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Buchclub: Handbuch für Fachinformatiker (Teil 11: Datenbanken) – Anwendungsentwickler-Podcast #78

Buchclub: Handbuch für Fachinformatiker (Teil 11: Datenbanken) – Anwendungsentwickler-Podcast #78

IT-Berufe-Podcast vor 10 Jahren
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Um Kapitel 13 (Datenbanken) des Handbuchs für Fachinformatiker geht
es in der achtundsiebzigsten Episode des
Anwendungsentwickler-Podcasts. TL;DR Im elften Teil meines
Buchclubs zum Handbuch für Fachinformatiker steht das
Datenbankkapitel im Mittelpunkt. Für dich als IT-Azubi gehören
relationale Datenbanken mit ihren Tabellenmodellen ebenso zum
Prüfungsstoff wie SQL, besonders SELECT-Abfragen und JOINs. Die
ersten drei Normalformen sowie Transaktionen mit den
ACID-Prinzipien solltest du anhand von Beispielen erklären können.
Das Handbuch bietet einen Einstieg, den du durch Fachliteratur und
Aufgaben vertiefen solltest; auch NoSQL gehört zum Wissen für die
Praxis. Kapitelmarken [00:00:01] Einstieg in den Buchclub:
Datenbanken und Prüfungsbezug [00:01:49] Vorlage für die
Projektdokumentation mit LibreOffice [00:04:29] Datenbankgrundlagen
und Fachbegriffe [00:05:13] Datenbanktypen und NoSQL im Handbuch
[00:06:36] Relationale Datenbanken und Tabellenmodelle [00:08:43]
Normalformen und ihre Bedeutung für die Prüfung [00:10:08]
Transaktionen und ACID-Prinzipien [00:10:39] Objektorientierte
Datenbanken und fünf NoSQL-Typen [00:12:28] MySQL installieren und
produktspezifisches Wissen [00:14:01] MariaDB als MySQL-Fork
[00:14:52] SQL und DDL: Tabellen anlegen und verändern [00:15:53]
SELECT-Abfragen und JOINs [00:17:06] INSERT, UPDATE, DELETE und
Transaktionen [00:17:44] MySQL-Administration und übertragbare
SQL-Befehle [00:19:13] Datenbankprogrammierung mit JDBC [00:20:00]
CouchDB und dokumentenorientierte Datenbanken [00:20:50]
Buchempfehlung: Seven Databases in Seven Weeks [00:22:14]
Ergänzende Podcastfolgen und Shownotes [00:23:02] Hörbücher mit
Audible [00:24:45] Deep Work und konzentriertes Arbeiten [00:27:12]
Schulhunde-Blog und Fotografie [00:28:13] Rabattcodes für die
Dokumentationsvorlagen [00:29:22] Ausklang und Verabschiedung
Inhalt Kapitel 13 (Datenbanken) Die verschiedenen Datenbanktypen
Absolutes Grundlagenwissen, das jeder ITler für die Prüfung - aber
auch für die Praxis - drauf haben muss! Normalformen (bis zur 3.)
muss man in- und auswendig kennen und gut erklären können. Am
besten mit Beispielen. NoSQL kommt mir zu kurz und sollte definitiv
mit weiterer Literatur gelernt werden. MySQL – ein konkretes RDBMS
Produktspezifika sind für die IHK-Prüfung irrelevant und veralten
recht schnell in der Praxis. MySQL selbst ist eigentlich schon
durch MariaDB abgelöst. SQL-Abfragen Eine Kernkompetenz für jeden
Entwickler! Und mit absoluter Regelmäßigkeit ein zentrales Thema in
jeder (!) IHK-Prüfung. Häufig sogar in GH2. Für den Einstieg gut
geeignet, aber nicht ausreichend für die Prüfungsvorbereitung.
MySQL-Administration s.o. Grundlagen der Datenbankprogrammierung
Eine (sehr) kurze Einführung in die Datenbankprogrammierung mit
JDBC. Nett zu wissen, aber für die Praxis nicht ausreichend und für
die Prüfung irrelevant. Die Kurzeinführung in CouchDB auf einer
Seite reicht auch bei Weitem nicht aus, um sich Wissen für die
Prüfung anzueignen. Literaturempfehlungen *(direkt beim
Rheinwerk-Verlag bestellen*) * Meine Hörbuch-Empfehlung der Woche:
Deep Work: Rules for Focused Success in a Distracted World von Cal
Newport bei Amazon (Affiliate)* * Links Permalink zu dieser
Podcast-Episode RSS-Feed des Podcasts Relationale Datenbanken -
Häufige Fragen im Fachgespräch - Anwendungsentwickler-Podcast #17
SQL - Häufige Fragen im Fachgespräch - Anwendungsentwickler-Podcast
#19 Datenbankmodellierung (Lernzielkontrolle zum
Entity-Relationship-Modell) – Anwendungsentwickler-Podcast #48
Datenbankmodellierung (Lernzielkontrolle zum relationalen
Tabellenmodell) – Anwendungsentwickler-Podcast #49 Wie funktioniert
eigentlich eine relationale Datenbank? MariaDB – Wikipedia
Zusammenfassung Datenbanken in der IT-Ausbildung Für den elften
Teil meines Buchclubs zum Handbuch für Fachinformatiker von Sascha
Kersten nehme ich Kapitel 13 zu Datenbanken durch. Die Aussagen zu
Prüfungen und Produkten beziehen sich auf den Stand von Oktober
2016. Als IT-Azubi begegnet dir das Thema in schriftlichen
Prüfungen ebenso wie im Fachgespräch und bei deiner Projektarbeit.
Auch im damaligen gemeinsamen Prüfungsteil für die IT-Berufe kommen
SQL-Aufgaben und gelegentlich Aufgaben zum Datenmodell vor.
Grundlagen und relationale Datenbanken Du solltest erklären können,
was eine Datenbank ist und welche Vorteile sie gegenüber einer
Textdatei bietet. Zum Grundwissen gehören außerdem die Begriffe
Stammdaten und Bewegungsdaten. Das Handbuch beschreibt sie kurz. Im
Buch führt eine Einzeltabellendatenbank, etwa eine Excel-Tabelle,
zu den relationalen Datenbanken hin. Für deine Prüfung solltest du
folgende Inhalte beherrschen: Ein ER-Modell beschreibt ein
Datenmodell auf einer abstrakten Ebene. Daraus lässt sich ein
Tabellenmodell ableiten. Zum Tabellenmodell gehören Relationen
sowie Primär- und Fremdschlüssel. Beziehungen können als 1:1, 1:n
oder m:n vorliegen. Eine m:n-Beziehung wird im relationalen Modell
über eine Zuordnungstabelle abgebildet. Auf Grundlage der Tabellen
kannst du mit SQL Daten abfragen. Die Beispiele im Handbuch helfen
dir, Tabellen und ihre Beziehungen zu verstehen. Zum Vertiefen
empfehle ich weitere Quellen, weil diese Grundlagen häufig in
Prüfungen vorkommen. Normalformen und Transaktionen Die erste bis
dritte Normalform solltest du erklären und anhand von Beispielen
zeigen können. Sie sind für die Praxis relevant und werden in
mündlichen Prüfungen häufig abgefragt. Das Buch behandelt außerdem
die Boyce-Codd-Normalform sowie die vierte und fünfte Normalform.
In meinen bisherigen schriftlichen Prüfungen kamen die höheren
Normalformen nicht vor. Im Fachgespräch kannst du damit
zusätzliches Wissen zeigen; auch bei Datenmodellen im Arbeitsalltag
können sie dir weiterhelfen. Bei Transaktionen und den
ACID-Prinzipien brauchst du ebenfalls ein Verständnis, das über die
kurzen Abschnitte im Handbuch hinausgeht. Du solltest jeden
Bestandteil von ACID anhand eines Beispiels erklären können und
wissen, welche Folgen es hat, wenn eine Eigenschaft verletzt wird.
Das Buch greift die Prinzipien später im SQL-Teil erneut auf,
behandelt sie insgesamt aber knapp. NoSQL und objektorientierte
Datenbanken Das Handbuch konzentriert sich auf relationale
Datenbanken. Für NoSQL empfehle ich ergänzende Fachliteratur, da
diese Datenbanken auch in der Praxis eingesetzt werden. Zu den
NoSQL-Typen zähle ich hier: objektorientierte Datenbanken,
spaltenorientierte Datenbanken, dokumentenorientierte Datenbanken
beziehungsweise Document Stores, Key-Value-Datenbanken,
Graphdatenbanken. Du solltest ihren Aufbau und ihre Funktionsweise
grob erklären können, einschließlich ihrer Vor- und Nachteile. Wenn
du NoSQL in deiner Projektdokumentation erwähnst, etwa bei der Wahl
eines Datenbanksystems, musst du deine Aussagen im Fachgespräch
erläutern können. Objektorientierte Datenbanken erhalten im
Handbuch vergleichsweise viel Raum. Für die Prüfung lege ich den
Schwerpunkt auf relationale Datenbanken. SQL für die Prüfung
Tabellen anlegen und verändern Mit der Data Definition Language,
kurz DDL, legst du Tabellenstrukturen fest oder änderst sie. Das
Handbuch zeigt dazu Befehle wie CREATE TABLE und ALTER TABLE; mit
DROP TABLE entfernst du eine Tabelle. Es stellt außerdem Datentypen
und Beispiele für die Syntax vor. Daten mit SELECT abfragen Nach
meiner Erfahrung machen SELECT-Abfragen den größten Teil der
SQL-Prüfungsaufgaben aus. Im Buch findest du dazu unter anderem:
DISTINCT, Bedingungen mit WHERE und OR, Aggregatfunktionen, JOINs,
einschließlich INNER JOIN und OUTER JOIN. Da Prüfungsaufgaben
häufig mehrere Tabellen einbeziehen, solltest du JOINs gezielt
üben. Für eine gründliche Vorbereitung empfehle ich zusätzliche
Literatur und praktische Aufgaben. Daten schreiben und Rechte
vergeben Mit INSERT fügst du Datensätze ein. UPDATE verändert
vorhandene Daten, während DELETE Datensätze löscht. Auch diese
Befehle gehören zum Prüfungsstoff. Das Kapitel zur
MySQL-Administration enthält zudem GRANT-Statements. Diese
SQL-Befehle lassen sich auf andere Systeme übertragen und sind als
allgemeines SQL-Wissen interessant. MySQL, MariaDB und JDBC Die
Abschnitte zu MySQL zeigen, wie du das System unter Linux oder
Windows installierst. Weitere Seiten behandeln Benutzer:innen und
deren Rechte sowie den Import und Export von Daten. Auch
Konfigurations- und Logdateien kommen vor. Diese Inhalte helfen dir
beim praktischen Betrieb eines Systems. Für die Prüfung stehen
allgemeine Konzepte im Vordergrund. Produktspezifische
Einstellungen und Abläufe ordne ich hier als Stoff für die Praxis
ein. Im Unternehmen arbeite ich zum Zeitpunkt der Aufnahme mit
MariaDB, einem Fork von MySQL. Nach meiner damaligen Erfahrung
lassen sich die beschriebenen MySQL-Konfigurationen auch für
MariaDB übernehmen. Der kurze Abschnitt zur Datenbankprogrammierung
führt in JDBC, Java Database Connectivity, ein. Wenn du mit Java
entwickelst, solltest du wissen, wie du damit auf eine Datenbank
zugreifst. Die wenigen Seiten im Handbuch erfordern ergänzende
Literatur, um das Thema gründlich zu lernen. Bücher und ergänzende
Materialien CouchDB wird auf weniger als einer Seite als
dokumentenorientierte Datenbank vorgestellt. Als weiteren bekannten
Vertreter nennt das Kapitel MongoDB. Für einen breiteren Überblick
empfehle ich dir Seven Databases in Seven Weeks. Das Buch verbindet
Theorie mit praktischen Beispielen und behandelt relationale
Datenbanken sowie NoSQL-Konzepte. Aus derselben Buchreihe empfehle
ich auch Seven Languages in Seven Weeks. Meine ergänzenden Folgen
zu ER-Modellen und Tabellenmodellen sowie zu SQL findest du in den
Shownotes der Episode 78 unter anwendungsentwicklerpodcast.de. Dort
stehen auch Links zu Artikeln und den erwähnten Büchern. Weitere
Hinweise aus der Episode Unter dieperfekteprojektdokumentation.de
biete ich meine Vorlage für die Projektdokumentation als Paket für
Word und LibreOffice an. Die ODT-Version habe ich mit LibreOffice
erstellt und dessen Funkt
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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