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House of Modern History Archiv

158 Episoden
31 Minuten
Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns vorgenommen dem Thema Afghanistan zu widmen.

In der ersten Folge hier reden wir über überraschendes was uns aufgefallen ist, versuchen einen Abriss der Geschichte zu machen.

Zuerst viel aktuelles und unsere Fassungslosigkeit Ausdruck zu verleihen.

Und dann wollen wir die Frage klären wann und wo Afghanistan war.

Wer war an der Staatenbildung beteiligt?

Quellen:

Arte Doku: https://www.arte.tv/de/videos/RC-019261/afghanistan/

Baraki, Matin: Nation-building in Afghanistan. In: ApuZ 39/2007: Afghanistan und Pakistan.

Barfield, Thomas: Afghanistan: A Cultural and Political History. Princeton, 2008.

Lee, Jonathan: Afghanistan–A History from 1260 to the Present. Chicago, 2018.

Schetter, Conrad: Kleine Geschichte Afghanistans, München 2010.

Schetter, Conrad: Lokale Macht- und Gewaltstrukturen in Afghanistan. In ApuZ 39/2007: Afghanistan und Pakistan.

Schetter, Conrad: Mittelalter und Neuzeit. 2012: https://www.bpb.de/internationales/asien/afghanistan/137634/mittelalter-und-neuzeit

Wilde, Andreas: Afghanistan – Geschichte, Politik, Gesellschaft. 2018: https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/laenderprofile/277555/geschichte-politik-gesellschaft
51 Minuten
Migration ist eine Form von sozialer Mobilität mit räumlichen Mitteln. Migration ist eine Bewegung  von langfristiger Verlagerung von Individuen, Gruppen, Gesellschaften oder Bevölkerung. Geht es bei Migration um die Überschreitung von politischen und administrativen Einheiten?

Wir sprechen über unterschiedliche Definitionen von Migration. Welche Varianten es gibt und wie Migrationsregime versuchen Migration zu steuern und lenken.

Hauptsächlich behandeln wir die Ziele und Gründe von Migration im 19. und 20. Jahrhundert – Kolonisation, Dekolonisierung, Kalter Krieg, GastarbeiterInnen sind nur ein paar davon. 

Wer Gast sein möchte, Fragen oder Feedback hat, kann dieses gerne an houseofmodernhistory@gmail.com oder auf Twitter an @houseofModHist richten.

Quellen:

Audebert, Cedric & Dorai, Mohamed Kamel, “Introduction: International Migration in the era of globalization,” Audebert, Cedric & Dorai, Mohamed Kamel, (eds.), Migration in a Globalized World: New Research Issues and Prospects, Amsterdam, 2010, pp. 7–20.

Lüthi, Barbara: Migration and Migration History. Docupedia, 2018: https://docupedia.de/zg/Luethi_migration_v2_en_2018

Monsutti, Alessandro: The contribution of migration studies and transnationalism to the anthropological debate: a critical perspective. Audebert, Cedric & Dorai, Mohamed Kamel (eds.), Migration in a Globalized World: New Research Issues and Prospects, Amsterdam, 2010, pp. 107-126.

Oltmer, Jochen: Migration, in: Dülffer, Jost; Loth, Wilfried (Hg.): Dimensionen internationaler Geschichte (Studien zur internationalen Geschichte, Bd. 30), München 2012, S. 251 - 270.

Penninx, Rinus “European research on international migration and settlement of immigrants”, Audebert, Cedric & Dorai, Mohamed Kamel (eds.), Migration in a Globalized World: New Research Issues and Prospects, Amsterdam, 2010, pp. 21–40.

Prilutski, Ria: Mobilität als Wasserkocher. Entwurf einer migrationsinspirierten Theorie der sozialen Ungleichheit – und erste Anwendungsbeispiele. In: Devlin, Julia; Evers, Tanja und Goebel, Simon: Praktiken der (Im-)Mobilisierung Lager, Sammelunterkünfte und Ankerzentren im Kontext von Asylregimen. 2021.

Ther, Philipp: Die Außenseiter: Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa. Berlin, 2017.
38 Minuten
Nachdem Chris jetzt komplett mit seinem Master fertig ist, hatte er sich nach Stellen umgeschaut.

Nun hat er einen Job als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Sein Aufgabenbereich liegt in der Verwaltung, der Anfertigung einer Dissertation und der Lehre.

Wir sprechen darüber wie er zu der Stelle kam, was es für so eine Bewerbung braucht, wie er sich im Bewerbungsgespräch geschlagen hat und welche Fragen gestellt wurden. 

Wer Gast sein möchte, Fragen oder Feedback hat, kann dieses gerne an houseofmodernhistory@gmail.com oder auf Twitter an @houseofModHist richten.
49 Minuten
Heute besprechen wir eine Quelle: "The Five Stages of Growth" von Walt Rostow aus dem Jahre 1960. Hier wollen wir zeigen wie wir als Geschichtswissenschaftler:innen bei einer Quelle vorgehen und was die wichtigen Fragen zu beginn sind und weiter wie wir die Quelle interpretieren und einordnen würden.

Die Quelle passt auch zu unserer Folge über die Entwicklungspolitik. Hier wird beschrieben auf welchem Denkmodell über Gesellschaften die Entwicklungspolitik aufbaute und immer noch aufbaut. Die erste Stufe ist dabei die traditionelle Gesellschaft. Rostow beschreibt dann wie sich Nationalstaaten weiterentwickeln können um auch im Stadium des Massenkonsums anzukommen. 

Wer Gast sein möchte, Fragen oder Feedback hat, kann dieses gerne an houseofmodernhistory@gmail.com oder auf Twitter an @houseofModHist richten.

Quellen:

Rostow, Walt Whitman: The Five Stages of Growth-A Summary. The Stages of Economic Growth: A Non-Communist Manifesto. Cambridge: Cambridge University Press, 1960.
36 Minuten
Wir haben wieder einen Gast. Manuel Mozer ist Leiter des Kommunalarchivs Kusterdingen, eine Stelle die er sich selbst geschaffen hat. Archivar heißt mit Verlust leben – so beschreibt er seine Arbeit. Wie sein Arbeitsalltag sonst aussieht und was ihn am Archivarsberuf mag, erzählt er uns in dieser Folge.

Außerdem beschreibt er wie er Promotion und seine Arbeit im Archiv unter einen Hut bekommt.

Wer Gast sein möchte, Fragen oder Feedback hat, kann dieses gerne an houseofmodernhistory@gmail.com oder auf Twitter an @houseofModHist richten.
36 Minuten
Wir sprechen in dieser Folge über die Entwicklungspolitik. Oder ist es besser über Entwicklungszusammenarbeit oder Entwicklungshilfe zu sprechen? Was die jeweiligen Begriffe beschreiben und was sie implizieren erfahrt ihr in der Folge.

Welchen Raum hat Entwicklungshilfe?

Entwicklungspolitik ist älter als viele denken. Über die Anfänge und die Veränderungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sprechen wir, genau wie über die Frage an was Entwicklungspolitik messbar ist.

Quellen

Büschel, Hubertus & Speich, Daniel: Entwicklungswelten. Globalgeschichte der Entwicklungszusammenarbeit.

Decker, Corrie & McMahon, Elisabeth: The Idea of Development in Africa: A History.

Unger, Corinna: International Development: A Postwar History.
30 Minuten
Für viele ist vielleicht unklar was nach dem Master kommt. Gerade in den Geisteswissenschaften. Chris steht nach Abgabe der Masterarbeit und kurz vor Abgabe seiner letzten Hausarbeit vor der gleichen Frage.

Er möchte eigentlich gerne promovieren. Wir sprechen über seine Motive und Gründe dafür, und wie die Finanzierung einer Promotion aussehen kann und was man überhaupt für eine Promotion tun muss.

Wer Gast sein möchte, Fragen oder Feedback hat, kann dieses gerne an houseofmodernhistory@gmail.com oder auf Twitter an @houseofModHist richten.

Informationen:

Stipendienlotsen

H-Soz-Kult. 
41 Minuten
In letzter Zeit sind die Diskussionen rund um das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wieder hochgekocht. Das Gesetz existiert eigentlich schon seit 2007 und besagt, dass Menschen in der Wissenschaft befristet angestellt werden sollen. Unbefristete Verträge sind eine Ausnahme. Sebastian Kubon hat zusammen mit anderen immer wieder Aktionen gegen dieses Gesetz initiiert. So zum Beispiel die Projekte #IchBinHanna oder 95 Thesen gegen das Wissenschaftszeitvertragsgesetz.

Wir haben mit ihm zusammen über die Bedingungen für Menschen in der Wissenschaft, die Entkopplung von Politik und Wissenschaft und warum eigentlich nicht eine Theaterperformance als Masterarbeit anerkannt werden könnte, gesprochen.

Wer Gast sein möchte, Fragen oder Feedback hat, kann dieses gerne an houseofmodernhistory@gmail.com oder auf Twitter an @houseofModHist richten.
40 Minuten
Unter dem Begriff Dependenztheorie sammeln sich im Zuge der Dekolonisierung unterschiedliche Theorien. Ihnen gemein ist, dass sie auf globaler Ebene die Länder in zwei Sets von Staaten einteilen: Den globalen Norden, die ehemaligen Kolonialmächte und der globale Süden, die kolonisierten Länder. Kritisiert wird hier, dass immer noch dieses Abhängigkeitsverhältnis besteht. Diese Abhängigkeit und dieses Verhältnis wird verstärkt durch jede Interaktion der Staaten.

Wir sprechen darüber woher diese Theorie kommt, was sie vielleicht heute für eine Bedeutung hat und wie grenzt sie sich ab von Beispielsweise Wallersteins Weltsystemanalyse und was sie mit der Modernisierungstheorie zu tun hat.

Außerdem erzählt Chris von der Summer School in Konstanz, die stattgefunden hat.

Wer Gast sein möchte, Fragen oder Feedback hat, kann dieses gerne an houseofmodernhistory@gmail.com oder auf Twitter an @houseofModHist richten.

Quellen

Arrighi, Giovanni: Globale Ungleichheiten und das Erbe der Dependencia-Theorie. Zeitschrift für Weltgeschichte, Volume 16, Number 1, 2015, pp. 135-148(14)

Ferraro, Vincent: Dependency Theory: An Introduction. in The Development Economics Reader, ed. Giorgio Secondi (London: Routledge, 2008), pp. 58-64.

Meyerowitz, Joanne: A War on Global Poverty: The Lost Promise of Redistribution and the Rise of Microcredit. Princeton, 2004.

Rodney, Walter: How Europe Underdeveloped Africa. 1972.

Rostows Stufenmodell: https://www.researchgate.net/figure/The-Rostow-model-of-development_fig1_343106814

Wallerstein, Immanuel: Welt-System-Analyse: Eine Einführung. 2004. 
41 Minuten
Chris hat den Aufsatz gefunden: Decolonizing Madness von Ana Antic, Sozial- und Kulturwissenschaftlerin. Senta fand ihn auch gut nach dem Abstract und der Einleitung. Es geht um die Suche nach einer allgemeinen Definition von „common humanity“ und einer „global psyche“ nach dem zweiten Weltkrieg. Dies soll hier als Linse genutzt werden um den Prozess der Dekolonisierung genauer anzusehen und zu verstehen. Und zum Schluss mussten wir feststellen: Wir haben ihn beide nicht verstanden. Was machen wir mit so etwas? Begegnet einem ja auch im Studium immer wieder. Wie gehen wir damit um? Was können wir trotzdem davon lernen? 

Wer Gast sein möchte, Fragen oder Feedback hat, kann dieses gerne an houseofmodernhistory@gmail.com oder auf Twitter an @houseofModHist richten.

Quellen:

Portal der neuen Aufsätze OOIR: https://ooir.org

Antić, Ana: Decolonizing Madness. Transcultural psychiatry, international order and birth of a ‘global psyche’ in the aftermath of the Second World War. Journal of Global History 2021.

Green, Anna & Troup, Kathleen: Freud and Psychohistory. In: Green, Anna & Troup, Kathleen: History and The houses of history. A critical reader in history and theory, second edition. Manchester, 2016.

Jensen, Uffa: Wie die Couch nach Kalkutta kam. Eine Globalgeschichte der frühen Psychoanalyse. Suhrkamp, 2019.

Langewiesche, Dieter & Birbaumer, Niels: Neurohistorie: Ein neuer Wissenschaftszweig? Berlin, 2017.

Plamper, Jan: Geschichte und Gefühl: Grundlagen der Emotionsgeschichte. München, 2012.

Roper, Lyndal: Oedipus and the Devil. Routledge, 1994.
47 Minuten
Wir haben 1K Plays und es zum Anlass genommen einen treuen Hörer als Gast einzuladen: Patrick.

Wir reden darüber was er an dem Podcast gut und schlecht findet.

Wann „Geschichte“ anfängt, wo sie uns im Alltag begegnet und was uns Game of Thrones über das Mittelalter gelehrt hat.

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47 Minuten
Wir haben uns dazu entschlossen Sentas Masterarbeit ein bisschen im Podcast zu begleiten. Und damit ihr von vorne mit dabei seid, ist diese Folge die erste Idee. Wie der Titel bereits sagt wird es um Hip Hop gehen.

Außerdem sprechen wir über den Prozess der Themenfindung. Wie die Idee entstanden ist. Wieso ein Proposal gut ist.

Und wir reden noch ein bisschen über den Ablauf einer Masterarbeit in Uppsala.

Zum Schluss gibt Chris noch Tipps vor allem bezüglich Theorien.

Wer Gast sein möchte, Fragen oder Feedback hat, kann dieses gerne an houseofmodernhistory@gmail.com oder auf Twitter an @houseofModHist richten.

Literatur:

Berger, Peter & Luckman, Thomas: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit, 1966.

de Mazza, Ethel Matala: Der populäre Pakt: Verhandlungen der Moderne zwischen Operette und Feuilleton, 2018.

Goffman, Erving: Stigma: Notes on the Management of Spoiled Identity, 1963.

Honneth, Axel: Kampf um Anerkennung, 1992.

Manemann, Jürgen & Brock, Eike: Philosophie des HipHop: Performen, was an der Zeit ist, 2018.

Searle, John: Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit, 1995.

Taylor, Charles: Modern social imaginaries, 2003.

Film:

Straight Outta Compton
45 Minuten
Nachdem sich die Kolonialmacht Großbritannien August 1947 aus Indien zurückgezogen hatte, ging damit eine Teilung einher. Es entstanden zwei Staaten: Pakistan und Indien. Eingeteilt anhand von religiöser Linien zwischen Muslimen und Hindus. 

Wir unterhalten uns über die Vorgeschichte. Wie die Grenzen „ausgehandelt“ wurden. Was diese Teilung für Folgen hatte für die Menschen dort. Angefangen wurde damals in der Region Punjab, Menschen nach ihrer Religionszugehörigkeit umzusiedeln. Was daraus alles folgte erfahrt ihr in der Folge.

Wir waren sehr erstaunt, wie wenig wir wussten, gerade wenn wir das Ausmaß dort betrachten. Mögliche Gründe dafür gibt es auch im Podcast. 

Literatur:

Dalrymple, William: The Great Divide. The New Yorker Vol. 91, Issue 18, 2015.

Getachew, Adom: Worldmaking After Empire: The Rise and Fall of Self-Determination, Princeton UP, 2020

Zamindar, Vazira Fazila-Yacoobali: The Long Partition and the Making of Modern South Asia: Refugees, Boundaries, Histories, New York: Columbia University Press, 2007.
35 Minuten
Wir unterbrechen die Beschäftigung mit dem Kolonialismus und der Dekolonisierung: Stress und Existenzkrisen kommen nämlich oft, wenn man sie nicht erwartet. Senta musste einen ersten Entwurf ihres Proposals ihrer Masterarbeit abgeben und ist dabei etwas durchgedreht.

Chris ist ja schon ein Schritt weiter mit seiner abgegeben Masterarbeit und erzählt was ihm geholfen hat. Und vor was er bis heute noch Angst hat.

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Und falls sich jemand mehr mit der Diskursanalyse beschäftigen will ist hier das erwähnt Buch: Gee, James & Handford, Michael: The Routledge Handbook of Discourse Analysis, 2012.

Und hier das spannend Journal of Trial and Error: https://www.jtrialerror.com/
44 Minuten
Wir sprechen noch ein bisschen über die Zäsur: wann setzt Dekolonisierung ein?

Und dieses Mal geht um es den 1. Weltkrieg als Zäsur. Nach diesem formiert sich mehrheitlich Anti-Kolonialer Widerstand.

Immer mehr Reformversprechen an die Kolonien befeuerten den Widerstand in den Kolonien. Mit einher ging eine Idee von Nationalismus, eine Forderung nach einem Nationalstaat aus den Kolonien.

Wir sprechen über Afrika und der Idee, dass diese Kolonien noch länger gehalten werden sollen, über 1945 hinaus. Und wie diese Länder dann aber doch nationale Forderungen hervorbrachten und schließlich auch hier die Dekolonisierung einsetzte.

Wer Gast sein möchte, Fragen oder Feedback hat, kann dieses gerne an houseofmodernhistory@gmail.com oder auf Twitter an @houseofModHist richten.

Literatur:

Cooper, Frederick: Citizenship between Empire and Nation: Remaking France and French Africa, 1945-1960, 2014.  

Eckert, Andreas: 1960: Das “Jahr Afrikas“, 2020: https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/postkolonialismus-und-globalgeschichte/317211/1960-das-jahr-afrikas

Jansen, Jan C. & Osterhammel, Jürgen: Dekolonisation: Das Ende der Imperien, 2013.

Latour, Bruno: Wir sind nie modern gewesen: Versuch einer symmetrischen Anthropologie, 1994.

Lewis, Martin W. & Wigen, Kären E.: The Myth of Continents. A Critique of Metageography, 1997.

Moskowitz, Kara: Seeing Like a citizen, 2021

Film: Algier – Mekka der Revolutionäre (1962-1974): https://www.maghreb-post.de/videobeitraege/algerien-algier-mekka-der-revolutionaere/