Let’s talk about cancer Podcast Archiv
144 Episoden
23 Minuten
In dieser Episode reflektiere ich meine über siebenjährige Überlebensgeschichte nach einer Krebsdiagnose. Ich spreche über die Herausforderungen, die ich während meiner Behandlungen erlebt habe und die Motivation, meine Podcast zu starten, um anderen Betroffenen Mut zu machen. Ich thematisiere die Wichtigkeit von Empathie und Unterstützung in der Krebsbehandlung und teile persönliche Einsichten über die medizinische Versorgung und spirituelle Aspekte meiner bisherigen Reise mit dem Krebs.
Krebsdiagnosen können das Leben grundlegend verändern.
Der Podcast bietet eine Plattform für offene Gespräche über Krebs.
Empathie und Unterstützung sind entscheidend für Patienten.
Jeder Patient hat eine einzigartige Erfahrung mit der Krankheit.
Die medizinische Versorgung kann oft unpersönlich sein.
Es ist wichtig, Entscheidungen über Behandlungen selbst zu treffen.
Spirituelle Aspekte können eine Rolle im Heilungsprozess spielen.
Die Vernetzung mit anderen Betroffenen ist wertvoll.
Statistiken sind nicht immer aussagekräftig für den individuellen Verlauf.
Gemeinsam können wir mehr Bewusstsein für Krebs schaffen.
Kapitel
00:00Einführung und persönliche Reflexion
02:55Der Weg zum Podcast und die Motivation dahinter
05:45Erfahrungen mit der Krankheit und der Diagnose
08:41Die Herausforderungen im Gesundheitswesen
11:12Der Umgang mit der Diagnose und die Suche Antworten nach1
14:08Die Bedeutung von Empathie und Unterstützung
16:58Persönliche Entwicklung und spirituelle Erkenntnisse
20:11Abschluss und Ausblick auf die Zukunft
Meine authentischste Folge
März 2023 : 5 Jahre Leben mitmetastasiertem Lungenkrebs
Die aktuellste Folge:
Im 7. Jahr mit meiner Diagnose im Podcast "Krebs- was nun?" von November 2024
Meine allerschwierigste Zeit bisher:
Sommer 2022: Zwischen Leben und Sterben
Frühjahr 2022 im Podcast von Dr. Petra Barton über meinen ganzheitlichen Weg
Meine mir sehr wichtige selbstproduzierte „ Low Budget“ - Kurzfilmdoku über Lungenkrebs von 2021-2022, die aufklärt!
Wenn Du selbst an Lungenkrebs erkrankt bist oder Anghöriger werde bitte unbedingt Mitglied bei der Patientenorganisation "zielgenau e.V."
So erreichst Du mich:
Email:
lets-talk-about-cancer-podcast@gmx.de
Meine Homepage
Krebsdiagnosen können das Leben grundlegend verändern.
Der Podcast bietet eine Plattform für offene Gespräche über Krebs.
Empathie und Unterstützung sind entscheidend für Patienten.
Jeder Patient hat eine einzigartige Erfahrung mit der Krankheit.
Die medizinische Versorgung kann oft unpersönlich sein.
Es ist wichtig, Entscheidungen über Behandlungen selbst zu treffen.
Spirituelle Aspekte können eine Rolle im Heilungsprozess spielen.
Die Vernetzung mit anderen Betroffenen ist wertvoll.
Statistiken sind nicht immer aussagekräftig für den individuellen Verlauf.
Gemeinsam können wir mehr Bewusstsein für Krebs schaffen.
Kapitel
00:00Einführung und persönliche Reflexion
02:55Der Weg zum Podcast und die Motivation dahinter
05:45Erfahrungen mit der Krankheit und der Diagnose
08:41Die Herausforderungen im Gesundheitswesen
11:12Der Umgang mit der Diagnose und die Suche Antworten nach1
14:08Die Bedeutung von Empathie und Unterstützung
16:58Persönliche Entwicklung und spirituelle Erkenntnisse
20:11Abschluss und Ausblick auf die Zukunft
Meine authentischste Folge
März 2023 : 5 Jahre Leben mitmetastasiertem Lungenkrebs
Die aktuellste Folge:
Im 7. Jahr mit meiner Diagnose im Podcast "Krebs- was nun?" von November 2024
Meine allerschwierigste Zeit bisher:
Sommer 2022: Zwischen Leben und Sterben
Frühjahr 2022 im Podcast von Dr. Petra Barton über meinen ganzheitlichen Weg
Meine mir sehr wichtige selbstproduzierte „ Low Budget“ - Kurzfilmdoku über Lungenkrebs von 2021-2022, die aufklärt!
Wenn Du selbst an Lungenkrebs erkrankt bist oder Anghöriger werde bitte unbedingt Mitglied bei der Patientenorganisation "zielgenau e.V."
So erreichst Du mich:
Email:
lets-talk-about-cancer-podcast@gmx.de
Meine Homepage
1 Stunde 20 Minuten
Kennst Du genomDE und das Modellvorhaben Genomsequenzierung?
Dieses startete im Juli 2024 an den beteiligten klinischen Zentren. In Über einen Zeitraum von fünf Jahren wird die Genomsequenzierung bei Betroffenen mit Krebs und Seltenen Erkrankungen bundesweit einheitlich ermöglicht. Die Leistungen im Rahmen des Modellvorhabens werden mit 700 Millionen Euro von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert.
In dieser Folge spreche ich auf Augenhöhe über dieses Modellvorhaben und vielen Themen bzgl. dieses Projektes mit:
Dr. Ina Pretzell, Oberärztin Molekulares Tumorboard und molekulare Diagnostik am Westdeutschen Tumorzentrum in Essen
Dr. Benedikt Westphalen (siehe auch 125. Talk), Ärztlicher Leiter der Präzisionsonkologie am LMU Klinikum München
und den jungen Krebs Patient*innen
Marijke, 40, lebt seit 3 Jahren mit metastasierten Lungenkrebs
Bastian Schwarz, 33, lebt seit 4,5 Jahren mit dem seltenen metastasierten alveolärem Weichteilsarkom
Unser Ziel ist es, aufzuklären und ein besseres Verständnis für die Chancen, aber auch begrenzten Möglichkeiten zu schaffen. Dabei sprechen wir offen über unsere Erfahrungen anhand konkreter Beispiele.
Unser Resümee:
Nur gemeinsam können wir Veränderungen im Gesundheitssystem vorantreiben und bestehende Lücken schließen.
Ein großes Dankeschön an Socentic Studio München, die uns diese Aufnahme ermöglicht haben:
www.socentic-sound.de
Kapitel
00:00Einführung in die Genomsequenzierung und Krebs
02:12Das Modellvorhaben Genomsequenzierung in Deutschland
05:16Patientenerfahrungen mit Genomsequenzierung
07:16Die Rolle der Ärzte und Aufklärung im Behandlungsprozess
09:37Herausforderungen und Chancen der Genomsequenzierung
12:44Datenschutz und Patientenrechte
15:16Zukunft der Krebsforschung und Genomdaten
25:05Recht auf Vergessen und Diskriminierung
26:47Internationale Perspektiven auf Datenschutz und Krebsforschung
28:28Datenfreigabe und Kommerzialisierung in der Krebsforschung
30:49Hoffnung und Vertrauen in die Forschung
34:02Chemotherapie: Mythen und Realität
38:00Zweitmeinungen und Patientenrechte
44:15Genomsequenzierung und molekulare Tumorboards
51:03Herausforderungen in der Krebsforschung
53:39Zugang zu Therapien und Medikamenten
56:11Patientenperspektiven und Kommunikation
01:01:11Off-Label-Therapien und deren Herausforderungen
01:04:41Genomsequenzierung und ihre Bedeutung
01:09:49Gemeinsame Verantwortung für Verbesserungen
Wichtige Informationen zu Genomsequenzierung und GenomDE:
Modellvorhaben Genomsequenzierung nach §64e SGB V
️ Die rechtlichen Grundlagen des Projekts GenomDE findest du hier:
GenomDE
Masterprogramm Heidelberg – Molekulare Stratifizierung
️ Informationen zum Studiengang:
NCT Heidelberg
Nationales Netzwerk Genomische Medizin (nNGM)
️ Weitere Informationen:
nNGM
Ergänzende Podcast-Folgen:
Was versteht man unter Präzisionsonkologie?
Jetzt anhören
Was versteht man unter molekularer Diagnostik beim Lungenkrebs?
Jetzt anhören
Klinische Studien für Patient*innen erklärt
Jetzt anhören
Was ist „Shared Decision-Making“ (gemeinsame Entscheidungsfindung)?
Jetzt anhören
Warum ist die Arzt-Patienten-Kommunikation auf Augenhöhe so wichtig?
Jetzt anhören
Mein persönlicher Weg mit Krebs – Im 7. Jahr, 4 Progressionen und verschiedene Behandlungen
Jetzt anhören
Dieses startete im Juli 2024 an den beteiligten klinischen Zentren. In Über einen Zeitraum von fünf Jahren wird die Genomsequenzierung bei Betroffenen mit Krebs und Seltenen Erkrankungen bundesweit einheitlich ermöglicht. Die Leistungen im Rahmen des Modellvorhabens werden mit 700 Millionen Euro von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert.
In dieser Folge spreche ich auf Augenhöhe über dieses Modellvorhaben und vielen Themen bzgl. dieses Projektes mit:
Dr. Ina Pretzell, Oberärztin Molekulares Tumorboard und molekulare Diagnostik am Westdeutschen Tumorzentrum in Essen
Dr. Benedikt Westphalen (siehe auch 125. Talk), Ärztlicher Leiter der Präzisionsonkologie am LMU Klinikum München
und den jungen Krebs Patient*innen
Marijke, 40, lebt seit 3 Jahren mit metastasierten Lungenkrebs
Bastian Schwarz, 33, lebt seit 4,5 Jahren mit dem seltenen metastasierten alveolärem Weichteilsarkom
Unser Ziel ist es, aufzuklären und ein besseres Verständnis für die Chancen, aber auch begrenzten Möglichkeiten zu schaffen. Dabei sprechen wir offen über unsere Erfahrungen anhand konkreter Beispiele.
Unser Resümee:
Nur gemeinsam können wir Veränderungen im Gesundheitssystem vorantreiben und bestehende Lücken schließen.
Ein großes Dankeschön an Socentic Studio München, die uns diese Aufnahme ermöglicht haben:
www.socentic-sound.de
Kapitel
00:00Einführung in die Genomsequenzierung und Krebs
02:12Das Modellvorhaben Genomsequenzierung in Deutschland
05:16Patientenerfahrungen mit Genomsequenzierung
07:16Die Rolle der Ärzte und Aufklärung im Behandlungsprozess
09:37Herausforderungen und Chancen der Genomsequenzierung
12:44Datenschutz und Patientenrechte
15:16Zukunft der Krebsforschung und Genomdaten
25:05Recht auf Vergessen und Diskriminierung
26:47Internationale Perspektiven auf Datenschutz und Krebsforschung
28:28Datenfreigabe und Kommerzialisierung in der Krebsforschung
30:49Hoffnung und Vertrauen in die Forschung
34:02Chemotherapie: Mythen und Realität
38:00Zweitmeinungen und Patientenrechte
44:15Genomsequenzierung und molekulare Tumorboards
51:03Herausforderungen in der Krebsforschung
53:39Zugang zu Therapien und Medikamenten
56:11Patientenperspektiven und Kommunikation
01:01:11Off-Label-Therapien und deren Herausforderungen
01:04:41Genomsequenzierung und ihre Bedeutung
01:09:49Gemeinsame Verantwortung für Verbesserungen
Wichtige Informationen zu Genomsequenzierung und GenomDE:
Modellvorhaben Genomsequenzierung nach §64e SGB V
️ Die rechtlichen Grundlagen des Projekts GenomDE findest du hier:
GenomDE
Masterprogramm Heidelberg – Molekulare Stratifizierung
️ Informationen zum Studiengang:
NCT Heidelberg
Nationales Netzwerk Genomische Medizin (nNGM)
️ Weitere Informationen:
nNGM
Ergänzende Podcast-Folgen:
Was versteht man unter Präzisionsonkologie?
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Was versteht man unter molekularer Diagnostik beim Lungenkrebs?
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Klinische Studien für Patient*innen erklärt
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Was ist „Shared Decision-Making“ (gemeinsame Entscheidungsfindung)?
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Warum ist die Arzt-Patienten-Kommunikation auf Augenhöhe so wichtig?
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Mein persönlicher Weg mit Krebs – Im 7. Jahr, 4 Progressionen und verschiedene Behandlungen
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1 Stunde 15 Minuten
Martin, 47 Jahre alt, hat im 97. Talk von November 2022 seine bewegende Geschichte erzählt – von der Diagnose bis zur Beerdigung seiner Ehefrau Angelika. Seine Offenheit hat mich tief berührt, und ich bin ihm sehr dankbar, dass er seine Erfahrungen mit uns teilt. Die Perspektive der Angehörigen ist für viele Betroffene und ihre Familien von großer Bedeutung. Nach der Aufnahme haben wir uns noch lange unterhalten.
Hört euch die Folge an, lasst euch inspirieren und teilt gerne euer Feedback.
Kontaktiert Martin:
E-Mail: diedauerlaeufer@web.de
Selbsthilfegruppe: Selbsthilfe Dortmund
Instagram: #selbsthilfe_dortmund_lungenkrebs
Weitere Ressourcen:
Das gemeinsame Video mit seiner verstorbenen Frau Angelika: https://youtu.be/_-2r0EYrtX8?si=a190x-H_zQv2Xf0Q
Das Familienhörbuch: familienhoerbuch.de
Patientenorganisation „Zielgenau“: zielgenau.org
Vielen Dank, Martin, für deine Kraft und deinen Mut, deine Geschichte mit uns zu teilen.
Hört euch die Folge an, lasst euch inspirieren und teilt gerne euer Feedback.
Kontaktiert Martin:
E-Mail: diedauerlaeufer@web.de
Selbsthilfegruppe: Selbsthilfe Dortmund
Instagram: #selbsthilfe_dortmund_lungenkrebs
Weitere Ressourcen:
Das gemeinsame Video mit seiner verstorbenen Frau Angelika: https://youtu.be/_-2r0EYrtX8?si=a190x-H_zQv2Xf0Q
Das Familienhörbuch: familienhoerbuch.de
Patientenorganisation „Zielgenau“: zielgenau.org
Vielen Dank, Martin, für deine Kraft und deinen Mut, deine Geschichte mit uns zu teilen.
1 Stunde 2 Minuten
In Erinnerung an eine starke Frau.
Diese Aufnahme war mein 18. Talk und wurde im Juni 2020 aufgezeichnet. In diesem Gespräch erzählt Luise von ihrer bewegenden Reise mit der Diagnose eines metastasierten Analkarzinoms – einer Krankheit, an der sie nach vier Jahren mutigen Kampfes am 18. Dezember 2021 verstarb.
Luise, Zahnärztin und Mutter von drei Kindern, erhielt die Diagnose „metastasiertes Analkarzinom“ im Alter von nur 33 Jahren, kurz nach der Geburt ihres dritten Kindes. Die Ursache: ein HPV-Virus. Trotz der Schwere ihrer Krankheit war Luise eine unglaublich starke und inspirierende Frau, die mit ihrer Offenheit und ihrem Mut vielen Menschen Hoffnung schenkte.
Ich danke dir von Herzen, liebe Luise, für deine Ehrlichkeit und deine Kraft, deine Geschichte mit uns zu teilen.
Mehr über Luise‘s Weg findest du auf ihrem Instagram-Kanal: Luises Blog.
https://www.instagram.com/luisesblog/
Diese Aufnahme war mein 18. Talk und wurde im Juni 2020 aufgezeichnet. In diesem Gespräch erzählt Luise von ihrer bewegenden Reise mit der Diagnose eines metastasierten Analkarzinoms – einer Krankheit, an der sie nach vier Jahren mutigen Kampfes am 18. Dezember 2021 verstarb.
Luise, Zahnärztin und Mutter von drei Kindern, erhielt die Diagnose „metastasiertes Analkarzinom“ im Alter von nur 33 Jahren, kurz nach der Geburt ihres dritten Kindes. Die Ursache: ein HPV-Virus. Trotz der Schwere ihrer Krankheit war Luise eine unglaublich starke und inspirierende Frau, die mit ihrer Offenheit und ihrem Mut vielen Menschen Hoffnung schenkte.
Ich danke dir von Herzen, liebe Luise, für deine Ehrlichkeit und deine Kraft, deine Geschichte mit uns zu teilen.
Mehr über Luise‘s Weg findest du auf ihrem Instagram-Kanal: Luises Blog.
https://www.instagram.com/luisesblog/
1 Stunde 2 Minuten
Gosia, Mutter zweier Söhne im Alter von 6 und 9 Jahren, erhielt im März 2020 die Diagnose Brustkrebs.
Sie erzählt uns ihren Weg mit dem Umgang ihrer Ängste während der Therapie bis in die Gegenwart. Insbesondere im letzten Viertel des Gesprächs gehen wir auf ihre persönlichen Hürden - die bei jedem individuell sind - ein.
Im gleichen Jahr gründete Gosia PinkLaughter.org und bietet seitdem in Kooperation mit Brustkrebs Deutschland Lachyoga-Sessions für Frauen nach einer Brustkrebsdiagnose an (sie ist seit über 12 Jahren Lachyoga-Trainerin).
Die Gruppe trifft sich seit über 3 Jahren jeden Montag von 10:00 bis 10:30 Uhr online über Zoom. Die Teilnahme ist für Frauen kostenfrei, da die Kosten von Brustkrebs Deutschland übernommen werden.
Lachyoga für Frauen nachKrebsdiagnose - Pinklaughter.org
Bewertungendes Kurses:
Gosia JohanssonErfahrungen & Bewertungen
Im November 2024 veröffentlichte Gosia ihr erstes Buch: „Zurück zur Kraft: 100 Wege in ein gesundesLeben nach Krebs“. In diesem Buch teile ich 100 Methoden die dabei helfen, sich nach einer Krebsdiagnose auf körperlicher, mentaler, emotionalerund seelischer Ebene zu stärken. Es enthält eine Beschreibung der Methoden, Coaching-Übungen zu jedem Schritt sowie begleitende Meditationen und Videos.Das Buch ist bereits sehr gut angekommen und hat mehrere positive Bewertungenauf Amazon erhalten.
https://amzn.eu/d/cNNJ3YS
„Dieser Podcast ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wende dich bitte an eine:n Ärzt:in.“
„Ich teile hier persönliche Erfahrungen, keine Therapieempfehlung.“
Sie erzählt uns ihren Weg mit dem Umgang ihrer Ängste während der Therapie bis in die Gegenwart. Insbesondere im letzten Viertel des Gesprächs gehen wir auf ihre persönlichen Hürden - die bei jedem individuell sind - ein.
Im gleichen Jahr gründete Gosia PinkLaughter.org und bietet seitdem in Kooperation mit Brustkrebs Deutschland Lachyoga-Sessions für Frauen nach einer Brustkrebsdiagnose an (sie ist seit über 12 Jahren Lachyoga-Trainerin).
Die Gruppe trifft sich seit über 3 Jahren jeden Montag von 10:00 bis 10:30 Uhr online über Zoom. Die Teilnahme ist für Frauen kostenfrei, da die Kosten von Brustkrebs Deutschland übernommen werden.
Lachyoga für Frauen nachKrebsdiagnose - Pinklaughter.org
Bewertungendes Kurses:
Gosia JohanssonErfahrungen & Bewertungen
Im November 2024 veröffentlichte Gosia ihr erstes Buch: „Zurück zur Kraft: 100 Wege in ein gesundesLeben nach Krebs“. In diesem Buch teile ich 100 Methoden die dabei helfen, sich nach einer Krebsdiagnose auf körperlicher, mentaler, emotionalerund seelischer Ebene zu stärken. Es enthält eine Beschreibung der Methoden, Coaching-Übungen zu jedem Schritt sowie begleitende Meditationen und Videos.Das Buch ist bereits sehr gut angekommen und hat mehrere positive Bewertungenauf Amazon erhalten.
https://amzn.eu/d/cNNJ3YS
„Dieser Podcast ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wende dich bitte an eine:n Ärzt:in.“
„Ich teile hier persönliche Erfahrungen, keine Therapieempfehlung.“
55 Minuten
In diesem Gespräch wird die Bedeutung klinischer Studien in der Onkologie ausführlich erörtert. Dr. Lisa Weiß von der LMU München erklärt den Prozess der Medikamentenentwicklung, die verschiedenen Phasen klinischer Studien und die Rolle von Patienten in diesen Studien. Sie betont die Wichtigkeit von Biomarkern und den Zugang zu innovativen Therapien für Patienten. Zudem wird die Notwendigkeit der Vernetzung in der Forschung und die Herausforderungen, denen sich die Onkologie gegenübersieht, thematisiert. Abschließend wird die Rolle des informierten Patienten hervorgehoben und die finanziellen Aspekte der Teilnahme an klinischen Studien diskutiert.
Klinische Studien sind entscheidend für die Entwicklung neuer Therapien.
Die Sicherheit der Patienten hat oberste Priorität in klinischen Studien.
Es gibt verschiedene Phasen in klinischen Studien, die aufeinander aufbauen.
Patienten in klinischen Studien erhalten oft engmaschige Betreuung.
Biomarker spielen eine wichtige Rolle bei der Therapieauswahl.
Klinische Studien bieten Zugang zu innovativen Therapien, die nicht immer verfügbar sind.
Die Vernetzung zwischen verschiedenen Forschungseinrichtungen ist wichtig.
Informierte Patienten können aktiv an ihrer Behandlung mitwirken.
Finanzielle Unterstützung für Patienten, die an Studien teilnehmen, ist oft verfügbar.
Die Forschung in der Onkologie entwickelt sich schnell und bietet neue Möglichkeiten.
"Die Gesundheit des Patienten ist ein hohes Gut."
"Es gibt keine Garantie auf Heilung."
"Wir müssen uns besser vernetzen."
00:00Einführung in klinische Studien
02:32Der Prozess der Medikamentenentwicklung
05:36Phasen klinischer Studien
08:21Patienten in klinischen Studien
11:09Die Rolle von Biomarkern
14:05Die Bedeutung von klinischen Studien für Patienten
17:13Herausforderungen und Chancen in der Onkologie
20:15Zugang zu innovativen Therapien
22:52Vernetzung und Zusammenarbeit in der Forschung
25:56Die Rolle des informierten Patienten
28:30Finanzielle Aspekte und Unterstützung für Patienten
31:38Zukunft der klinischen Studien
34:21Abschluss und Zusammenfassung
Ein großes Dankeschön an Dr. Lena Weiss für ihre Energie noch nach ihrer Nachtschicht in der Notaufnahme & Expertise, sowie an Dr. Ben Westphalen, ärztlichen Leiter der Präzisionsonkologie am LMU München, der diese spannende Vernetzung ermöglicht hat.
Links:
https://www.ccc-muenchen.de/arzte/tumorboards/ectu-tumorboard/7991402d78f6b80d
https://bzkf.de/ectu-tumorboard/
Patienten können sich dort nicht selbst vorstellen, aber die Ärzte können das für sie übernehmen. Falls die Patienten hierzu Fragen haben, dürfen Sie sich gerne unter : CCC.ECTU-Board@med.uni-muenchen.demelden.
Suchmaschine für Patienten um klinische Studien zu finden: https://www.quickqueck.de/
Klinische Studien sind entscheidend für die Entwicklung neuer Therapien.
Die Sicherheit der Patienten hat oberste Priorität in klinischen Studien.
Es gibt verschiedene Phasen in klinischen Studien, die aufeinander aufbauen.
Patienten in klinischen Studien erhalten oft engmaschige Betreuung.
Biomarker spielen eine wichtige Rolle bei der Therapieauswahl.
Klinische Studien bieten Zugang zu innovativen Therapien, die nicht immer verfügbar sind.
Die Vernetzung zwischen verschiedenen Forschungseinrichtungen ist wichtig.
Informierte Patienten können aktiv an ihrer Behandlung mitwirken.
Finanzielle Unterstützung für Patienten, die an Studien teilnehmen, ist oft verfügbar.
Die Forschung in der Onkologie entwickelt sich schnell und bietet neue Möglichkeiten.
"Die Gesundheit des Patienten ist ein hohes Gut."
"Es gibt keine Garantie auf Heilung."
"Wir müssen uns besser vernetzen."
00:00Einführung in klinische Studien
02:32Der Prozess der Medikamentenentwicklung
05:36Phasen klinischer Studien
08:21Patienten in klinischen Studien
11:09Die Rolle von Biomarkern
14:05Die Bedeutung von klinischen Studien für Patienten
17:13Herausforderungen und Chancen in der Onkologie
20:15Zugang zu innovativen Therapien
22:52Vernetzung und Zusammenarbeit in der Forschung
25:56Die Rolle des informierten Patienten
28:30Finanzielle Aspekte und Unterstützung für Patienten
31:38Zukunft der klinischen Studien
34:21Abschluss und Zusammenfassung
Ein großes Dankeschön an Dr. Lena Weiss für ihre Energie noch nach ihrer Nachtschicht in der Notaufnahme & Expertise, sowie an Dr. Ben Westphalen, ärztlichen Leiter der Präzisionsonkologie am LMU München, der diese spannende Vernetzung ermöglicht hat.
Links:
https://www.ccc-muenchen.de/arzte/tumorboards/ectu-tumorboard/7991402d78f6b80d
https://bzkf.de/ectu-tumorboard/
Patienten können sich dort nicht selbst vorstellen, aber die Ärzte können das für sie übernehmen. Falls die Patienten hierzu Fragen haben, dürfen Sie sich gerne unter : CCC.ECTU-Board@med.uni-muenchen.demelden.
Suchmaschine für Patienten um klinische Studien zu finden: https://www.quickqueck.de/
30 Minuten
Dr. Kathrin Heinrich, stellv. ärztliche Leitung der Präzisionsonkologie am LMU Klinikum München hat sich nach ihrer Nachtschicht in der Notaufnahme für uns die Zeit genommen, um über ein besonderes und spannendes Thema aufzuklären: Die Gendermedizin.
( Kleiner Spoiler: Ich bin nicht für die neuesten Studien bzgl. Lungenkrebs und Luftverschmutzung verantwortlich, die auf der ESMO im diesen Jahr vorgestellt wurden, aber ich habe schon vor Jahren im Kleinen und mit einer Kurzfilmdoku ( https://youtu.be/9chkly6OA-o?si=Gt3VRPgQuI1uQTtk) aufmerksam gemacht) auf diese Problematik aufmerksam gemacht
32 - 03.10
Was kann ich mir unter Gendermedizin vorstellen
11 - 5.20
Was heißt das konkret ?
21 - 6.32
Wie ist das bei Brustkrebs? Eine Ausnahme?
41 - 8.24
Wie ist das bei Lungenkrebs und allg. in der Realität in klinischen Studien
25 - 10.30
Wie erreicht man Studienteilnehmer*innen am Beispiel der LMU
31 - 13.53
Wie sieht die Aufklärung über Gendermedizin in der Praxis aus? "Way forward"
36 - 16.55
Die wichtigsten Erkenntnisse für Kathrin Heinrich der Gendermedizin
56 - 19.51
Beispiel zu o.g. Punkt
00 - 23.00
Share decision making ( Gemeinsame Entscheidungsfindung) , Nebenwirkungsmanagement
01 - 24.01
Der Zeitmangel in der Praxis und der mögliche Umgang damit
01- 27.00
Wandel der Ärztegeneration
01 - 29.50
Was kann der Patient*in tun?
Das erwähnte Gespräch bei "Yes we cancer". Ich muss dazu aber mitteilen, dass beide jungen Patientinnen inzwischen & viel zu früh verstorben sind.
https://youtu.be/aCaAhVIKwWk?si=PrO2HMcHueo8yhKU
Hier das erwähnte Gendermedizin -Symposium in München, welches laut Kathrin Heinrich eventuell verschoben wird:
https://www.muenchen-klinik.de/veranstaltungen/veranstaltung/event/ge25/
Wenn Du Fragen zu dieser Folge hast, stelle diese bitte über mein Kontaktformular:
https://www.letstalkaboutcancer-podcast.com/kontakt/
( Kleiner Spoiler: Ich bin nicht für die neuesten Studien bzgl. Lungenkrebs und Luftverschmutzung verantwortlich, die auf der ESMO im diesen Jahr vorgestellt wurden, aber ich habe schon vor Jahren im Kleinen und mit einer Kurzfilmdoku ( https://youtu.be/9chkly6OA-o?si=Gt3VRPgQuI1uQTtk) aufmerksam gemacht) auf diese Problematik aufmerksam gemacht
32 - 03.10
Was kann ich mir unter Gendermedizin vorstellen
11 - 5.20
Was heißt das konkret ?
21 - 6.32
Wie ist das bei Brustkrebs? Eine Ausnahme?
41 - 8.24
Wie ist das bei Lungenkrebs und allg. in der Realität in klinischen Studien
25 - 10.30
Wie erreicht man Studienteilnehmer*innen am Beispiel der LMU
31 - 13.53
Wie sieht die Aufklärung über Gendermedizin in der Praxis aus? "Way forward"
36 - 16.55
Die wichtigsten Erkenntnisse für Kathrin Heinrich der Gendermedizin
56 - 19.51
Beispiel zu o.g. Punkt
00 - 23.00
Share decision making ( Gemeinsame Entscheidungsfindung) , Nebenwirkungsmanagement
01 - 24.01
Der Zeitmangel in der Praxis und der mögliche Umgang damit
01- 27.00
Wandel der Ärztegeneration
01 - 29.50
Was kann der Patient*in tun?
Das erwähnte Gespräch bei "Yes we cancer". Ich muss dazu aber mitteilen, dass beide jungen Patientinnen inzwischen & viel zu früh verstorben sind.
https://youtu.be/aCaAhVIKwWk?si=PrO2HMcHueo8yhKU
Hier das erwähnte Gendermedizin -Symposium in München, welches laut Kathrin Heinrich eventuell verschoben wird:
https://www.muenchen-klinik.de/veranstaltungen/veranstaltung/event/ge25/
Wenn Du Fragen zu dieser Folge hast, stelle diese bitte über mein Kontaktformular:
https://www.letstalkaboutcancer-podcast.com/kontakt/
1 Stunde 3 Minuten
Mit Frau Dr. Ruth Hecker habe ich über ihre Arbeit als Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit(aps-ev.de) gesprochen. Eine ihrer vielseitigen Tätigkeiten (https://change4rare.com/experte/dr-ruth-hecker/). Wir unterhalten uns darüber, was Patientensicherheit aus vielen Perspektivenheraus bedeutet: Frau Hecker durch ihre langjährige Erfahrung und ihrem vielseitigem Fachwissen und ich aus der Perspektive einer engagierten onkologischen Palliativpatientin.
Wir gehen in viele Themen rein und nehmen „kein Blatt vor den Mund“. Es geht um ein Miteinander und wie wichtig es ist sich mit allen Beteiligten gemeinsam an einem Tisch zu setzen, um das Gesundheitssystem zumWohle aller zu verbessern.
Frau Hecker gibt sehr viele Inspirationen, auch in Richtung Politik.
Ich bin beeindruckt von so viel Frauenengagement.
Anbei ein grober Überblick der Themen, unterhalb finden sichnoch themenbezogene Links
Vorstellung Aktionsbündnis Patientensicherheit und derWeg von Frau Hecker
00.00 – 04.00
Wie sieht die Arbeit in der Praxis aus?
04.00- 10.00
Was steckt hinter dem Projekt „Mehr Patientensicherheit“
10.00 – 14.50
Was sind Lösungsansätze? Patientenbeauftragte
14.00 – 25.00
Wir leben nur von internationalen Studien! MentaleProbleme auch bei den Ärzten*innen, die deutsche Medizin hängt iminternationalen Vergleich inzwischen hinterher? Machen anstatt ewig dasselbedurchdiskutieren. Prävention. Machtspiele
25.00 – 36.00
WHO Kriterien Patientenvertreter , veraltete Hierarchin, Einflussder sozialen Medien, Geldverteilung, Hilflosigkeit der Ärzte , wir sind allenur Menschen, KI- Unterstützung, Sozialkompetenz von allen Seiten, gemeinsamesZiel und Ehrlichkeit untereinander, raus aus der Egokult
50.00 – 60.00
Hilfreiche Links
Internet Aktionsbündnis Patientensicherheit
Aktionsbündnis Patientensicherheit - APS e.V.(aps-ev.de)
Patientenbroschüre: Reden ist der beste Weg
file:///C:/Users/User/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/8TUBK6VJ/Reden%20ist%20der%20Beste%20Weg%202018.pdf
Das Projekt „Mehr Patientensicherheit“
startete sehr erfolgreich im Februar 2024 und erhältFörderung vom vdek. Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) vertritt die Interessen aller Ersatzkassen: TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK. Eshandelt sich um ein Verbundprojekt unter der Leitung der Deutschen Gesellschaft für Patientensicherheit gGmbH. Als assoziierte Projektpartner sind Inworks GmbH und BQS Institut für Qualität & Patientensicherheit GmbH involviert. DieInitiative wird vom Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) und dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, Stefan Schwartze, unterstützt.
https://patientensicherheit.de/mehr-patientensicherheit-das-portal-fuer-patientenberichte/
Patientenrechtegesetz
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/patientenrechte/patientenrechte
Falsche Behandlung – Wenn Ärzte Fehler machen | SWR Doku
Fehler verursacht durch Ärzte ist ein Thema, das in derMedizin oft totgeschwiegen wird. Das betrifft-Team macht sich auf Spurensuche,will wissen: Was bedeuten Fehler? Und warum spricht in der Medizin kaum einerdarüber? In diesem Film ist es gelungen, Ärztinnen und Ärzte zu finden, die ihrSchweigen brechen. Den Mut haben zu sprechen. Über Fehler und Ereignisse, diemit einem Schlag alles verändern. Für Ärzte und Patienten.
https://www.youtube.com/watch?v=R4moJhPnysc
Foto-Credit:
2024_Hecker_Ruth: AktionsbündnisPatientensicherheit/Fotografin Helen Carine Hecker
Wir gehen in viele Themen rein und nehmen „kein Blatt vor den Mund“. Es geht um ein Miteinander und wie wichtig es ist sich mit allen Beteiligten gemeinsam an einem Tisch zu setzen, um das Gesundheitssystem zumWohle aller zu verbessern.
Frau Hecker gibt sehr viele Inspirationen, auch in Richtung Politik.
Ich bin beeindruckt von so viel Frauenengagement.
Anbei ein grober Überblick der Themen, unterhalb finden sichnoch themenbezogene Links
Vorstellung Aktionsbündnis Patientensicherheit und derWeg von Frau Hecker
00.00 – 04.00
Wie sieht die Arbeit in der Praxis aus?
04.00- 10.00
Was steckt hinter dem Projekt „Mehr Patientensicherheit“
10.00 – 14.50
Was sind Lösungsansätze? Patientenbeauftragte
14.00 – 25.00
Wir leben nur von internationalen Studien! MentaleProbleme auch bei den Ärzten*innen, die deutsche Medizin hängt iminternationalen Vergleich inzwischen hinterher? Machen anstatt ewig dasselbedurchdiskutieren. Prävention. Machtspiele
25.00 – 36.00
WHO Kriterien Patientenvertreter , veraltete Hierarchin, Einflussder sozialen Medien, Geldverteilung, Hilflosigkeit der Ärzte , wir sind allenur Menschen, KI- Unterstützung, Sozialkompetenz von allen Seiten, gemeinsamesZiel und Ehrlichkeit untereinander, raus aus der Egokult
50.00 – 60.00
Hilfreiche Links
Internet Aktionsbündnis Patientensicherheit
Aktionsbündnis Patientensicherheit - APS e.V.(aps-ev.de)
Patientenbroschüre: Reden ist der beste Weg
file:///C:/Users/User/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/8TUBK6VJ/Reden%20ist%20der%20Beste%20Weg%202018.pdf
Das Projekt „Mehr Patientensicherheit“
startete sehr erfolgreich im Februar 2024 und erhältFörderung vom vdek. Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) vertritt die Interessen aller Ersatzkassen: TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK. Eshandelt sich um ein Verbundprojekt unter der Leitung der Deutschen Gesellschaft für Patientensicherheit gGmbH. Als assoziierte Projektpartner sind Inworks GmbH und BQS Institut für Qualität & Patientensicherheit GmbH involviert. DieInitiative wird vom Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) und dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, Stefan Schwartze, unterstützt.
https://patientensicherheit.de/mehr-patientensicherheit-das-portal-fuer-patientenberichte/
Patientenrechtegesetz
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/patientenrechte/patientenrechte
Falsche Behandlung – Wenn Ärzte Fehler machen | SWR Doku
Fehler verursacht durch Ärzte ist ein Thema, das in derMedizin oft totgeschwiegen wird. Das betrifft-Team macht sich auf Spurensuche,will wissen: Was bedeuten Fehler? Und warum spricht in der Medizin kaum einerdarüber? In diesem Film ist es gelungen, Ärztinnen und Ärzte zu finden, die ihrSchweigen brechen. Den Mut haben zu sprechen. Über Fehler und Ereignisse, diemit einem Schlag alles verändern. Für Ärzte und Patienten.
https://www.youtube.com/watch?v=R4moJhPnysc
Foto-Credit:
2024_Hecker_Ruth: AktionsbündnisPatientensicherheit/Fotografin Helen Carine Hecker
44 Minuten
Dr. Benedikt Westphalen ist ärztlicher Leiter der sog. Präzisionsonkologie an der LMU München. Gemeinsam mit dem Krebszentrum – CCC München - arbeitet er an einem hochambitionierten, national und international sichtbaren Präzisionsonkologie-Programm und ist in vielen internationalen Gremien aktiv.
Wir tauschen uns über folgende Themen aus:
00.17- 05.37 Was ist Präzisionsonkologie ? (Dazu ist auch die 115. Folge zur molekularen Diagnostik empfehlenswert)06.38- 09.40 Welche Krebsarten sind in der Präzisionsonkologie integriert?09.41 - 12.30 Was tut sich auf politischer Ebene in diesem Bereich?12.31 -17.18 Klinische Studien im internationalen Vergleich17.19 - 21.20 Integrative Medizin „Hinter jedem Tumor steckt ein Patient“ (siehe dazu den 123. Talk, der 63. Talk) 21.21 – 24.10 Die KI (Künstliche Intelligenz) in derOnkologie ( siehe auch der 116. Talk)24.21 - 28. 28 Durch Blutanalyse präventiv Krebs erkennen ( siehe auch dazu der 99.Talk)28.29– 30.44 Krebspatienten*innen werden immer jünger30.45 – 41.00 Was haben Luftverschmutzung, Klimawandel und allgemein äußere Faktoren mit Krebserkrankungen zu tun? ( Siehe dazu auch den 56.Talk) und die Worterklärung von "no brainer" : Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt "kein Gehirn" und drückt so etwas wie "klare Sache" oder "selbstverständlich" aus. Er bezieht sich auf eine Entscheidung oder eine Handlung, die so offensichtlich und einfach ist, dass es keine Überlegung oder Abwägung benötigt). Meine Kurzfimdoku auf YouTube: https://youtu.be/9chkly6OA-o?si=s-1RlySnqtzco37G) 41.01– 43.00 Eine „Arzt- Patienten -Kommunikation“ ( siehe der 94. Talk und 97. Talk) auf Augenhöhe & und noch ein wichtiger Aufruf von Ben Westphalen
Links zu den genannten Informationen von Ben Westphalen:
https://www.bmbf.de/bmbf/de/forschung/zukunftsstrategie/forumzukunftsstrategie/forum_zukunftsstrategie.html
https://www.aacr.org/about-the-aacr/newsroom/news-releases/accelerated-aging-may-increase-the-risk-of-early-onset-cancers-in-younger-generations/#:~:text=They%20found%20that%20each%20standard,of%20early%2Donset%20uterine%20cancer.
https://www.annalsofoncology.org/article/S0923-7534(24)01519-9/fulltext
In meinem Podcast versuche ich komplexe Themen für jeden Patient*innen verständlich zu machen aus unserer Perspektive. Wenn Du inhaltliche Fragen hast oder manches nicht verstehst, dann schreibe mir gerne eine Email:Lets-talk-about-cancer-podcast@gmx.de
https://www.letstalkaboutcancer-podcast.com/
Wir tauschen uns über folgende Themen aus:
00.17- 05.37 Was ist Präzisionsonkologie ? (Dazu ist auch die 115. Folge zur molekularen Diagnostik empfehlenswert)06.38- 09.40 Welche Krebsarten sind in der Präzisionsonkologie integriert?09.41 - 12.30 Was tut sich auf politischer Ebene in diesem Bereich?12.31 -17.18 Klinische Studien im internationalen Vergleich17.19 - 21.20 Integrative Medizin „Hinter jedem Tumor steckt ein Patient“ (siehe dazu den 123. Talk, der 63. Talk) 21.21 – 24.10 Die KI (Künstliche Intelligenz) in derOnkologie ( siehe auch der 116. Talk)24.21 - 28. 28 Durch Blutanalyse präventiv Krebs erkennen ( siehe auch dazu der 99.Talk)28.29– 30.44 Krebspatienten*innen werden immer jünger30.45 – 41.00 Was haben Luftverschmutzung, Klimawandel und allgemein äußere Faktoren mit Krebserkrankungen zu tun? ( Siehe dazu auch den 56.Talk) und die Worterklärung von "no brainer" : Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt "kein Gehirn" und drückt so etwas wie "klare Sache" oder "selbstverständlich" aus. Er bezieht sich auf eine Entscheidung oder eine Handlung, die so offensichtlich und einfach ist, dass es keine Überlegung oder Abwägung benötigt). Meine Kurzfimdoku auf YouTube: https://youtu.be/9chkly6OA-o?si=s-1RlySnqtzco37G) 41.01– 43.00 Eine „Arzt- Patienten -Kommunikation“ ( siehe der 94. Talk und 97. Talk) auf Augenhöhe & und noch ein wichtiger Aufruf von Ben Westphalen
Links zu den genannten Informationen von Ben Westphalen:
https://www.bmbf.de/bmbf/de/forschung/zukunftsstrategie/forumzukunftsstrategie/forum_zukunftsstrategie.html
https://www.aacr.org/about-the-aacr/newsroom/news-releases/accelerated-aging-may-increase-the-risk-of-early-onset-cancers-in-younger-generations/#:~:text=They%20found%20that%20each%20standard,of%20early%2Donset%20uterine%20cancer.
https://www.annalsofoncology.org/article/S0923-7534(24)01519-9/fulltext
In meinem Podcast versuche ich komplexe Themen für jeden Patient*innen verständlich zu machen aus unserer Perspektive. Wenn Du inhaltliche Fragen hast oder manches nicht verstehst, dann schreibe mir gerne eine Email:Lets-talk-about-cancer-podcast@gmx.de
https://www.letstalkaboutcancer-podcast.com/
1 Stunde 15 Minuten
Steffen, 54 und Vater einer 16-jährigen Tochter ist vor 10Jahren zum ersten Mal an einem multiplen Myelom erkrankt und hat schon einige sehr herausfordernde Therapien hinter sich.
Zur Zeit befindet er sich in seinem 3. Rezidiv und ist dererste Patient weltweit, der zum 2. Mal eine CAR- T-Zellen – Stammtherapie erhält.
Steffen ist sehr engagiert als Coach und hat „Bouldern gegen Krebs“ gegründet.
Wir hatten seinen sehr intensiven und offenen Austausch und gehen in viele, wichtige Themen rein, die alle Krebskranken und der Umgang mit dieser Diagnose betreffen.
Du erreichst Steffen über Email : srieger@sr-solution.de und über Linkedin.
Der interessante Podcast über HIV :
https://www.br.de/mediathek/podcast/i-will-survive-der-kampf-gegen-die-aids-krise/912
Zur Zeit befindet er sich in seinem 3. Rezidiv und ist dererste Patient weltweit, der zum 2. Mal eine CAR- T-Zellen – Stammtherapie erhält.
Steffen ist sehr engagiert als Coach und hat „Bouldern gegen Krebs“ gegründet.
Wir hatten seinen sehr intensiven und offenen Austausch und gehen in viele, wichtige Themen rein, die alle Krebskranken und der Umgang mit dieser Diagnose betreffen.
Du erreichst Steffen über Email : srieger@sr-solution.de und über Linkedin.
Der interessante Podcast über HIV :
https://www.br.de/mediathek/podcast/i-will-survive-der-kampf-gegen-die-aids-krise/912
2 Minuten
Ganz wichtig ab der Diagnosestellung: „SDM“ ( Share Decision making = gemeinsame Entscheidungsfindung mit dem Arzt) in 2 Minuten von dem Experten PD Dr. Jens Rüffer incl. wertvoller Tipps erklärt. Wichtige Details erfährst Du in meiner 122. Podcastfolge.
61 Sekunden
Prof. Wolf klärt uns in 1 Minute über wichtige aktuelle Fakten zum Lungenkrebs auf. Wenn Du tiefer in die aktuelle Studienlage zum Lungenkrebs reingehen willst, höre Dir diese einfach erklärt von Prof. Wolf im 121. Talk an!
Der 122. Talk: Dr. Jens Rüffer: Warum die „Arzt-Patientenkommunikation“ auf Augenhöhe so wichtig ist
53 Minuten
In diesem Gespräch unterhalte ich mich mit Dr. Jens Rüffer - Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie - darüber, wie wichtig die „Arzt - Patienten*innen - Kommunikation“ auf Augenhöhe ist und was beide Seiten dazu beitragen können, um diese schon bei der Übermittlung der Diagnose zu optimieren. Der Fokus von Jens Rüffers Arbeit ist die Patientenkommunikation: Er ist Mitinitiator von dem neudeutschen „Shared-Decision-Making“ ( gemeinsame Entscheidungsfindung) - Studien in Norwegen und Schleswig-Holstein und aktuell in Bayern an den Universitätskliniken. Dazu ist er Geschäftsführer von Share to Care https://share-to-care.de/ und Takeapart ( https://takepart-media.de/) Vorsitzender der Deutschen Fatigue Gesellschaft, Mitglied der Deutschen Krebsgesellschaft und über viele Jahre Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie (PSO). Er ist einer der Herausgeber des Buches „Wenn eineBegegnung alles verändert – Ärztinnen und Ärzte erzählen“ . Ich empfehle Euch auch das Gespräch mit Jens Rüffer in der 40. Podcastfolge von Nellas Neuaunahme mit vielen weiteren Informationen (https://open.spotify.com/episode/7uodZMPDoT4EUfMsjqZuXq?si=6f0e7b7065034279) Inhalte dieser Podcastfolge:Vorstellung PD Dr. Rüffer in eigenen Worten00.00 - 02.20Mein Anliegen in dieser Folge aus Patientenperspektive00.21 - 4.13 Empfehlung für das Vorgehen des Patienten*innen mit Beispielen 4.14 - 10.47Wie werden die Ärzte geschult, um die Menschen patientengerecht aufzuklären und wie sind die Erfahrungen?10.48 - 15.15Meine persönliche Meinung dazu und was ist Share Decision Making (SDM)15.20 - 21.40Was hat Eckart von Hirschhausen mit SDM zu tun?21.41 - 23.50Wie kann ich mir das Pilotprojekt "SDM " der Universitätskliniken in Bayern vorstellen?23.51- 27.03Ist die KI in der Studie inbegriffen?27.04 - 31.45 Hat der Arzt genug Zeit für den Patient*in und was bewirkt das Training bei den Ärzte*innen und Patient*innen?31.46 - 38.50Wie können defensive Patienten*innen unterstützt werden? "Decision Coaches", Ehrenamt, " Kosten - Nutzen"38.51 - 44.00Wie habe ich persönlich SDM bei mir eingesetzt und was kannst Du aus diesem Beispiel lernen?44.01 - 50.20Verabschiedung. Resümee50.21 - 52.21
47 Minuten
Es ist sehr wichtig sich als Patient*in über die eigenen Behandlungsmöglichkeiten ein wenig auszukennen. Auch mir hat das schon in vielen lebenswichtigen Therapieentscheidungen weitergeholfen.Voraussetzung ist natürlich ein Onkologe*in, der/die sich in Arzt - Patientenkommunikation auf Augenhöhe - und in der Einbindung des Patienten bei der Therapieauswahl (Neudeutsch nennt sich das dann „Share decision making -SDM) auskennt.Prof. Dr. Jürgen Wolf (siehe auch der 115.Talk) von der Uniklinik Köln ist so ein Onkologe. Er berichtet uns über die wichtigsten neuesten Studien zum nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) von der ASCO , dem größten internationalen Krebskongress, der Anfang Juni in Chicago stattfand. Damit Du zu deiner Mutation direkt die Informationen findest, die Du brauchst, habe ich die Zeiten unter dem Podcast aufgelistet. ️Solltest Du Fragen zu einerStudie haben bietet Herr Wolf am Ende dieser Folge seine Unterstützung an. ️Wenn Du Lungenkrebspatient*inoder Angehörige*r bist, dann werde unbedingt Mitglied in der Patientenorganisation zielgenau e.V.. Dieser Verein setzt sich nicht nur für uns ein, sondern arbeitet auch eng mit dem nNGM, Prof. Wolf und der Uniklinik Köln zusammen. Ich wünsche Dir viel Inspiration beim Zuhören und hinterlasse mir auch gerne ein Feedback oder eine Bewertung.Hier kannst Du nach aktuellen Studien suchen: https://nngm.de/studien/Die Patientenorganisation zielgenaue.V. https://www.zielgenau.org
/00.00 – 01.50 Intro
01.51 – 04.00Was ist die ASCO, was die ESMO?
4.01 - 06.10 Wie sind die Studienergebnisse eingeteilt? 6.11 – 7.30 Allgemeine Ergebnisse zum Lungenkrebs
7.31 – 8.05Neue Entwicklungen allgemein
8.06 - 21.42 EGFR - MUTATION / MET AmplifikationShare Decision Making
21.42 - 28.50
ALK - Mutation
28.51 - 32.39
ROS 1 - Mutation
32.40 - 34.20
Was ist OFF - Label?
34.21 - 36.25HER 2 Mutation
36.26 - 40.52
K-RAS Mutation
40.53 - 42.40
Forschung & Entwicklung bei Lungenkrebs allgemein WICHTIG
42.36 - 43.00
Korrektur einer Aussage zu ROS-1 / Lorlatinib
43.00 - 46.46
WO bekomme ich nähere Informationenzu Lungenkrebs- Studien
/00.00 – 01.50 Intro
01.51 – 04.00Was ist die ASCO, was die ESMO?
4.01 - 06.10 Wie sind die Studienergebnisse eingeteilt? 6.11 – 7.30 Allgemeine Ergebnisse zum Lungenkrebs
7.31 – 8.05Neue Entwicklungen allgemein
8.06 - 21.42 EGFR - MUTATION / MET AmplifikationShare Decision Making
21.42 - 28.50
ALK - Mutation
28.51 - 32.39
ROS 1 - Mutation
32.40 - 34.20
Was ist OFF - Label?
34.21 - 36.25HER 2 Mutation
36.26 - 40.52
K-RAS Mutation
40.53 - 42.40
Forschung & Entwicklung bei Lungenkrebs allgemein WICHTIG
42.36 - 43.00
Korrektur einer Aussage zu ROS-1 / Lorlatinib
43.00 - 46.46
WO bekomme ich nähere Informationenzu Lungenkrebs- Studien
44 Minuten
Dr. agr. Dr. med. Rahim Schmidt klärt uns darüber auf, was es bedeutet mit ausländischen Bürgern als Arzt zu kommunizieren. Er hat ein Buch dazu geschrieben und ist für dieses Thema bundesweit als Experte tätig.
Er verließ in den 1970ern- Jahren den Iran, um in Deutschland erst Agrarwissenschaft und anschließend Medizin zu studieren.
Rahim Schmidt ist ein sehr vielfältig engagierter Mensch:
Er lehrt als Dozent an der Universitätsklinik Mainz. Neben seiner jahrelangen Unterstützung der Menschenrechtsorganisation Amnesty International und der Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IFGM) war er zwischen 2011 und 2016 Mitglied des rheinland- pfälzischen Landtags und damit der erste deutsche Landtagsabgeordnete mit Migrationshintergrund. Als Initiator der Gründung einer Pflegekammer in Rheinland- Pfalz und zweiter Vorsitzender für den "Verein Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.", der Obdachlose, Flüchtlinge und Folteropfer medizinisch versorgt.
Autor:Interkulturelle Medizin und Kommunikation.
Transkulturelle Kompetenz und Resilienz fördern die Integration!
(Verlag BoD, www.bod.de), ISBN:978-3-7431-2337-3.
2. Vorsitzender für den Verein "Armut und Gesundheit in Deutschland"
(www.armut-gesundheit.de)
Botschafter: www.stiftung-lebensspur.de
www.facebook.com/pages/Dr-Dr-(Rahim-Schmidt)/LinkedIn-D
Er verließ in den 1970ern- Jahren den Iran, um in Deutschland erst Agrarwissenschaft und anschließend Medizin zu studieren.
Rahim Schmidt ist ein sehr vielfältig engagierter Mensch:
Er lehrt als Dozent an der Universitätsklinik Mainz. Neben seiner jahrelangen Unterstützung der Menschenrechtsorganisation Amnesty International und der Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IFGM) war er zwischen 2011 und 2016 Mitglied des rheinland- pfälzischen Landtags und damit der erste deutsche Landtagsabgeordnete mit Migrationshintergrund. Als Initiator der Gründung einer Pflegekammer in Rheinland- Pfalz und zweiter Vorsitzender für den "Verein Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.", der Obdachlose, Flüchtlinge und Folteropfer medizinisch versorgt.
Autor:Interkulturelle Medizin und Kommunikation.
Transkulturelle Kompetenz und Resilienz fördern die Integration!
(Verlag BoD, www.bod.de), ISBN:978-3-7431-2337-3.
2. Vorsitzender für den Verein "Armut und Gesundheit in Deutschland"
(www.armut-gesundheit.de)
Botschafter: www.stiftung-lebensspur.de
www.facebook.com/pages/Dr-Dr-(Rahim-Schmidt)/LinkedIn-D