D 25 - eine Viertelstunde Digitales Archiv
161 Episoden
37 Minuten
In dieser Folge hat Christian Jakubetz den Chef für digitale Angelegenheiten bei der FFH Mediengruppe, Roger Hofmann, zu Gast. Gemeinsam diskutieren sie über die Chancen und Herausforderungen, die KI für Radiosender und die Medienbranche insgesamt mit sich bringt.
Hier sind 3 spannende Erkenntnisse aus der Episode:
KI als Unterstützung für Reporter: Neue Technologien und Ausspielwege bedeuten oft auch mehr Arbeit für Reporter. Doch KI-Tools erleichtern erstmals ihre Arbeit.
Die Diversifizierung der Ausspielwege: Die Veränderungen in den letzten 20-30 Jahren haben gezeigt, dass es notwendig ist, Audio Content in der digitalen Welt neu zu denken.
Verantwortungsvoller Einsatz von KI: Roger Hofmann betont die Wichtigkeit von Transparenz und veranschaulicht, wie bei FFH Videos und Audios transkribiert werden, um auch hörbeeinträchtigten Menschen den Inhalt zugänglich zu machen. Eine offene Kommunikation und die schrittweise Vertrautheit mit neuen Technologien sind der Schlüssel, um Bedenken abzubauen und Ängste vor Veränderungen zu nehmen.
Hier sind 3 spannende Erkenntnisse aus der Episode:
KI als Unterstützung für Reporter: Neue Technologien und Ausspielwege bedeuten oft auch mehr Arbeit für Reporter. Doch KI-Tools erleichtern erstmals ihre Arbeit.
Die Diversifizierung der Ausspielwege: Die Veränderungen in den letzten 20-30 Jahren haben gezeigt, dass es notwendig ist, Audio Content in der digitalen Welt neu zu denken.
Verantwortungsvoller Einsatz von KI: Roger Hofmann betont die Wichtigkeit von Transparenz und veranschaulicht, wie bei FFH Videos und Audios transkribiert werden, um auch hörbeeinträchtigten Menschen den Inhalt zugänglich zu machen. Eine offene Kommunikation und die schrittweise Vertrautheit mit neuen Technologien sind der Schlüssel, um Bedenken abzubauen und Ängste vor Veränderungen zu nehmen.
28 Minuten
In der neuesten Folge von D25 sprechen wir über die rechtlichen Fragen rund um künstliche Intelligenz Unsere Expertin, Professor Iris Lorscheid, gibt Einblicke in verschiedene Aspekte der Nutzung von KI in der digitalen Welt.
Hier sind drei wichtige Erkenntnisse:
Künstliche Intelligenz lernt von vorhandenem Material: Eine KI kann auf große Mengen von Daten zugreifen, um Muster und Stile zu analysieren. Es ist wichtig zu bedenken, dass bei der Verwendung geschützter Materialien möglicherweise Urheberrechte verletzt werden können.
Kennzeichnungspflicht als Lösung?: Die Frage, ob die Verwendung identifizierbarer Stile durch KI eine Kennzeichnungspflicht erfordert, bleibt debattierbar. Es gibt bereits Schrankenbestimmungen im Urhebergesetz, die eine Löschung von Materialien nach dem Trainieren der KI vorschreiben.
Offenes Wissen und individueller Schutz: Die Diskussion über den Zugang zu Wissen und individuellen Schutzrechten im Kontext von KI ist komplex. Während einige auf offenes Wissen setzen, haben andere Bedenken hinsichtlich des Schutzes individueller Werke und des Rechts auf selbstbestimmten Ausschluss aus lernenden Systemen.
Hier sind drei wichtige Erkenntnisse:
Künstliche Intelligenz lernt von vorhandenem Material: Eine KI kann auf große Mengen von Daten zugreifen, um Muster und Stile zu analysieren. Es ist wichtig zu bedenken, dass bei der Verwendung geschützter Materialien möglicherweise Urheberrechte verletzt werden können.
Kennzeichnungspflicht als Lösung?: Die Frage, ob die Verwendung identifizierbarer Stile durch KI eine Kennzeichnungspflicht erfordert, bleibt debattierbar. Es gibt bereits Schrankenbestimmungen im Urhebergesetz, die eine Löschung von Materialien nach dem Trainieren der KI vorschreiben.
Offenes Wissen und individueller Schutz: Die Diskussion über den Zugang zu Wissen und individuellen Schutzrechten im Kontext von KI ist komplex. Während einige auf offenes Wissen setzen, haben andere Bedenken hinsichtlich des Schutzes individueller Werke und des Rechts auf selbstbestimmten Ausschluss aus lernenden Systemen.
24 Minuten
Marketing ist fast immer digital und basiert auf validem Zahlenmaterial. Sollte man meinen, ist aber nicht so. Zumindest nicht immer.
Warum das nicht der Fall ist, wiesoPrint erstaunlicherweise immer noch eine Rolle spielt und wieso in Deutschland einiges anders ist als in anderen Ländern in Europa, besprechen wir heute mit Josephine Wick Frona. Sie ist Head of Marketing bei Hubspot.
Drei spannende Erkenntnisse, die so nicht unbedingt zu erwarten waren:
1. Betriebszugehörigkeit beeinflusst Marketingentscheidungen: Unterschiedliche Erfahrungsniveaus und Unternehmenskulturen zeigen sich in den Präferenzen für Marketingkanäle. Jüngere Mitarbeiter setzen eher auf soziale Medien, während erfahrene Mitarbeiter klassische Kanäle wie E-Mails oder Printmedien bevorzugen.
2. Unterschiedliche Marketingkanäle in verschiedenen Regionen: In Deutschland werden im Vergleich zu anderen EMEA-Ländern durchschnittlich weniger Kanäle genutzt. Österreich hingegen setzt verstärkt auf klassische Medien wie Publikationen und Druckerzeugnisse.
3. Auswahl des Marketingkanals hängt von verschiedenen Faktoren ab: Die Art des Produkts, die Kosten des Kanals und das Verhalten der Zielgruppe sind entscheidend. Produktart und Marketingbudget spielen eine Rolle bei der Kanalwahl, während das Kundenverhalten und die Zielgruppe den Fokus auf den effektivsten Kanal bestimmt.
Warum das nicht der Fall ist, wiesoPrint erstaunlicherweise immer noch eine Rolle spielt und wieso in Deutschland einiges anders ist als in anderen Ländern in Europa, besprechen wir heute mit Josephine Wick Frona. Sie ist Head of Marketing bei Hubspot.
Drei spannende Erkenntnisse, die so nicht unbedingt zu erwarten waren:
1. Betriebszugehörigkeit beeinflusst Marketingentscheidungen: Unterschiedliche Erfahrungsniveaus und Unternehmenskulturen zeigen sich in den Präferenzen für Marketingkanäle. Jüngere Mitarbeiter setzen eher auf soziale Medien, während erfahrene Mitarbeiter klassische Kanäle wie E-Mails oder Printmedien bevorzugen.
2. Unterschiedliche Marketingkanäle in verschiedenen Regionen: In Deutschland werden im Vergleich zu anderen EMEA-Ländern durchschnittlich weniger Kanäle genutzt. Österreich hingegen setzt verstärkt auf klassische Medien wie Publikationen und Druckerzeugnisse.
3. Auswahl des Marketingkanals hängt von verschiedenen Faktoren ab: Die Art des Produkts, die Kosten des Kanals und das Verhalten der Zielgruppe sind entscheidend. Produktart und Marketingbudget spielen eine Rolle bei der Kanalwahl, während das Kundenverhalten und die Zielgruppe den Fokus auf den effektivsten Kanal bestimmt.
20 Minuten
In dieser Episode von D25, dem Zukunftspodcast von HYBRID Eins, sprechen wir mit Christian Faltin über seine Erkenntnisse von der DMEXCO und die Zukunft von Agenturen im Zeitalter von künstlicher Intelligenz.
Wir erfahren, ob KI bereits in den Agenturen praktisch angewendet wird und wie sie den Bereich des Online-Marketings beeinflusst. Christian erklärt uns, welche Rolle Chat GPT und andere KI-Tools spielen und ob der gute alte Copywriter durch sie ersetzt wird.
Außerdem diskutieren wir, wie sich die Voraussetzungen ändern könnten, wenn KI in der Lage ist, Audios zu verstehen und interaktiv mit dem User umzugehen. Bleibt der Kreativität noch genug Raum?
Wir erfahren, ob KI bereits in den Agenturen praktisch angewendet wird und wie sie den Bereich des Online-Marketings beeinflusst. Christian erklärt uns, welche Rolle Chat GPT und andere KI-Tools spielen und ob der gute alte Copywriter durch sie ersetzt wird.
Außerdem diskutieren wir, wie sich die Voraussetzungen ändern könnten, wenn KI in der Lage ist, Audios zu verstehen und interaktiv mit dem User umzugehen. Bleibt der Kreativität noch genug Raum?
24 Minuten
Zwei Landtagswahlen in Deutschland in letzter Zeit – doch während wir uns im Zeitalter der Digitalisierung befinden, stellt sich die Frage, warum der Wahlkampf immer noch oft auf konventionelle Methoden setzt.
In unserer neuen Folge haben wir den Kommunikationsberater und Blogger Martin Fuchs eingeladen, um über dieses Thema zu diskutieren. Martin ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der politischen Kommunikation und hat Einblicke in die zukünftige Entwicklung des digitalen Wahlkampfs.
Wir haben uns gefragt, ob Flyer und Plakate wirklich die effektivsten Mittel sind, um Menschen zu mobilisieren. Schließlich leben wir im Zeitalter der personalisierten Werbung und der Datenerhebung. Warum nutzen Parteien nicht vermehrt digitale Kanäle wie personalisierte Anzeigen auf Google oder Social-Media-Plattformen, um gezielt Wählerinnen und Wähler anzusprechen?
In der Podcast-Folge diskutieren wir darüber, wie die politische Kommunikation in Deutschland noch immer stark auf analoge Methoden setzt. Wir werfen einen Blick auf den Einsatz von Instagram-Stories und QR-Codes, aber auch auf die Ergebnisse von Umfragen, die zeigen, dass die Mehrheit der Menschen noch immer Wahlplakate als zentrales Instrument der Wahlkampfkommunikation wahrnimmt.
In unserer neuen Folge haben wir den Kommunikationsberater und Blogger Martin Fuchs eingeladen, um über dieses Thema zu diskutieren. Martin ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der politischen Kommunikation und hat Einblicke in die zukünftige Entwicklung des digitalen Wahlkampfs.
Wir haben uns gefragt, ob Flyer und Plakate wirklich die effektivsten Mittel sind, um Menschen zu mobilisieren. Schließlich leben wir im Zeitalter der personalisierten Werbung und der Datenerhebung. Warum nutzen Parteien nicht vermehrt digitale Kanäle wie personalisierte Anzeigen auf Google oder Social-Media-Plattformen, um gezielt Wählerinnen und Wähler anzusprechen?
In der Podcast-Folge diskutieren wir darüber, wie die politische Kommunikation in Deutschland noch immer stark auf analoge Methoden setzt. Wir werfen einen Blick auf den Einsatz von Instagram-Stories und QR-Codes, aber auch auf die Ergebnisse von Umfragen, die zeigen, dass die Mehrheit der Menschen noch immer Wahlplakate als zentrales Instrument der Wahlkampfkommunikation wahrnimmt.
23 Minuten
Herzlich willkommen zur neuen Folge von D25! Nach einer kurzen Sommerpause sind wir zurück und haben einige Veränderungen für euch.
Aber bevor wir die Stück für Stück einführen werden, kommt heute eine neue Folge unseres KI-Specials. Dabei geht es um die Frage, wie sich KI durch den Einsatz von Audios verändern wird. Warum ihr beispielsweise nie wieder ein Problem habt, wenn ihr zu spät in Meetings kommt und wieso ihr nie wieder Protokoll schreiben müsst. Hört sich nach weit weg an, ist aber schon sehr bald die Realität.
Darüber sprechen wir mit unserer KI-Expertin Prof. Iris Lorscheid (University of Europe for Applied Sciences).
Aber bevor wir die Stück für Stück einführen werden, kommt heute eine neue Folge unseres KI-Specials. Dabei geht es um die Frage, wie sich KI durch den Einsatz von Audios verändern wird. Warum ihr beispielsweise nie wieder ein Problem habt, wenn ihr zu spät in Meetings kommt und wieso ihr nie wieder Protokoll schreiben müsst. Hört sich nach weit weg an, ist aber schon sehr bald die Realität.
Darüber sprechen wir mit unserer KI-Expertin Prof. Iris Lorscheid (University of Europe for Applied Sciences).
21 Minuten
In dieser Folge gehen wir gemeinsam mit unserem Gast, Dimitri Gärtner, CEO der Firma Framen, der Frage nach, wie Werbung auf Displays außerhalb des Smartphones das Kundenerlebnis verbessern kann.Die zunehmende Digitalisierung ermöglicht eine schnellere und effektivere Kommunikation über digitale Screens. Vor allem in der Gastronomie und Hotellerie laufen oft Nachrichten im Fernsehen, was einen zusätzlichen Unterhaltungswert schafft.
Doch wie kann man Eigenkommunikation und Welt-TV gleichzeitig nutzen? Framen hat sich darauf spezialisiert, diese Art von Werbung zu nutzen und das Potenzial weiterzuentwickeln. Dimitri Gärtner wird uns erklären, wie das Unternehmen es schafft, Werbekunden zum richtigen Zeitpunkt relevante Dienstleistungen oder Produkte anzubieten.
Drei Takeaways:
1. Digitale Screens in öffentlichen Räumen: Die Digitalisierung ermöglicht eine schnellere Kommunikation über digitale Screens. Unternehmen wie Framon nutzen diese Gelegenheit, um Werbekunden anzusprechen und ihnen zum richtigen Zeitpunkt relevante Dienstleistungen oder Produkte anzubieten. Diese Bildschirme können in verschiedenen gewerblichen und öffentlichen Räumen wie Hotels, Supermärkten oder Coworking Spaces eingesetzt werden.
2. Potenzial der Bildschirmwerbung: Die permanente Anwesenheit von Bildschirmen in den USA ist weit verbreitet, aber in Deutschland noch nicht so präsent. Framen hat sich darauf spezialisiert, diese Art von Werbung zu nutzen und das Potenzial weiter zu entwickeln. Durch die Nutzung vorhandener Bildschirme können relevantere und interessantere Inhalte angeboten werden, die die Zielgruppe ansprechen.
3. Smarte App für öffentliche Bildschirme: Es fehlt bisher eine smarte App, um alle Fernseher und Displays im öffentlichen Raum miteinander zu verbinden und ihnen einen neuen Ort im Internet zu geben. Framen arbeitet intensiv daran, dieses Ökosystem zu schaffen und eine Plattform zu werden, an die jeder denkt, wenn er einen öffentlichen Bildschirm nutzt. Durch die Entwicklung neuer Features und die enge Verzahnung der digitalen TV- und Mobile-Welt soll eine Internet of Screens Welt entstehen.
Doch wie kann man Eigenkommunikation und Welt-TV gleichzeitig nutzen? Framen hat sich darauf spezialisiert, diese Art von Werbung zu nutzen und das Potenzial weiterzuentwickeln. Dimitri Gärtner wird uns erklären, wie das Unternehmen es schafft, Werbekunden zum richtigen Zeitpunkt relevante Dienstleistungen oder Produkte anzubieten.
Drei Takeaways:
1. Digitale Screens in öffentlichen Räumen: Die Digitalisierung ermöglicht eine schnellere Kommunikation über digitale Screens. Unternehmen wie Framon nutzen diese Gelegenheit, um Werbekunden anzusprechen und ihnen zum richtigen Zeitpunkt relevante Dienstleistungen oder Produkte anzubieten. Diese Bildschirme können in verschiedenen gewerblichen und öffentlichen Räumen wie Hotels, Supermärkten oder Coworking Spaces eingesetzt werden.
2. Potenzial der Bildschirmwerbung: Die permanente Anwesenheit von Bildschirmen in den USA ist weit verbreitet, aber in Deutschland noch nicht so präsent. Framen hat sich darauf spezialisiert, diese Art von Werbung zu nutzen und das Potenzial weiter zu entwickeln. Durch die Nutzung vorhandener Bildschirme können relevantere und interessantere Inhalte angeboten werden, die die Zielgruppe ansprechen.
3. Smarte App für öffentliche Bildschirme: Es fehlt bisher eine smarte App, um alle Fernseher und Displays im öffentlichen Raum miteinander zu verbinden und ihnen einen neuen Ort im Internet zu geben. Framen arbeitet intensiv daran, dieses Ökosystem zu schaffen und eine Plattform zu werden, an die jeder denkt, wenn er einen öffentlichen Bildschirm nutzt. Durch die Entwicklung neuer Features und die enge Verzahnung der digitalen TV- und Mobile-Welt soll eine Internet of Screens Welt entstehen.
23 Minuten
Was Venture Capital ist, das wissen wahrscheinlich alle, zumindest den Begriff hat man ja schon mal gehört. Aber Venture Clients, kennt ihr das auch?
Wenn nein, nicht wundern, das ist nicht unbedingt ein Begriff, der total geläufig ist, aber ein spannendes Modell ist es allemal. Das Modell des Venture-Clients sieht nicht vor, dass man einem Startup Risikokapital gibt, sondern dass man eine Art Risikokunde wird. Das heißt, man unterstützt das Unternehmen nicht unbedingt mit Geld, sondern mit der Power eines Käufers.
Warum sollte man das tun? Warum ist dieses Modell des Venture Clients eines, das für Unternehmen und für Startups interessanter sein könnte als das reine Geldgeber-Modell?
Venture Clients kaufen und nutzen Produkte von Startups, um von deren Innovationen zu profitieren.
Startups bieten durch ihre Agilität und Risikobereitschaft Lösungen für Probleme, die etablierte Unternehmen nicht liefern können.
Die schnelle Einführung neuer Technologien durch Pilotprojekte gibt Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil.
Das Modell des Venture-Clients ist weniger bekannt, aber äußerst spannend. Es ermöglicht Unternehmen, als Kunde von Startups zu profitieren und nicht nur finanziell zu investieren. Gregor Gimmy, der Gründer von 27Pilots, hat dieses Modell entwickelt. Er ist zu Gast in unserer neuen Folge.
Mehr zum Thema Digitalisierung gibt es auch auf unserer Webseite d25.productions.
Wenn nein, nicht wundern, das ist nicht unbedingt ein Begriff, der total geläufig ist, aber ein spannendes Modell ist es allemal. Das Modell des Venture-Clients sieht nicht vor, dass man einem Startup Risikokapital gibt, sondern dass man eine Art Risikokunde wird. Das heißt, man unterstützt das Unternehmen nicht unbedingt mit Geld, sondern mit der Power eines Käufers.
Warum sollte man das tun? Warum ist dieses Modell des Venture Clients eines, das für Unternehmen und für Startups interessanter sein könnte als das reine Geldgeber-Modell?
Venture Clients kaufen und nutzen Produkte von Startups, um von deren Innovationen zu profitieren.
Startups bieten durch ihre Agilität und Risikobereitschaft Lösungen für Probleme, die etablierte Unternehmen nicht liefern können.
Die schnelle Einführung neuer Technologien durch Pilotprojekte gibt Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil.
Das Modell des Venture-Clients ist weniger bekannt, aber äußerst spannend. Es ermöglicht Unternehmen, als Kunde von Startups zu profitieren und nicht nur finanziell zu investieren. Gregor Gimmy, der Gründer von 27Pilots, hat dieses Modell entwickelt. Er ist zu Gast in unserer neuen Folge.
Mehr zum Thema Digitalisierung gibt es auch auf unserer Webseite d25.productions.
25 Minuten
Heute befassen wir uns intensiv mit der Umstellung vom analogen auf das digitale Büromanagement und welchen Einfluss dies auf die Mitarbeiter hat. Und auf alles andere natürlich auch.
Unser Gast Fin Glowick ist Chief Revenue Officer von "WISO – mein Büro". Und das sind unsere wichtigsten Themen heute:
1. Umstellung auf digitales Büromanagement - Erfolg, Mitarbeiter, Kommunikation
2. Auswirkungen der Digitalisierung auf Büroarbeit - Berufsbilder, Automatisierung, Überflüssigkeit
3. Widerstand und Chancen in der Digitalisierung - Risiko, Veränderung, Künstliche Intelligenz
5 Sätze, die uns Fin mit auf den Weg gibt:
Die Umstellung vom analogen aufs digitale Büromanagement betrifft nicht nur den Einzelnen, sondern auch die Mitarbeiter.
Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiter dafür sind und mitziehen, damit die Umstellung ein Erfolg wird.
Online-Banking wird durch QR-Codes vereinfacht.
Die junge Generation wächst vollständig digital auf, im Gegensatz zur älteren Generation.
KI kann helfen, den Fachkräftemangel zu überwinden.
Unser Gast Fin Glowick ist Chief Revenue Officer von "WISO – mein Büro". Und das sind unsere wichtigsten Themen heute:
1. Umstellung auf digitales Büromanagement - Erfolg, Mitarbeiter, Kommunikation
2. Auswirkungen der Digitalisierung auf Büroarbeit - Berufsbilder, Automatisierung, Überflüssigkeit
3. Widerstand und Chancen in der Digitalisierung - Risiko, Veränderung, Künstliche Intelligenz
5 Sätze, die uns Fin mit auf den Weg gibt:
Die Umstellung vom analogen aufs digitale Büromanagement betrifft nicht nur den Einzelnen, sondern auch die Mitarbeiter.
Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiter dafür sind und mitziehen, damit die Umstellung ein Erfolg wird.
Online-Banking wird durch QR-Codes vereinfacht.
Die junge Generation wächst vollständig digital auf, im Gegensatz zur älteren Generation.
KI kann helfen, den Fachkräftemangel zu überwinden.
23 Minuten
Was ist eigentlich noch echt und wahr? im Zeitalter von KI eine zunehmend wichtigere Frage. Und eine, die immer schwerer beantwortet werden kann.
Klar ist also: In den nächsten Jahren werden wir vor allem nicht nur mit den technischen Aspekten von KI beschäftigt sein. Sondern auch mit den Auswirkungen auf uns alle. Erste Ein- und Ausblicke geben wir heute in der zweiten Ausgabe des KI-Specials von D25. Unser Gast auch heute: Prof. Iris Lorscheid. Und mit ihr sprechen wir (u.a.) über diese Themen:
1. KI-Technologie und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft:
Veränderung von Bildern und die Erkennung von Fälschungen- Regulierungen und Datenschutzfragen
2. Einsatz von Avataren und Klonen in verschiedenen Bereichen:
Potenziale und Herausforderungen der Avatar-Nutzung, Effizienzsteigerung in der Medienproduktion
3. Sicherheit und Vertrauen in der digitalen Welt:
Bedeutung von vertrauenswürdiger Kommunikation und Informationsquellen
Klar ist also: In den nächsten Jahren werden wir vor allem nicht nur mit den technischen Aspekten von KI beschäftigt sein. Sondern auch mit den Auswirkungen auf uns alle. Erste Ein- und Ausblicke geben wir heute in der zweiten Ausgabe des KI-Specials von D25. Unser Gast auch heute: Prof. Iris Lorscheid. Und mit ihr sprechen wir (u.a.) über diese Themen:
1. KI-Technologie und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft:
Veränderung von Bildern und die Erkennung von Fälschungen- Regulierungen und Datenschutzfragen
2. Einsatz von Avataren und Klonen in verschiedenen Bereichen:
Potenziale und Herausforderungen der Avatar-Nutzung, Effizienzsteigerung in der Medienproduktion
3. Sicherheit und Vertrauen in der digitalen Welt:
Bedeutung von vertrauenswürdiger Kommunikation und Informationsquellen
1 minute
Die Digitalisierungs-Skepsis in Deutschland ist viel größer als in anderen Ländern: Das, was man irgendwie schon länger ahnt, sagt Barbara Engels frei heraus. Die Autorin des Digitalisierungsindex beim Institut der deutschen Wirtschaft ist bei ihrer letzten Studie zu einem wenig erfreulichen Ergebnis gekommen: Der "Corona-Effekt" bei der Digitalisierung ist weitgehend wieder verpufft, das Land stagniert.
Im Einzelhandel muss man sogar von einem Rückschritt ausgehen, berichtet Frederik Reim, unser zweiter Gast dieser Folge. Er ist Country Lead Germany bei FAIRE, der weltweit größten Online-Großhandelsplattform.
Was also müssen wir tun, damit wir in Deutschland bei diesem Thema endlich in die Gänge kommen? Und wieso sind wir bei der Digitalisierung immer noch so weit hinten dran? Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Rahmenbedingungen und stellen die Frage, was getan werden muss, um Deutschland voranzubringen. Sind verbesserte Breitband-Infrastruktur und schnellere Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte der Schlüssel?
Im Einzelhandel muss man sogar von einem Rückschritt ausgehen, berichtet Frederik Reim, unser zweiter Gast dieser Folge. Er ist Country Lead Germany bei FAIRE, der weltweit größten Online-Großhandelsplattform.
Was also müssen wir tun, damit wir in Deutschland bei diesem Thema endlich in die Gänge kommen? Und wieso sind wir bei der Digitalisierung immer noch so weit hinten dran? Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Rahmenbedingungen und stellen die Frage, was getan werden muss, um Deutschland voranzubringen. Sind verbesserte Breitband-Infrastruktur und schnellere Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte der Schlüssel?
30 Minuten
Ein Redakteur eines großen deutschen Magazins bekommt einen digitalen Zwilling. Ist das ein besserer Chatbot – oder vielleicht doch eher ein erster großer Schritt in ein Netz der Zukunft, das mit dem heutigen nicht mehr viel gemein haben wird?
Experience One heißt das Unternehmen, das diesen Zwilling gebaut hat. Das Ziel war nicht, einen Avatar zu bauen, sondern die Potenziale aufzuzeigen und zu lernen, was mit der Technologie möglich ist. Die verschiedenen Disziplinen der KI können miteinander verbunden werden, um neue Möglichkeiten zu schaffen.
Der CEO von Experience One, Kai Müller, ist Gast dieser Episode. Und mit ihm besprechen wir die Potenziale solcher "Zwillinge" und klären gleichzeitig, warum das mit der Zuckerberg-Idee eines Metaversums nichts zu tun hat.
Die drei wichtigsten Themen der Folge im Überblick:
Einsatz von Technologie in der Medienbranche
Potenziale und Herausforderungen von Digital Twins
Auswirkungen von KI auf die Internetnutzung
Experience One heißt das Unternehmen, das diesen Zwilling gebaut hat. Das Ziel war nicht, einen Avatar zu bauen, sondern die Potenziale aufzuzeigen und zu lernen, was mit der Technologie möglich ist. Die verschiedenen Disziplinen der KI können miteinander verbunden werden, um neue Möglichkeiten zu schaffen.
Der CEO von Experience One, Kai Müller, ist Gast dieser Episode. Und mit ihm besprechen wir die Potenziale solcher "Zwillinge" und klären gleichzeitig, warum das mit der Zuckerberg-Idee eines Metaversums nichts zu tun hat.
Die drei wichtigsten Themen der Folge im Überblick:
Einsatz von Technologie in der Medienbranche
Potenziale und Herausforderungen von Digital Twins
Auswirkungen von KI auf die Internetnutzung
26 Minuten
In dieser Folge dreht sich alles um das Thema künstliche Intelligenz (KI).
KI hat viele Potenziale, im guten wie im schlechten Sinne. Und das Thema wächst, geradezu explosionsartig. Die Zukunft der KI ist schwer vorherzusagen. Wir versuchen es dennoch. Ab sofort jeden Monat einmal. Unsere Expertin zum Thema ist Prof. Iris Lorscheid von der University of Europe for Applied Sciences in Hamburg. Jetzt und auch für die kommenden Folgen reden wir mit ihr über alle Aspekte von KI.
Zum Auftakt: eine Bestandsaufnahme und die Frage, ob KI jetzt wirklich intelligent oder doch eher dumm ist.
KI hat viele Potenziale, im guten wie im schlechten Sinne. Und das Thema wächst, geradezu explosionsartig. Die Zukunft der KI ist schwer vorherzusagen. Wir versuchen es dennoch. Ab sofort jeden Monat einmal. Unsere Expertin zum Thema ist Prof. Iris Lorscheid von der University of Europe for Applied Sciences in Hamburg. Jetzt und auch für die kommenden Folgen reden wir mit ihr über alle Aspekte von KI.
Zum Auftakt: eine Bestandsaufnahme und die Frage, ob KI jetzt wirklich intelligent oder doch eher dumm ist.
19 Minuten
Wir haben in Deutschland ein massives Problem mit unserem Nachwuchs. Das Problem: Alle wollen unbedingt Abi machen und am Ende ziehen wir jede Menge BWL-Studenten und PR-Junior-Berater heran. Was uns auf der anderen Seite fehlt, ist das, was man neuerdings so schön Fachkräfte nennt. Den Begriff Fachkräftemangel, den haben wir alle schon mal gehört. Und möglicherweise haben wir auch alle schon mal irgendwann mit den Auswirkungen dieses Fachkräftemangels zu tun gehabt.
Lucas Althammer ist geschäftsführender Gesellschafter des Startups Service4Charger und das wiederum ist aus einer ganzen Reihe von Gründen interessant. Zum einen deswegen, weil sie sich um ganzheitliche Ladeinfrastruktur-Lösungen kümmern wollen. Aber zum anderen auch, weil Service4Charger ein Handwerksbetrieb ist.
Aber keiner, wie man sich den möglicherweise vorstellt. Sondern ganz digital und dynamisch vernetzt. Wie also bringen wir nicht nur die Mobilitätswende irgendwie voran, sondern auch den Fachkräftemangel wieder weg? Darüber sprechen wir heute mit Lucas Althammer.
Lucas Althammer ist geschäftsführender Gesellschafter des Startups Service4Charger und das wiederum ist aus einer ganzen Reihe von Gründen interessant. Zum einen deswegen, weil sie sich um ganzheitliche Ladeinfrastruktur-Lösungen kümmern wollen. Aber zum anderen auch, weil Service4Charger ein Handwerksbetrieb ist.
Aber keiner, wie man sich den möglicherweise vorstellt. Sondern ganz digital und dynamisch vernetzt. Wie also bringen wir nicht nur die Mobilitätswende irgendwie voran, sondern auch den Fachkräftemangel wieder weg? Darüber sprechen wir heute mit Lucas Althammer.
21 Minuten
Der Begriff Nachhaltigkeit führt bei vielen Menschen zu Skepsis und Unklarheiten, aber ab 2025 müssen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern Nachhaltigkeitsberichte vorlegen und ihre Nachhaltigkeit belegen. Die Firma Code Gaia berät Unternehmen bereits jetzt, wie sie nachhaltiger werden können und Markus Adler, Co-Founder, erklärt, wie Software dabei helfen kann, Nachhaltigkeit zu messen und umzusetzen.
Die Lösungen des Unternehmens bieten Optimierungsvorschläge und unterstützen Unternehmen mit Klima- oder Nachhaltigkeitszielen. Auch die gesellschaftliche und politische Bedeutung von Nachhaltigkeit wird diskutiert und ob Unternehmen das Thema ernsthaft angehen. Dabei wird auch auf das Thema Greenwashing eingegangen.
Die Lösungen des Unternehmens bieten Optimierungsvorschläge und unterstützen Unternehmen mit Klima- oder Nachhaltigkeitszielen. Auch die gesellschaftliche und politische Bedeutung von Nachhaltigkeit wird diskutiert und ob Unternehmen das Thema ernsthaft angehen. Dabei wird auch auf das Thema Greenwashing eingegangen.