTP sollte man
kennen, insb. die verschiedenen Methoden. Einige Header und
Statuscodes gehören zum Grundwissen eines Webentwicklers. Der
Webserver Apache DER Webserver schlechthin. Für die Prüfung:
Virtual Hosts und .htaccess-Datei. PHP installieren und einrichten
Klasse, wenn man damit zu tun hat. Ansonsten wenig
prüfungsrelevant. Weitere Internet-Serverdienste Namens- und
Verzeichnisdienste Produktspezifika sind nicht prüfungsrelevant.
DNS-Eintragstypen sind wichtig sowie LDAP-Grundwissen. Sonstige
Server FTP hat meiner Meinung nach keine Praxisrelevanz mehr. inetd
ist unwichtig. Webserveranwendungen PHP Ich denke, jeder Entwickler
sollte mal eine Webanwendung gebaut haben. PHP ist dafür sehr gut
geeignet und leicht zu lernen. Konkrete Inhalte für die Prüfung
gibt es nicht. PHP-Beispiele verwenden noch "alten"
Datenbankzugriff. HTML direkt aus PHP ausgeben ist auch nicht mehr
ganz zeitgemäß. Schön ist die Vorstellung von PHPUnit. Eine
REST-API implementieren Aktuelles und praxisrelevantes Thema.
Leider zu wenig REST und zu viel PHP. Anstatt XML würde ich heute
auf JSON setzen. Ruby on Rails In der neuen Auflage leider
gestrichen. Weitere Technologien im Überblick In der neuen Auflage
leider gestrichen. Literaturempfehlungen *(direkt beim
Rheinwerk-Verlag bestellen*) In der nächsten Episode geht es um die
Kapitel 18 und 20. Es gibt also die volle Breitseite HTML, CSS und
JavaScript. :-) Dein eigener Webserver Hast du auch schon einen
eigenen Webserver? Wenn du mit dem Gedanken spielst, empfehle ich
für den Einstieg 1blu*. Da bekommst du im ersten Jahr für 53,40 EUR
einen kompletten vServer inkl. Domain und SSL-Zertifikat. ACHTUNG:
Danach wird es etwas teurer: 7,90 EUR/Monat also 94,80 EUR/Jahr.
Für meine Studierendenprojekte an der PHWT nutze ich das Angebot
bereits seit ein paar Jahren und bislang hat immer alles gut
geklappt. Jedes Jahr lasse ich die Studierenden eine neue Recherche
nach der günstigsten Lösung bei entsprechender Leistung durchführen
und wir landen immer wieder bei 1blu*. Kennst du einen noch
besseren Hoster, den du anderen Azubis empfehlen kannst? Dann
schreib mir gerne einen Kommentar! Links Permalink zu dieser
Podcast-Episode RSS-Feed des Podcasts Moderne Webentwicklung mit
Java EE 7: Ein Experiment (mein Vergleich zu Ruby on Rails)
Zusammenfassung Die Kapitel im Buchclub Für die 66. Episode habe
ich mit meinen IT-Azubis die Kapitel 14 und 15 sowie Kapitel 19 aus
Sascha Kerstens Handbuch für Fachinformatiker durchgearbeitet. Sie
behandeln Server für Webanwendungen, weitere Internetdienste und
Anwendungen auf Webservern. Meine Azubis fanden die Inhalte
verständlich, wobei viele Details einzelne Produkte betreffen. Für
die IHK-Prüfung erwarte ich vor allem Fragen zu allgemeinen
Abläufen und Konzepten. Die konkreten Schritte, mit denen du Apache
installierst oder PHP einrichtest, ordne ich als Praxiswissen ein.
HTML und CSS kommen als allgemeine Webgrundlagen auch in Prüfungen
vor. Sprachspezifische JavaScript-Fragen halte ich für
unwahrscheinlich. HTTP verstehen Wenn du im Browser eine URL
eingibst, solltest du als Fachinformatiker:in Anwendungsentwicklung
erklären können, was im Hintergrund passiert. Das Kapitel zu HTTP
beschreibt diesen Ablauf und vermittelt Grundlagen, die auch beim
Arbeiten mit REST wichtig sind. REST ist grundsätzlich unabhängig
vom Protokoll, wird in der Praxis häufig mit HTTP umgesetzt. Zum
Lernen gehören folgende Bereiche: HTTP-Methoden: Neben GET und POST
kommen etwa PUT und DELETE vor, die für CRUD-Operationen bei REST
eine Rolle spielen. Auch OPTIONS und HEAD solltest du einordnen
können. HTTP-Header: Sie steuern beispielsweise, welches Format
eine Anwendung anfordert oder ausliefert. Wenn du Fehler bei
Webanwendungen untersuchst, helfen dir Kenntnisse über Header und
das Verhalten von Caches. Statuscodes: Zu den Beispielen gehören
200 für eine erfolgreiche Anfrage und 404 für eine fehlende
Ressource. 401 betrifft die Authentifizierung; 500 weist auf einen
Fehler auf der Serverseite hin. Die umfangreichen Tabellen im Buch
eignen sich zum Nachschlagen. Beim Lernen würde ich mich auf das
Verhalten von HTTP und häufige Statuscodes konzentrieren.
Versionsangaben zu sämtlichen Methoden und vollständige
Headerlisten auswendig zu lernen, geht für die Prüfung zu weit.
Apache einrichten und praktisch lernen Wenn du Apache selbst
betreibst, helfen dir die beschriebenen Direktiven und lauffähigen
Beispiele dabei, seine Konfigurationsdateien zu verstehen. Gerade
beim Einstieg gibt dir das Buch Orientierung zwischen den vielen
möglichen Einstellungen. Für die konkreten Schritte beim
Installieren greife ich auf aktuelle Internetquellen zurück, weil
gedruckte Anleitungen schnell veralten. Ich empfehle dir, als
kleines Praxisprojekt einen eigenen Server aufzusetzen. Dabei
lernst du Linux-Befehle und erfährst, wie du Dienste einrichtest.
Achte dabei auch darauf, den Server abzusichern. Mit Apache und PHP
kannst du beispielsweise WordPress oder TYPO3 betreiben; eine
eigene Domain bietet außerdem die Möglichkeit, einen Mailserver
einzurichten. Ein virtueller Server als Übungsumgebung Für meine
Projekte mit Studierenden suche ich nach günstigen virtuellen
Servern, auf denen sich eigene Dienste installieren lassen. Dazu
gehören etwa Git-Hosting mit Gogs oder das Projektwerkzeug Redmine.
Der Server braucht dafür ausreichend Speicher und Rechenleistung.
In den beschriebenen Projekten fiel die Wahl wiederholt auf 1blu.
Das in der Episode genannte Einstiegsangebot kostete in den ersten
sechs Monaten jeweils einen Euro, danach 7,90 Euro pro Monat. Für
das erste Jahr ergaben sich ungefähr 54 Euro; eine Domain und ein
SSL-Zertifikat waren enthalten. Bei dauerhaft 7,90 Euro monatlich
liegen die jährlichen Kosten bei ungefähr 100 Euro. Diese
Preisangaben beziehen sich auf den Stand der Episode. Virtual Hosts
Mit Virtual Hosts kannst du mehrere Domains mit unterschiedlichen
Inhalten auf einem Webserver betreiben. Über ServerName legst du
fest, für welche Domain ein Eintrag gilt. DocumentRoot verweist auf
das Verzeichnis, aus dem die Website ausgeliefert wird. Zusätzlich
lassen sich beispielsweise Zugriffsrechte oder Logdateien pro
Domain einstellen. Zu Virtual Hosts habe ich bereits eine Frage in
einer schriftlichen Abschlussprüfung gesehen. Das Prinzip gibt es
auch bei anderen Webservern. Für einen Überblick solltest du neben
Apache beispielsweise IIS und Nginx kennen. Das Buch erwähnt
außerdem Lighttpd und Tomcat, wobei Tomcat eher als Application
Server einzuordnen ist. Nginx fehlt in der besprochenen Auflage.
DNS und zentrale Verzeichnisse DNS und seine Einträge Im Kapitel zu
weiteren Internetdiensten wird DNS anhand von BIND behandelt. Für
die Prüfung steht für mich das Prinzip der Namensauflösung im
Vordergrund. Die konkreten BIND-Einstellungen sind
produktspezifisch. Die folgenden DNS-Einträge solltest du erklären
können: A: Ordnet einem Domainnamen eine IP-Adresse zu. PTR:
Ermöglicht die umgekehrte Zuordnung von einer IP-Adresse zu einem
Namen. MX: Gibt den Mailserver einer Domain an. CNAME: Verweist als
Alias auf einen anderen Namen. Wenn mehrere Namen darüber auf einen
gemeinsamen A-Eintrag zeigen, lässt sich die IP-Adresse an einer
Stelle ändern. NS: Benennt den zuständigen Nameserver. Das Buch
führt außerdem SOA als weiteren Eintragstyp auf. Konkrete
Prüfungsfragen zu diesen Recordtypen habe ich bislang selbst noch
keine gesehen; ihre Bedeutung gehört für mich zum IT-Grundwissen.
LDAP Für Intranetanwendungen kannst du über LDAP, das Lightweight
Directory Access Protocol, auf ein zentrales Verzeichnis zugreifen.
Das Kapitel zeigt dies anhand von OpenLDAP. Auch Microsoft Active
Directory unterstützt LDAP. Wenn du deine Anwendung an ein solches
Verzeichnis anbindest,...
Episode melden

„Buchclub: Handbuch für Fachinformatiker (Teil 6: Webserver und -anwendungen) – Anwendungsentwickler-Podcast #66“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz