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D 25 - eine Viertelstunde Digitales Archiv

161 Episoden
24 Minuten
Wenn es um das Thema KI geht, dann ist Deutschland etwas – na ja, sagen wir: zurückhaltend. Aber woran liegt das? Und vor allem: Wie bekommt man das geändert?

In unserer neuen Folge sprechen wir mit Oliver Lucas. Er ist Geschäftsführender Gesellschafter der nfq solutions GmbH und Co-Founder der Mission TOP 5 GmbH.

Hier sind die 3 wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Gespräch:

1. Akzeptanz und Verständnis: Wir müssen uns dringend mit den Möglichkeiten und Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auseinandersetzen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Es ist wichtig, ein tiefes Verständnis für die Rolle von KI in der Wertschöpfungskette zu entwickeln.

2. Veränderungen im Mindset: Es ist an der Zeit, unser Denken zu ändern und uns für die Potenziale von KI zu öffnen. Dies gilt insbesondere für mittelständische Unternehmen, die sich aufgrund fehlender Datenpflege und -verständnis schwer damit tun könnten.

3. Langfristige Vision und Stabilität: Entscheidungsträger und politische Organisationen müssen langfristige Strategien für die Integration von KI in Deutschland entwickeln, anstatt sich auf kurzfristige Wahlzyklen zu konzentrieren. Eine klare Vision und Stabilität sind entscheidend für die Zukunft von KI in Deutschland.
31 Minuten
Kommt Social Media, wie wir es kennen, langsam an sein Ende?

Mit Dominik Ruisinger, Autor des Buches "Das Ende von Social Media" haben wir uns mit den aktuellen Entwicklungen auseinandergesetzt.

Key Takeaways:

- Fokus auf Ziel und Zielgruppe: Anstatt sich nur auf Reichweite zu konzentrieren, ist es entscheidend, Inhalte gezielt auf die Zielgruppe und das übergeordnete Ziel auszurichten.

- Originalität und Qualität: Die Bedeutung von Originalität und Qualität in sozialen Medien wird immer wichtiger, um sich von der Einfallslosigkeit vieler Inhalte abzuheben.

- Privat vs. Öffentlich: Die Verschiebung der Nutzer von öffentlichen sozialen Medien hin zu privateren Kommunikationsformen wie WhatsApp wird deutlich spürbar und wirft ein neues Licht auf die Zukunft des sozialen Austauschs im digitalen Raum.
23 Minuten
Sind wir in Deutschland ein wenig zu lahm für Digitalisierung, für KI, für Zukunftsthemen? Spoiler: ein kleines bisschen …

In dieser Folge von D25 diskutieren Christian Jakubetz und Christopher Peterka über den Einfluss von KI auf die deutsche Gesellschaft und Wirtschaft. Sie sprechen über Bürokratie, Mentalitätsprobleme und die Angst vor der Zukunft in Deutschland.

Was also müssen wir tun? Christopher Peterka betont die Bedeutung von KI in allen Branchen und die Notwendigkeit, sich an den technologischen Wandel anzupassen. Und eine deutsche Stärke sieht er, auf die man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht kommt: den Mittelstand.
23 Minuten
Wie wirkt sich der AI-Act der EU auf Unternehmen aus? Darüber spricht Gastgeber Christian Jakubetz (HYBRID Eins) in dieser Folge von D25 mit Andreas Liebl, Co-Founder und Managing Director von Applied AI.

Wir erfahren, wie der AI-Act die Anwendung von künstlicher Intelligenz in Europa reguliert, welche Anforderungen für Unternehmen gelten und warum eine Balance zwischen Regulierung und Innovation entscheidend ist.

Was nehmen wir daraus mit?

1. Der AI-Act der EU ist die weltweit erste umfassende Regulierung von künstlicher Intelligenz und wird sehr verbindlich sein, sobald er in Kraft tritt. Unternehmen müssen mit erheblichen Geldstrafen rechnen, wenn sie die Vorschriften nicht einhalten.

2. Die Regulierung basiert auf einem risikobasierten Ansatz, der KI-Systeme in verschiedene Kategorien einteilt. Dies stellt sicher, dass angemessene Anforderungen an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Dokumentation eingehalten werden, abhängig vom Risikograd der KI-Systeme.

3. Während die Regulierung notwendig ist, um potenzielle Risiken und Schäden durch KI zu minimieren, betonen Kritiker die Bedeutung, die Förderung und Unterstützung von KI-Innovationen nicht zu vernachlässigen. Es ist entscheidend, die Umsetzbarkeit der Regulierung im Einklang mit der technologischen Entwicklung sicherzustellen.
26 Minuten
KI-Bestandsaufnahme 2024: Kann es sein, dass wir in Deutschland (mal wieder) etwas zu langsam sind?

Unser heutiger Gast beantwortet diese Frage mit einem mehr oder weniger eindeutigen „Ja“. Fabian Westerheide betont die Dringlichkeit, KI in die Industrie und Gesellschaft zu integrieren. Und: Trotz der globalen Bedeutung von KI investiert die deutsche Wirtschaft nicht ausreichend in diese Technologie, sagt er.

Key-Takeaways:

- KI-Expertise in Deutschland: Es besteht ein dringender Bedarf, die KI-Entwicklung in Deutschland zu beschleunigen und sich international zu behaupten. Die Diskrepanz zwischen politischen Fokus und tatsächlichen Investitionen und Fortschritten ist offensichtlich.

- Infrastruktur und Industrieintegration: Deutschland verfügt nicht über ausreichende Infrastruktur und strategisches Denken, um mit globalen Konkurrenten wie den USA und China in der KI-Branche mitzuhalten. Es ist Zeit, Forschung in die Industrie zu überführen und die Autoindustrie sowie den Bildungstransfer zu stärken.

- Zukunft der KI: Die europäische KI-Branche sollte ihre eigenen Modelle und Initiativen entwickeln.

Fabian erreicht ihr u.a. über seine Webseite; mehr über „Rise of AI“ erfahrt ihr hier.
25 Minuten
Eine Beamtin mit eigenem Podcast? Der sich zudem mit Digitalisierung in der Verwaltung beschäftigt? Klingt erst einmal unwahrscheinlich, gibt es aber. Nämlich unser heutiger Gast: Dr. Dorit Bosch.

Dorit teilt Einblicke in die Bedeutung von Vernetzung und wie diese die Verwaltung transformieren kann. Sie erzählt auch von ihrer Podcast-Reise und der Motivation dahinter, Menschen zum Austausch ihrer Geschichten zu inspirieren.
28 Minuten
Man hätte ja eigentlich denken können, dass das Thema KI langsam an Fahrt und Dynamik verlieren könnte.

Aber denkste! Neue Super-Chips, Multimodalität und irgendwie ChatGPT 5.0 am Horizont, das alles sorgt dafür, dass sich die Dinge noch schneller ändern werden. Ganz einfach deswegen, weil KI Dinge möglich macht, an die der durchschnittliche Nutzer gar nicht denkt.

Was das ist, besprechen wir heute wieder mit unserer Expertin Prof. Iris Lorscheid.

Key Take-aways:

- Die nächste Generation von KI-Modellen, wie GPT-5, steht bevor und verspricht bahnbrechende Fortschritte, um die künstliche Intelligenz weiter voranzutreiben und unser Leben zu verändern.

- Die Fusion von KI und Robotik ermöglicht es, hoch entwickelte, intelligente Roboter zu schaffen, die menschliche Bewegungen imitieren und so autonom arbeiten können.

- Die Zukunft der Mensch-Maschine-Interaktion rückt näher, wobei personalisierte KI-Assistenten eine Schlüsselrolle spielen könnten, indem sie individuelle Unterstützung und Informationen bieten.
24 Minuten
In dieser Folge sprechen Gastgeber Christian Jakubetz (HYBRID Eins) und Olaf Peters-Kim (Welect) über die Zukunft der Werbung im Zeitalter nach den Third-Party-Cookies.

Die drei Top-Takeaways:

Third-Party-Cookies: Das Ende dieser Ära bietet die Chance, das Werbe-Ökosystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen und den Nutzern mehr Selbstbestimmung zu ermöglichen.

Neues Werbemodell: Durch innovative Ansätze wie das Modell von Welect, das dem Nutzer die Wahl lässt, welche Werbung er sehen möchte, wird die Werbelandschaft erneuert und erweitert.

Zukunft der Online-Werbung: Mit dem möglichen Wandel hin zu einer KI-gesteuerten Werbeausspielung ohne direkten Website- oder App-Zugriff sollten wir die Auswirkungen auf Nutzerinteraktion, Emissionen und die Notwendigkeit von Innovation kritisch hinterfragen.
25 Minuten
In dieser Episode befassen sich Christian Jakubetz und KI-Expertin Professor Iris Lorscheid mit der Frage, warum Menschen tendenziell KI-Systemen gegenüber so gutgläubig sind und welche Auswirkungen das für die Zukunft haben könnte. Sie diskutieren die Herausforderungen der Transparenz und Regulierung von KI-Systemen sowie die möglichen psychologischen Effekte des Vertrauens in KI.

Die Herausforderung: Künstliche Intelligenzen wie Chachibiti werden oft kritiklos akzeptiert, obwohl sie explizit vor möglichen Fehlinformationen warnen. Warum fällt es uns schwer, KI kritisch zu hinterfragen?

️ Die Lösung: Transparenz und Verantwortung. Iris Lorscheid betont die Bedeutung von explainable AI und die Einführung von Standards und Zertifikaten für KI-Systeme, um deren Vertrauenswürdigkeit zu gewährleisten.

Die Reflexion: Die Übergangszeit. Wir befinden uns in einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Wahrheit und Fiktion verschwimmen. Unsere Fähigkeit, mit neuen Technologien umzugehen, wird maßgeblich davon abhängen, wie wir uns dieser Herausforderung stellen.
20 Minuten
Keine Frage: KI wird auch 2024 das Überthema schlechthin sein. Und KI, das ist auch klar, wird weitaus mehr sein als ein bisschen Chat GPT und Midjourney. Deswegen reden wir in der heutigen Folge mit Johannes Schmidt (Chief Business Builder bei Exxeta) über die Frage, wie KI unsere Arbeitswelt beeinflussen wird. Und wie wir das alles so integrieren können, dass wir es am Ende mit einer besseren Arbeitswelt zu tun haben.

Die drei wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Folge:

1. KI ist mehr als nur ein Hype: Die Implementierung von KI in Unternehmen erfordert nicht nur die Einführung von Tools, sondern auch eine Veränderung der gesamten Unternehmenskultur und der Prozesse. Es ist wichtig, sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen, wie KI das bestehende Geschäftsmodell verändern kann und wo die konkreten Anwendungsfälle für Mehrwert und Effizienzgewinne liegen.

2. Vertrauen in KI aufbauen: Unternehmen müssen nicht nur KI-Tools implementieren, sondern auch die Kompetenz entwickeln, die Technologie zu verstehen und zu durchdringen. Dies erfordert ein gezieltes Investment in die technologische Kompetenz, um KI nicht nur einzukaufen, sondern auch eigenständig und gezielt nutzen zu können.

3. Umgang mit Bedenken: Es ist normal, dass die Einführung von KI Ängste hervorruft, insbesondere in Bezug auf Datenschutz, Manipulationsmöglichkeiten und Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Unternehmen und Mitarbeiter müssen sich aktiv mit diesen Bedenken auseinandersetzen, um einen verantwortungsvollen Einsatz von KI zu gewährleisten.
26 Minuten
Wer viel mit dem Kopf arbeitet, der kennt das: digitaler Stress! Darüber sprechen wir in der aktuellen Ausgabe mit David Bausch, Autor des gleichnamigen Buches, um über die spezifischen Herausforderungen und Stressfaktoren zu diskutieren, die die digitale Ära mit sich bringt.

Hier sind die drei wichtigsten Erkenntnisse aus dem Podcast:

1. Digitaler Stress ist real: Die ständige Erreichbarkeit, die Vielzahl von Kommunikationskanälen und die Überladung mit Informationen können zu einer echten Belastung werden, die unsere mentale Gesundheit langfristig beeinträchtigen kann.

2. Führungskräfte müssen sensibilisiert werden: Viele Unternehmen haben noch nicht das notwendige Bewusstsein für die neuen Anforderungen der digitalen Arbeitswelt. Es kommt darauf an, ein Umfeld zu schaffen, das digitalem Stress präventiv entgegenwirkt.

3. Schrittweise Neuorientierung: Anstatt einen kalten Entzug zu versuchen, ist es wichtig, schrittweise die Konditionierung auf das ständige Handy-Checken zu reduzieren. Dabei spielen analoge Aktivitäten wie Sport, persönliche Beziehungen und gesunde Schlafgewohnheiten eine entscheidende Rolle.
29 Minuten
Was war, was kommt? In der letzten Folge des Jahres 2023 diskutieren Christian Jakubetz und Iris Lorscheid über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI). Sie werfen einen Blick zurück auf 2023 und schauen schon mal, was 2024 alles kommen könnte.

Hier sind die 3 wichtigsten Erkenntnisse aus der Diskussion:

- KI-Entwicklungen und Auswirkungen auf den Markt: Große Player wie Google und Microsoft kämpfen um Marktanteile und entwickeln innovative AI-Interfaces, während die Debatte um die Zukunft von Open AI weitergeht.

- KI wird Mainstream: Kaum ein Bereich der Arbeitswelt mehr, in dem nicht über das Thema KI und dessen Einsatz gesprochen wird. Das wird auch Auswirkungen auf Jobs haben. Mutmaßlich könnten schon in ein bis zwei Jahren Jobs durch KI ersetzt werden.

- Zukünftige Trends und Entwicklungen: Die Episode beleuchtet die erwartete Entwicklung von KI-Technologien, wie zum Beispiel die Integration generativer Intelligenz in persönliche Assistenzsysteme und Home-Assist-Systeme, sowie die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Anpassung der Lehrmethoden.

Mehr zum Thema auch auf der Webseite d25.productions!
18 Minuten
Überall KI – kein Wunder, dass das auch bei Thema Video inzwischen nicht mehr anders ist.

Elisabeth L'Orange ist Co-Gründerin und CCO von Oxolo, einem Unternehmen, das sich auf die Erstellung von KI-generierten Videos spezialisiert hat.

Sie erklärt in dieser Folge, wie KI-generierte Videos entstehen – und warum sie für die Zukunft von "handgemachtem" Content eher schwarz sieht. Und sie erzählt, wie sich die Technologie in den nächsten Jahren weiterentwickeln könnte.

Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Gespräch:

1. KI-generierte Videos finden immer breitere Anwendungsmöglichkeiten, sei es im E-Commerce-Bereich für automatische Produktvideos oder in Unternehmen für Schulungs- und Trainingsvideos. Diese Videos bieten Effizienz und Skalierbarkeit, die herkömmliche Produktionen übertrifft.

2. Die Akzeptanz von KI-generierten Inhalten seitens der Nutzer ist von Kontext und Anwendungsfall abhängig. Während in manchen Situationen hohe Qualität und Authentizität gefordert werden, spielt in anderen Fällen die bloße Existenz eines Videos eine entscheidende Rolle für die Conversion.

3. Die technologische Entwicklung im Bereich der KI-Generierung von Inhalten wird voraussichtlich weiterhin rasante Fortschritte machen. Dabei ist zu erwarten, dass auch regulatorische Aspekte eine Rolle spielen und Unternehmen wie Oxolo ihre internationale Präsenz weiter ausbauen werden.
22 Minuten
In der aktuellen Folge haben wir Fabien Chalas, Co-Founder und CEO von Twinsity zu Gast. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Twimsity mit Hilfe von Drohnen und Software zur Verbesserung der Infrastruktur in Deutschland beiträgt.

Fabien erläutert, wie Drohnen eingesetzt werden können, um hochauflösende Bilder von Bauwerken wie Brücken und Gebäuden zu generieren. Diese Bilder werden anschließend mithilfe von KI-Algorithmen analysiert, um den Zustand der Bauwerke zu dokumentieren und potenzielle Schäden zu identifizieren.

Dieser innovative Ansatz ermöglicht eine schnellere und präzisere Bestandsaufnahme von Brücken und Gebäuden, was letztendlich zu einer effizienteren Instandhaltung führt. Durch die Nutzung von Drohnen können Arbeitsprozesse beschleunigt und die Sicherheit erhöht werden.

Was wir mitnehmen:

- Drohnen und Infrastruktur: Drohnen werden eingesetzt, um hochauflösende Bilder von Bauwerken wie Brücken und Gebäuden zu erstellen und deren Zustand zu dokumentieren, wodurch der Inspektionsprozess schneller und effizienter wird.

- KI & Automatisierung: Die Software von Twinkity nutzt Algorithmen der künstlichen Intelligenz, um die Drohnendaten zu analysieren und die Ingenieurteams dabei zu unterstützen, potenzielle Schäden zu erkennen und sicherzustellen, dass nichts übersehen wird. Dadurch wird der Inspektionsprozess erheblich beschleunigt und die Präzision erhöht.

- Zukunftsperspektiven: Da Drohnen immer fortschrittlicher und autonomer werden, besteht ein wachsendes Potenzial für ihren Einsatz bei der Instandhaltung von Infrastrukturen. Mit der Fähigkeit zur vorausschauenden Wartung können Experten die Entwicklung von Schäden vorhersehen und proaktive Maßnahmen ergreifen, um Störungen zu vermeiden.
39 Minuten
Wie fit sind wir im digitalen Deutschland? Und wie sieht die Zukunft unserer (digitalen) Gesellschaft aus? In unserer kleinen Bestandsaufnahme an der Schwelle zum Jahr 2024 sprechen wir heute mit Harald Fortmann. Er beschäftigt sich mit diesen Themen schon seit vielen Jahren.

Seit 2013 liegt sein Schwerpunkt in der Personalberatung, er berät als BDU/CERC zertifizierter Personalberate insbesondere Konzerne und marktführende mittelständische Unternehmen bei der Neubesetzung von Führungspositionen und begleitet diese bei der strategischen Planung und Umsetzung ihrer digitalen Transformation.

Hier sind die 3 wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Episode:

Die Digitalisierung wurde durch die Corona-Pandemie beschleunigt. Unternehmen haben positive Erfahrungen mit Online-Kommunikations- und Kollaborationstools gemacht, kehren aber inzwischen oft zu ihren alten Strukturen zurück.

Leistung sollte belohnt werden sollte – aber sie muss auch vorher erbracht werden.

Die Bildung spielt eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung der Schüler auf zukünftige Berufe. Die Diskussion über die Einführung von künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich wird angeregt, um ein Ungleichgewicht in der Bildung zu vermeiden.
D 25 - eine Viertelstunde Digitales

D 25 - eine Viertelstunde Digitales

Talks über die digitale Welt - jetzt und in Zukunft